Staus, über die sich niemand aufregt
Die Simulationstechnik ermöglicht es beispielsweise, den Verkehrsfluss an Ampelkreuzungen und eben auch Staus zu simulieren. Dazu wird zunächst durch eine einfache Zählung die Anzahl der Fahrzeuge ermittelt, die in einer definierten Zeitspanne die Kreuzung passieren. Aus der Verkehrsflut wird so eine Datenflut, die dann mit den entsprechenden Computerprogrammen ausgewertet werden kann. Anhand der Ergebnisse, Bilder und Diagramme lässt sich schließlich herausfinden, ob zum Beispiel durch die Ampelschaltung eine generelle Staugefahr besteht und unter welchen Bedingungen sie verringert werden kann.
Taxen als Staumelder
Neben der einfachen Verkehrszählung werden für die Forschung auch viele andere Daten erhoben und dafür unterschiedlichste Messverfahren eingesetzt. Schließlich ist nicht nur die Anzahl der Fahrzeuge entscheidend, sondern auch der Anteil der LKWs oder Busse, die Geschwindigkeit und die Masse der Fahrzeuge, der zeitliche Abstand, die Straßenverhältnisse und noch vieles mehr.
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