Auf dem Static Display sind diverse Flugzeuge zu sehen, darunter Maschinen der Forschungsflotte des DLR: der modernste Hubschrauber der Welt EC135 FHS, der "Fliegende Simulator" ATTAS (Advanced Technologies Testing Aircraft System), die Cessna 208B Grand Caravan sowie die Technologieträger Airbus A320 ATRA und ANTARES. Zu einer Forschungsmission wird sich das Parabelflugzeug Airbus A300 ZERO-G in Köln aufhalten und kann ebenfalls besichtigt werden. Auch die Luftwaffe als Partner des Tages der Luft- und Raumfahrt beteiligt sich mit Flugzeugen wie dem ECR Tornado, der F4 Phantom und dem Eurofighter sowie einer Transall C160 und dem Airbus A310 MedEvac. Als besonderer Gast in diesem Jahr wird ein Airbus A380 erwartet.
Einen kleinen Vorgschmack bietet unsere Bildgalerie, sie zeigt die auf dem großen Freigelände ausgestellten Fluggeräte.
FHS/EC 135 |
ATTAS, VFW 614 |
A320 ATRA |
Cessna 208B "Grand Caravan" |
A300 ZERO-G |
Antares DLR-H2 |
Airbus A380 |
Challenger 601 |
Eurofighter |
A-310 MedEvac |
F4 Phantom |
Transall C 160 |
Eurocopter Cougar |
Die Bell UH-1D |
ECR Tornado |
Die DLR-Forschungsflugzeug-Flotte
Das DLR ist der größte zivile Betreiber von Forschungsflugzeugen in Europa. Zwölf eigene Maschinen umfasst die vielseitige Flotte. Mit ihnen kann der DLR-Flugbetrieb fast jede Mission übernehmen – was viele Fremdkunden ebenso schätzen wie die eigenen Institute.
Jets, Turboprops, Hubschrauber, Kleinflugzeuge, Segelflugzeuge: Vielseitiger kann eine Forschungsflugzeug-Flotte kaum sein. Forscher und Wissenschaftler aus der ganzen Welt nutzen die Forschungsdienstleistungen des DLR-Flugbetriebs.
In den beiden Flugbetrieb-Standorten Oberpfaffenhofen und Braunschweig laufen die Fäden zusammen. Dabei herrscht Arbeitsteilung: Oberpfaffenhofen nutzt seine Flugzeuge bei Atmosphären-, Klima-, Umwelt und Verkehrsforschung als vielseitige Messträger. Braunschweig kümmert sich schwerpunktmäßig um Entwicklung am fliegenden Objekt. Forschung mit dem Flugzeug im Süden – Forschung am Flugzeug im Norden.