Auftraggeber bzw. Förderer: Umweltbundesamt , Berlin
Kooperation:
Laufzeit: bis Juni 2002
Ansprechpartner: Dr. J. Nitsch
Hintergrund:
Im Rahmen der Untersuchung konne aufgezeigt werden, daß eine nachhaltige Energieversorgung (die u.a. eine Minderung der CO2-Emission von 80% bis zum jahr 2050 gegenüber dem Jahr 1990 zum Ziel hat) technisch möglich, ökonomisch tragfähig, mit weitergehenden Zielen der Energiepolitik (z.B. Versorgungssicherheit) kompatibel ist und die Akteure trotz des zum Teil hohen Veränderungsbedarfs vor keine unlösbaren Probleme stellt, sondern Herausforderungen und Chancen zugleich darstellt. Eine derartige Entwicklung ist nur dann möglich, wenn die begonnene Dynamik der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien konsequent fortgesetzt wird, der anstehenede Ersatz- und Erneuerungsbedarf im Kraftwerkspark konsequent zu einer Effizienzsteigerung und Umorientierung auf eine im Wesentlichen gekoppelte Strom- und Wärmeerzeugung genutzt wird und mit der Energieeinsparung ein neuer Schwerpunkt der Energiepolitik etabliert wird. Darüber hinaus müssen für die langfristig anstehenden Infrastrukturanforderungen (Dezentralisierung, neue Treibstoffe) die notwendingen Entscheidungen frühzeitig vorbereitet und in hinreichend robuste Entwicklungslinien identifiziert werden.
Langfassung der Studie ist über das Umweltbundesamt zu beziehen
Kurzfassung der Studie als pdf-Datei (3MB)
Zusammenfassung der Studie als pdf-Datei (456kb)
Zusätzliche Informationen zu diesem Thema sind unter http://www.bine.info/magazin.php zu finden.