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Materialanalyse



Um kostengünstigere Materialien für die metallischen Komponenten der SOFC einzusetzen und die Startzeiten zu verkürzen, wird daran gearbeitet, die Betriebstemperaturen abzusenken in den Bereich von 650-800 °C. In diesem Temperaturbereich sind die Leistungswerte der Zellenstandardkombination nicht mehr akzeptabel. Die Probleme liegen hauptsächlich im Breich des Elektrolyten und der Kathode. Daher werden auch neue Kathoden- und Eletrolytmaterialien erforscht, wie z.B. Scandium dotiertes Zirkonoxid (ScSZ).
Für die metallischen Komponenten werden neue Stähle hinsichtlich ihrer Eignung für die SOFC untersucht. Die Stähle müssen hierbei folgende Anforderungen erfüllen:

  • Oxidationsbeständigkeit bei hohen Temperaturen
  • Hohe elektrische Leitfähigkeit
  • angepasster Ausdehnungskoeffizient an restliche Zellkomponenten
  • gasdicht
  • schweißbar
  • Kosten

Zur Materialanalyse verfügt das DLR über folgende Einrichtungen: REM, EDX, XRD, Lichtmikroskop, Pulvergrößenverteilungsmessung, Oxidationsmeßstand, Dilatometer und Leitfähigkeitsmeßstand.

 


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