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| Funktionsprinzip PEFC | |
Leitung: Dipl. Phys. Erich Gülzow
Die Polymer-Brennstoffzelle zeichnet sich durch ihre hohe Dynamik und flexiblen Betriebsbedingungen aus. Damit ist diese Technologie sowohl für die Elektromobilität mit Wasserstoffkraftstoff als auch für die stationäre Hausenergieversorgung mit Erdgas gut geeignet. Die Aktivitäten der Abteilung konzentrieren sich auf die Zellherstellung, die Entwicklung einer Technologie mit weitem Temperaturbereich ihres Betriebes durch Verbesserung des Wassermanagements und die Integration von in-situ Diagnostik zum sicheren und zuverlässigem Betrieb.
Die Arbeitschwerpunkte sind:
- Anwendung des DLR-eigenen Trockensprühverfahrens für Gasdiffusionselektroden und Gasdiffusionsschichten mit verbesserten Eigenschaften.
- Entwicklung von in-situ Diagnostik mittels Frequenzanalyse, Segmentierung und Spektroskopie zur Verbesserung von Materialien, Zellen und Betriebsweisen
- Die Adaption und Weiterentwicklung von Zellen, um einen Betrieb zwischen -30°C und 120°C zu realisieren
- Die Untersuchung von Degradation und Alterung, die Entwicklung von Strategien und Betriebsweisen und die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Zellen und Stacks zu verbessern
- Modellierung des Zellverhaltens unter Berücksichtigung des Wassermanagements
Für die Untersuchungen und Entwicklungsarbeiten stehen dem Institut und externen Interessenten die folgenden Testeinrichtungen zu Verfügung:
- Teststände für DMFC (Direct Methanol Fuel Cells)
- Teststand für DEFC (Direct Ethanol Fuel Cells)
- Teststände für PEFC (Proton Exchange Membrane Fuel Cells)
- Teststand für alkalische Wasserelektrolyse
- Ortaufgelöste Messungen für Niedertemperatur Zellen