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COFRET

COFRET – CO2 Emissions of Freight Transport


Die Europäische Union hat das Ziel, die Treibhausgasemission zu senken: bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 60-80 Prozent im Vergleich zu 1990. Die Überwachung der Emissionen im Güterverkehr gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung. Verschiedene Unternehmen überwachen bereits ihre CO2 Emissionen. Einen einheitlichen Standard zur Berechnung gibt es jedoch noch nicht, weder auf nationalem noch auf internationalem Niveau, weshalb auch unternehmensübergreifende Berechnungen derzeit häufig nicht möglich sind. Im Projekt COFRET wird eine Methodologie zur Berechnung von Emissionen entlang von Supply Chains entwickelt. Anhand der gewonnen Erkenntnisse sollen Emissionen im Anschluss gezielt reduziert werden können.
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VW Twin Drive mit Stecker

Flottenversuch Elektromobilität - Teilvorhaben Nutzungspotenzial


Neben der technischen Erprobung von Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen im Verbundvorhaben "Flottenversuch Elektromobilität" werden im Teilvorhaben "Nutzungspotenzial" die Rahmenbedingungen für Elektromobilität untersucht. Während auf der Makroebene das Gesamtnutzungspotenzial für Elektromobilität im Vordergrund des Interesses steht, rückt auf der Mikroebene der einzelne Nutzer mit seinen individuellen Voraussetzungen und Präferenzen in den Fokus. Die wissenschaftliche Analyse von Nutzung und Akzeptanz gibt Aufschluss über das Entwicklungspotenzial der Elektromobilität.
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AMITRAN

AMITRAN – Assessment Methodologies for ICT in Multimodal Transport from User Behaviour to CO2 Reduction


Im Projekt AMITRAN wird ein einheitliches Konzept entwickelt, um die Auswirkungen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT, auch Intelligent Transport Systems, ITS, genannt) im Verkehr auf Energieeffizienz und CO2 Emissionen zu ermitteln. Dadurch wird die Entwicklung von IKT Lösungen gefördert, die einen effizienteren multimodalen Transport von Gütern und Reisenden ermöglichen. AMITRAN erhebt den Anspruch, die Basis für eine standardisierte Bewertung von zukünftigen europäischen IKT Entwicklungen zu legen.
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Renewbility

Renewbility II


Die Bundesregierung hat zum Ziel, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 im Vergleich zu 1990 um 40 % zu senken. Für den Einsatz gezielter Maßnahmen im Verkehrssektor ist grundlegendes Wissen um deren Beitrag zum Erreichen der Emissionsminderungsziele nötig. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Projekt Renewbility ein umfangreiches Modellinstrumentarium, welches die Wirkung von vielfältigen verkehrspolitischen Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasemissionen quantifiziert.
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Verkehrsentwicklung und Umwelt (VEU)

Verkehrsentwicklung und Umwelt (VEU)


Mit dem Forschungsprojekt Verkehrsentwicklung und Umwelt (VEU) schließen Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaftler des DLR und Partner des Karlsruhe Institute of Technology eine bisher bestehende Lücke. Sie entwickeln gemeinsam ein Instrumentarium zur Beschreibung der Trends des Personen und Wirtschaftsverkehrs in Deutschland und des weltweiten Luftverkehrs bis zum Jahr 2030. Hiermit lassen sich die Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft ermitteln und bewerten.
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Integration logistischer Knoten und ihres spezifischen Verkehrsaufkommens in die Nachfragemodellierung des Güterverkehrs


Logistische Knoten nehmen eine entscheidende Stellung in den Transportprozessen zwischen Versendern (Quellen) und Empfängern (Ziele bzw. Senken) ein. Die spezifischen Charakteristika der Knoten bedingen Unterschiede im – aus der Funktion des Knotens resultierenden – Güterverkehr. Doch weder allgemein noch knotentypologisch untergliedert können diese verkehrlichen Unterschiede momentan seitens der Verkehrsnachfragetheorie aufgegriffen werden.
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ecoMove

eCoMove - Cooperative Mobility Systems and Services for Energy Efficiency


Im Projekt eCoMove werden verschiedene fahrzeugseitige Anwendungen zur Unterstützung einer ökonomischeren Fahrweise entwickelt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Darüber hinaus findet eine Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsleitzentralen durch moderne Kommunikationstechnologien statt.
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TAPAS

TAPAS – Modell für die zukünftige Nachfrage im Personenverkehr


Das Verkehrsmodell TAPAS liefert Daten zur zukünftigen Entwicklung der Personenverkehrsnachfrage. Die Grundlage bilden soziodemografische Daten und Informationen zur Zeitverwendung von Personen, in denen das individuelle Verkehrsverhalten dokumentiert ist. TAPAS dient zur Abbildung und Bewertung von Maßnahmen und veränderten Rahmenbedingungen, welche die Nachfrage im Personenverkehr und die Infrastruktur beeinflussen. Dieses geschieht im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik, die zugleich ein hohes Maß an Mobilität gewährleistet.
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Kommunikation und Verkehr im Wandel


Längsschnittstudie zum Kommunikations- und Verkehrsverhalten Die verkehrswissenschaftliche Diskussion im Themenfeld "Wechselwirkungen zwischen Telekommunikation und Personenverkehr" beschäftigt sich vor allem mit der Frage, welche Veränderungen individuelles Verkehrsverhalten durch die rasante Weiterentwicklung und zunehmende Diffusion neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie Internet oder Handy erfährt.
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