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Aktuelle Projekte
STROMbegleitung: Begleitforschung zu Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen der Elektromobilität
Auf dem Weg zu marktfähigen Elektrofahrzeugen sind wesentliche technologische Hürden zu überwinden. Im Rahmen des Förderschwerpunktes „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität – STROM“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden Verbundvorhaben insbesondere auf den Gebieten Batterieforschung, Energiemanagement und Gesamtfahrzeugsysteme gefördert. Der Förderschwerpunkt STROM orientiert sich dabei an den Empfehlungen der Nationalen Plattform Elektromobilität. Das Projekt STROMbegleitung stellt die Begleitforschung zu diesem Förderschwerpunkt dar.
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TAPAS – Modell für die zukünftige Nachfrage im Personenverkehr
Das Verkehrsmodell TAPAS liefert Daten zur zukünftigen Entwicklung der Personenverkehrsnachfrage. Die Grundlage bilden soziodemografische Daten und Informationen zur Zeitverwendung von Personen, in denen das individuelle Verkehrsverhalten dokumentiert ist. TAPAS dient zur Abbildung und Bewertung von Maßnahmen und veränderten Rahmenbedingungen, welche die Nachfrage im Personenverkehr und die Infrastruktur beeinflussen. Dieses geschieht im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik, die zugleich ein hohes Maß an Mobilität gewährleistet.
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SELECT - Elektromobilität im Wirtschaftsverkehr
Das Projekt „Suitable electromobility for commercial transport“ (SELECT) untersucht, inwieweit der Einsatz von Elektrofahrzeugen eine Alternative für einen umweltfreundlichen Wirtschaftsverkehr in der Stadt sein kann.
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„Ich ersetze ein Auto“: Elektro-Lastenräder im Kurier- und Expressdienst
Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative werden 40 Elektro-Lastenräder in die tägliche Auslieferung von Kuriersendungen integriert. Elektro-Lastenräder ermöglichen eine Zuladung von über 100 Kilogramm und gleichzeitig eine höhere Liefergeschwindigkeit als nichtmotorisierte Lastenräder.
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eCoMove - Cooperative Mobility Systems and Services for Energy Efficiency
Im Projekt eCoMove werden verschiedene fahrzeugseitige Anwendungen zur Unterstützung einer ökonomischeren Fahrweise entwickelt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Darüber hinaus findet eine Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsleitzentralen durch moderne Kommunikationstechnologien statt.
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MOLECULES – Mobility Based on Electric Connected Vehicles in Urban and Interurban Smart, Clean Environments
MOLECULES ist ein Demonstrationsprojekt zur Elektromobilität mit drei großräumigen Anwendungspiloten in Barcelona, Paris und Berlin. Mithilfe von ITS (Intelligent Transportation Services) soll eine sogenannte Smart Connected Electromobility (SCE) in bestehende Verkehrssysteme und Mobilitätsanwendungen integriert werden. Hierbei werden Mobilitätsdienste zur besseren Einbindung bereits existierender Elektrofahrzeuge, aber auch für neu in das System zu integrierende Flotten und Fahrzeuge entwickelt, demonstriert und hinsichtlich ihrer Praktikabilität und Wirksamkeit evaluiert.
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Verkehrsentwicklung und Umwelt (VEU)
Mobilität von Personen und Gütern dient der Befriedigung individueller Bedürfnisse des Menschen, generiert Beschäftigung und ermöglicht arbeitsteiliges Wirtschaften in einer globalisierten Welt. Allerdings haben die ständig wachsenden Mobilitätsansprüche auch negative Folgen. Der Verkehr trägt maßgeblich zum vom Menschen verursachten Ausstoß von CO
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und Luftschadstoffen bei. Zudem sind Menschen direkt oder indirekt von negativen Auswirkungen des Verkehrs wie Lärm betroffen.
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COFRET – CO2 Emissions of Freight Transport
Die Europäische Union hat das Ziel, die Treibhausgasemission zu senken: bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent und bis zum Jahr 2050 um 60-80 Prozent im Vergleich zu 1990. Die Überwachung der Emissionen im Güterverkehr gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung. Verschiedene Unternehmen überwachen bereits ihre CO
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Emissionen. Einen einheitlichen Standard zur Berechnung gibt es jedoch noch nicht, weder auf nationalem noch auf internationalem Niveau, weshalb auch unternehmensübergreifende Berechnungen derzeit häufig nicht möglich sind. Im Projekt COFRET wird eine Methodologie zur Berechnung von Emissionen entlang von Supply Chains entwickelt. Anhand der gewonnen Erkenntnisse sollen Emissionen im Anschluss gezielt reduziert werden können.
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MoMo - Multimodale Mobilität in Kolumbien und Deutschland
Im Rahmen des Forschungsprojekts "
M
ultim
o
dale
Mo
bilität" (MoMo) untersucht das DLR Institut für Verkehrsforschung gemeinsam mit Partnern der Pontificia Universidad Javeriana, Bogotá den Stand und die Perspektiven intermodaler Verkehrskonzepte und multimodaler Mobilität in Städten Kolumbiens und Deutschlands. Das Projekt wird durch den Deutschen Akademischen Austauchdienst (DAAD) unterstützt.
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AMITRAN – Assessment Methodologies for ICT in Multimodal Transport from User Behaviour to CO2 Reduction
Im Projekt AMITRAN wird ein einheitliches Konzept entwickelt, um die Auswirkungen von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT, auch Intelligent Transport Systems, ITS, genannt) im Verkehr auf Energieeffizienz und CO2 Emissionen zu ermitteln. Dadurch wird die Entwicklung von IKT Lösungen gefördert, die einen effizienteren multimodalen Transport von Gütern und Reisenden ermöglichen. AMITRAN erhebt den Anspruch, die Basis für eine standardisierte Bewertung von zukünftigen europäischen IKT Entwicklungen zu legen.
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Flottenversuch Elektromobilität: Teilvorhaben Nutzungspotenzial
Neben der vorrangig technischen Realisierung und Erprobung von Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen durch die Verbundprojektpartner sollen im geplanten Vorhaben die Rahmenbedingungen für Elektromobilität näher untersucht werden. Die Forschungsarbeiten setzen dabei auf zwei verschiedenen Ebenen an: Während auf der Makroebene das Gesamtnutzungspotential für das Verkehrssegment "Elektromobilität" im Vordergrund des Interesses steht, rücken auf der Mikroebene die einzelnen Nutzer mit ihren ganz individuellen Voraussetzungen und Präferenzen sowie den im Rahmen des Flottenversuchs gemachten konkreten Alltagserfahrungen in den Fokus.
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Integration logistischer Knoten und ihres spezifischen Verkehrsaufkommens in die Nachfragemodellierung des Güterverkehrs
Logistische Knoten nehmen eine entscheidende Stellung in den Transportprozessen zwischen Versendern (Quellen) und Empfängern (Ziele bzw. Senken) ein. Die spezifischen Charakteristika der Knoten bedingen Unterschiede im – aus der Funktion des Knotens resultierenden – Güterverkehr. Doch weder allgemein noch knotentypologisch untergliedert können diese verkehrlichen Unterschiede momentan seitens der Verkehrsnachfragetheorie aufgegriffen werden.
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Forschungs-Informations-System für Mobilität, Verkehr und Stadtentwicklung
Das Forschungs-Informations-System (FIS) gefördert und herausgegeben durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist eine internetbasierte Wissensplattform. Im FIS werden seit 2001 Wissen und Forschungsarbeiten aus den Bereichen Mobilität, Verkehr und Stadtentwicklung aufbereitet dargestellt. Als Instrument der Politikberatung soll es für die verschiedenen Politik- und Planungsebenen einen Wissenstransfer aus der Wissenschaft und Forschung in die verkehrsbezogene Praxis herstellen. Gemeinsam mit dem Projektpartner übernimmt das Institut für Verkehrsforschung die Leitung und inhaltliche Koordination des FIS.
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