Zentrales Element des FIS sind die Syntheseberichte, in denen das Wissen komprimiert dargestellt wird. Über Wissenslandkarten werden die Syntheseberichte eines Themengebiets untereinander verknüpft, strukturiert und hierarchisiert.
Das FIS besteht aus den drei Teilbereichen "Leitung und inhaltliche Koordinierung", "FIS-Auswertebereiche (AWB)" und "Technische Betreuung".
Projekt
Gemeinsam mit dem Projektpartner, dem Zentralbereich Forschungsmanagement des TÜV Rheinland, übernimmt das Institut für Verkehrsforschung die Leitung und inhaltliche Koordination des FIS. In Zusammenarbeit mit der technischen Koordination und in Abstimmung mit dem BMVBS werden die verschiedenen Fachgebiete inhaltlich und organisatorisch miteinander vernetzt und die FIS-Auswertebereiche koordiniert.
Ziele
Gesamtziel ist es, das FIS im Rahmen eines Projektmanagements organisatorisch, inhaltlich und technisch-organisatorisch zu leiten. Dies beinhaltet die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Systems, die Erweiterung des Bekanntheitsgrades und die Erhöhung der Nutzerzahlen.
Vorgehensweise
Gemeinsam mit dem Projektpartner werden Projekttreffen, Workshops und Konferenzen mit dem Auftraggeber und den für die inhaltliche Pflege und Auswertung verantwortlichen Institutionen (AWB) geplant und durchgeführt.
Die Erstellung neuer Wissenslandkarten und Syntheseberichte wird inhaltlich durch die Identifizierung, Festlegung und Koordinierung neuer Themen vorbereitet.
Im Rahmen der Qualitätssicherung wird formal wie inhaltlich entsprechend eines klar definierten Prüfungsprozesses auf die Einhaltung der Qualitätsstandards geachtet.
Zur Kommunikation mit den Nutzern und als Marketinginstrumente werden Newsletter erstellt, das FIS auf Veranstaltungen präsentiert und in Publikationen vorgestellt.
Projektphasen
Ergebnisse
Im Zuge des Relaunches des FIS-Systems im Jahr 2010 wurde eine Sachgebietsstruktur zur verbesserten Vernetzung der Wissenslandkarten eingeführt und veraltete, beziehungsweise redundante Wissensinhalte überarbeitet, zusammengefasst und gelöscht. Neue zu erstellende Wissenskarten wurden identifiziert, ausgearbeitet und qualitätsgesichert. Auf technischer Seite wurde das Layout der Internetpräsenz zeitgemäß aktualisiert.
Im Projektverlauf wurden Newsletter publiziert, regelmäßige FIS-Workshops durchgeführt und eine FIS-Konferenz organisiert.
Auftraggeber
Projektpartner
Projektlaufzeit
von November 2008 bis Juni 2011 undvon Juli 2011 bis Juni 2014