Projekt
Das laufende Projekt Renewbility II ist die Fortführung des ersten Projekts Renewbility. Das Projekt Renewbility kam zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2030 Minderungen der gesamten Treibhausgasemissionen des Verkehrs um fast ein Viertel gegenüber 2005 möglich sind. Dieser Einschätzung liegt die Überprüfung einer Reihe von verkehrspolitischen Maßnahmen zu Grunde. Dazu gehören die Ausweitung des Angebots im öffentlichen Verkehr, eine Erhöhung der Lkw-Maut, steigende Kraftstoffpreise oder der vermehrte Einsatz von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Personen- und Wirtschaftsverkehr. Im Anschlussprojekt Renewbility II werden die Daten aktualisiert, die Instrumente weiterentwickelt und neue Maßnahmenbündel auf ihre Wirkmächtigkeit untersucht. Der Fokus liegt dabei auf
Wie im Vorgängerprojekt sind gesellschaftliche Akteure bei der Identifizierung wirkungsvoller Maßnahmen innerhalb einer ganzheitlichen Strategie für eine nachhaltige Mobilität beteiligt. An der Definition der Maßnahmenbündel wirken unter anderem Vertreter der Automobil-, Bahn-, Energie- und Logistikbranche sowie Nicht-Regierungs-Organisationen aus dem Umweltbereich mit. Ziel der Integration externer Experten ist die Erstellung eines gemeinschaftlichen, im Konsens erarbeiteten Szenarios, dass die unterschiedlichen Positionen der Beteiligten im Verkehrsbereich zum Ausdruck bringt.
Ziele
Vorgehensweise
Das Institut für Verkehrsforschung (IVF) übernimmt für Renewbility II die mikroskopische und makroskopische Modellierung der Verkehrsnachfrage im Personen- und Wirtschaftsverkehr sowie die Modellierung der Neuzulassungen von Pkw und Nutzfahrzeugen.
Auftraggeber
Projektpartner
Projektlaufzeit
2010 - 2012