Rayleigh-Streuung wird bevorzugt in einfachen, partikelfreien Strömungen angewandt, um aus der elastisch, d.h. ohne Frequenzverschiebung gestreuten Signalintensität die Dichte und daraus abgeleitet die Temperatur zu bestimmen. Das Verfahren kann gut in einer 2D-Geometrie angewandt werden, um die Qualität der Mischung zu beschreiben und Temperaturfelder zu bestimmen.