Für die Integration eines Sensors in den Katalysator ist es evtl. notwendig den konventionellen PYSZ Elektrolyten durch robustere und evtl. besser geeignete zu ersetzen. Daher wird am Institut auch an alternativen Elektrolyt- Materialien und –Konzepten geforscht. Dabei sollte die Mikrostruktur sowie die Chemie des Elektrolyten die Sensoreigenschaften verbessern.
Ein neuer, viel versprechender Ansatz sind Impedanz-Sensoren. Hier wird der Wechselstromwiderstand des Sensors, bei verschieden Frequenzen, in Abhängigkeit von der Gasumgebung bestimmt. Neuere Untersuchungen zeigen, dass hiermit verlässliche die gesamte NOx Menge bestimmt werden kann. Das Institut entwickelt daher auch solche NOx-Sensoren. Die Selektivität dieser (wie auch anderer) Sensoren kann durch den gezielten Einsatz von Sensorelementen gesteigert werden. Die besten Kandidaten dafür sind binär Verbindungen, basierend auf Co, Ni, Pd und Zn, welche mittels Magnetron Sputtern hergestellt werden.