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    Das letzte von DART übertragene Foto

    Das letz­te von DART über­tra­ge­ne Fo­to

    Dienstag, 27. September 2022
    Credit: NASA/Johns Hopkins APL
    Das letz­te voll­stän­dig über­tra­ge­ne Fo­to der DRA­CO-Ka­me­ra an Bord von DART vor dem Ein­schlag auf Di­mor­phos zeigt die mit Ge­steins­schutt über­sä­te As­te­roi­deno­ber­flä­che. Das Fo­to ent­stand 2 Se­kun­den vor dem Im­pakt aus ei­ner Ent­fer­nung von 12 Ki­lo­me­tern. Der Bild­aus­schnitt ist 31 mal 31 Me­ter groß. Di­mor­phos‘ Nor­den ist oben im Bild.
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    Raumfahrtagentur trifft Wissenschaft

    Raum­fahr­t­agen­tur trifft Wis­sen­schaft

    Dienstag, 27. September 2022
    Auf der ers­ten Na­tio­na­len Wis­sen­schafts­kon­fe­renz 2022 "Science from Space" hat die Deut­sche Raum­fahr­t­agen­tur im DLR Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler aus der brei­ten Pa­let­te der Raum­fahrt­for­schung nach Bonn ge­la­den. Dr. Walt­her Pel­zer, DLR-Vor­stand und Lei­ter der Deut­schen Raum­fahr­t­agen­tur im DLR (un­te­re Rei­he 2. v.l.) , hat die füh­ren­den Köp­fe nach Bonn ins LVR-Lan­des­mu­se­um ge­la­den. Die Leit­vor­trä­ge hal­ten (un­te­re Rei­he v.l.): Prof. Hanns Chris­ti­an Gun­ga (Cha­rité Ber­lin, The­ma "Raum­fahrt und Ge­sund­heit") Prof. Ha­rald Hie­sin­ger (Uni­ver­si­tät Müns­ter, "Von an­de­ren Pla­ne­ten für die Er­de ler­nen"), Dr. Co­ryn Bai­ler-Jo­nes (Max-Planck-In­sti­tut für Astro­no­mie in Hei­del­berg, "Ma­chi­ne Lear­ning in der Astro­no­mie"), obe­re Rei­he (v.l.): Prof. Mi­guel Ma­hecha (Uni­ver­si­tät Leip­zig, "Erd­sys­tem­for­schung in ei­ner da­ten­rei­chen Zeit", Dr. Li­sa Wör­ner (DLR-In­sti­tut für Quan­ten­tech­no­lo­gie in Ulm, "Quan­ten­tech­no­lo­gi­en in der Raum­fahrt") und Prof. Mar­tin Vis­beck (GEO­MAR Helm­holtz-Zen­trum für Ozean­for­schung Kiel, "Jüngs­te EO-Science-Missi­ons­er­fol­ge"; nicht im Bild).
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    Forschung auf der Internationalen Raumstation ISS

    For­schung auf der In­ter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on ISS

    Dienstag, 27. September 2022
    Credit: NASA/ESA-M.Maurer  |  Download
    Ein gu­ter Ort für For­schung un­ter Welt­raum­be­din­gun­gen ist die In­ter­na­tio­na­le Raum­sta­ti­on ISS. Seit mehr als 20 Jah­ren for­schen dort Astro­nau­tin­nen und Astro­nau­ten. Der deut­sche ESA-Astro­naut Mat­thi­as Mau­rer hat wäh­rend sei­ner "Cos­mic Kiss"-Missi­on zum Bei­spiel mehr als 100 Ex­pe­ri­men­te bei 28.000 Stun­den­ki­lo­me­tern 400 Ki­lo­me­ter über der Er­de im schwe­re­lo­sen Raum durch­ge­führt, dar­un­ter 34 aus Deutsch­land. Für das Ex­pe­ri­ment Tou­ching Sur­fa­ces hat Mat­thi­as Mau­rer neu­ar­ti­ge Ober­flä­chen auf de­ren an­ti­mi­kro­bi­el­le Wirk­sam­keit un­ter Welt­raum­be­din­gun­gen un­ter­sucht und ge­tes­tet. Denn Lang­zeit­auf­ent­hal­te in ei­ner Raum­sta­ti­on füh­ren da­zu, dass sich aus den mit­ge­schlepp­ten Mi­kro­or­ga­nis­men ei­ne ei­ge­ne Mi­kro­flo­ra ent­wi­ckelt, die die Ge­sund­heit an Bord be­ein­träch­ti­gen kann. Die­ses Wis­sen kann auch auf der Er­de ge­nutzt wer­den - zum Bei­spiel zur Ent­wick­lung neu­er an­ti­mi­kro­bi­el­ler Be­schich­tun­gen für Tür­klin­ken.
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    Mehr über das junge Universum erfahren

    Mehr über das jun­ge Uni­ver­sum er­fah­ren

    Dienstag, 27. September 2022
    Credit: ESA/Webb, NASA & CSA, J. Lee and the PHANGS-JWST Tea  |  Download
    Das Ja­mes Webb Welt­raum­te­le­skop ist ei­ne Zeit­ma­schi­ne. Es lässt uns 13,6 Mil­li­ar­den Jah­re zu­rück­bli­cken und so mehr über das jun­ge Uni­ver­sum - 200 Mil­lio­nen Jah­re vor dem Ur­knall - er­fah­ren. Im Bild hat das Te­le­skop "das Herz" der Phan­tom-Ga­la­xie M74 auf­ge­nom­men und fei­ne Gas- und Staub­fä­den in den rie­si­gen Spi­r­alar­men sicht­bar ge­macht, die sich vom Zen­trum nach au­ßen win­den. Ein Man­gel an Gas in der Kern­re­gi­on bie­tet auch ei­nen un­ge­hin­der­ten Blick auf den nu­klea­ren Stern­hau­fen im Zen­trum der Ga­la­xie. Ja­mes Webb nutzt hier sein Mid-In­fra­Red In­stru­ment (MI­RI), um mehr über die frü­he­s­ten Pha­sen der Stern­ent­ste­hung in der Phan­tom-Ga­la­xie zu er­fah­ren. Die­se Be­ob­ach­tun­gen ge­hö­ren zu dem großen Vor­ha­ben der in­ter­na­tio­na­len PHANGS-Kol­la­bo­ra­ti­on, 19 na­he ge­le­ge­ne stern­bil­den­de Ga­la­xi­en im In­fra­rot zu kar­tie­ren. Die­se Ga­la­xi­en wur­den be­reits mit dem Welt­raum­te­le­skop Hub­ble und bo­den­ge­stütz­ten Ob­ser­va­to­ri­en be­ob­ach­tet. Durch die ul­tra­schar­fen Webb-Be­ob­ach­tun­gen bei län­ge­ren Wel­len­län­gen wer­den Astro­no­men Stern­ent­ste­hungs­re­gio­nen in den Ga­la­xi­en lo­ka­li­sie­ren, die Mas­se und das Al­ter von Stern­hau­fen ge­nau be­stim­men und Ein­bli­cke in die Na­tur der klei­nen Staub­kör­ner ge­win­nen, die im in­ter­stel­la­ren Raum trei­ben.
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    Standbild – Video: Dr. Benedikt Fauseweh erklärt die Drei-Teilchen-Zustände

    Vi­deo: Dr. Be­ne­dikt Fau­se­weh er­klärt die Drei-Teil­chen-Zu­stän­de

    Dienstag, 27. September 2022
    Länge: 00:03:00
    For­schen­de des DLR, der TU Dort­mund und des Los Ala­mos Na­tio­nal La­bo­ra­to­ry ha­ben ei­nen Drei-Teil­chen-Zu­stand in ei­nem Hochtem­pe­ra­tur-Su­pra­lei­ter ent­deckt. Dr. Be­ne­dikt Fau­se­weh er­klärt im Vi­deo, wel­che Be­deu­tung das für die Grund­la­gen­for­schung und das Quan­ten­com­pu­ting hat.
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    Vorbereitungen für Schwingungstests

    Vor­be­rei­tun­gen für Schwin­gungs­tests

    Dienstag, 27. September 2022
    Ein spe­zi­el­les Rüt­tel­ge­rät ver­setzt das Ro­tor­blatt an un­ter­schied­li­chen Stel­len in Schwin­gung.
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    Rotorblatt im Biege- und Schwingungstest

    Ro­tor­blatt im Bie­ge- und Schwin­gungs­test

    Dienstag, 27. September 2022
    Je­des der sechs Ro­tor­blät­ter für die Win­d­ener­gie­an­la­gen des DLR-For­schungs­parks Win­d­ener­gie wur­de beim Fraun­ho­fer IWES auf Sta­tik, De­for­ma­ti­on und in­ne­re Be­las­tun­gen ge­prüft.

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