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  • DLR-Standort Neustrelitz - 2019

    DLR-Standort Neustrelitz - 2019

    Quelle: DLR (CC-BY 3.0)  |  Download
    Mittlerweile ist eine erneute Erweiterung und technologische Investition in das Antennensegment notwendig, um den Anforderungen aktueller und zukünftiger Fernerkundungsmissionen mit einem leistungsstarken Multimissionsbodensegment zu entsprechen.
  • DLR-Standort Neustrelitz - 1990

    DLR-Standort Neustrelitz - 1990

    Quelle: DLR (CC-BY 3.0)  |  Download
    Durch Investitionen in die Infrastruktur und Antennenanlagen des Standortes wurden 1994, 1997 und 2001 Antennensysteme für das S-, L- und X-Band mit einem Durchmesser von 7,3 Meter zum Empfang von Erdbeobachtungssatelliten, wie ERS, Landsat, IRS und wissenschaftlichen Kleinsatelliten, aufgebaut
  • Empfangsantenne für INTERKOSMOS-Satelliten - 1970

    Empfangsantenne für INTERKOSMOS-Satelliten - 1970

    Quelle: DLR (CC-BY 3.0)  |  Download
    Am DLR-Standort Neustrelitz wurden am 14.Oktober 1969 die ersten Messwerte des in der damaligen DDR entwickelten Fotometers an Bord des Interkosmos-1-Satelliten empfangen
  • Der Mond bei null Grad Phasenwinkel

    Der Mond bei null Grad Phasenwinkel

    Quelle: Lick Observatory  |  Download
    Bei Vollmond wird der Mond deutlich heller wahrgenommen. Das entspricht auch der Realität, denn durch das senkrecht auf die Mondoberfläche auftreffende und senkrecht von ihr zur Erde reflektierte Sonnenlicht "verlieren" die Sonnenstrahlen weniger Leuchtkraft, als wenn sie schräg auf die Mondoberfläche treffen und dadurch stärkere Streulicht- und Absorptionseffekte wirken. Der "Phasenwinkel", also der Winkel zwischen Lichtquelle und Beobachter/Kamera, beträgt bei Vollmond null Grad. Dann stehen Sonne, Erde und Mond in einer Ebene, und fast auch auf einer Linie. Wegen der unterschiedlichen Bahnneigung von Erdbahn und Mondbahn ist eine exakte Konstellation auf einer Linie allerdings nur selten gegeben – in diesem Fall kommt es zu einer Mondfinsternis. Tatsächlich reflektiert die Mondscheibe mit ihren etwa drei Viertel hellen Hochlandregionen und einem Viertel dunklen, vulkanischen Maregebieten insgesamt nur etwa 12 Prozent des Sonnenlichts. Bei einem Phasenwinkel von null Grad gibt es keine sichtbaren Schatten. Besonders gut zu sehen sind dann aber die Strahlen von Auswurfmaterial zweier großer, geologisch gesehen junger Einschlagskrater auf der Mondvorderseite: Copernicus (Bildmitte) und Tycho (untere Bildhälfte). Scheint die Sonne schräg auf den Mond, sind diese Strahlen nicht zu erkennen.
  • Schematische Darstellung der Phasenwinkeländerung in der Animation

    Schematische Darstellung der Phasenwinkeländerung in der Animation

    Quelle: DLR  |  Download
    Als Phasenwinkel (φ) bezeichnet man den Winkel zwischen Lichtquelle (hier die Sonne) und Beobachter (hier die Kamera HRSC auf Mars Express) vom betrachteten Objekt (hier der Marsmond Phobos) aus gesehen. Diese schematische Darstellung zeigt die Änderung dieses Winkels im Verlauf der Animation durch die Bewegung des Beobachters. In der Animation ändert sich der Phasenwinkel der einzelnen Phobos-Beobachtungen von anfangs 17 Grad (A) über annähernd null Grad (B) bis hin zu 15 Grad am Ende der Animation (C).
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