25. November 2019
DLR Netzwerk ermöglicht Einblicke in aktuelle Forschungsthemen

Women in Tech

Wissenschaftlerin demonstriert MIRO (minimalinvasive Chirurgie)
Wissenschaftlerin demonstriert MIRO
Bild 1/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Wissenschaftlerin demonstriert MIRO

... (minimalinvasive Chirurgie) bei Netzwerkveranstaltung Women in Tech.

Fachvorträge bei Women in Tech beim DLR Oberpfaffenhofen
Fachvorträge bei Women in Tech beim DLR Oberpfaffenhofen
Bild 2/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Fachvorträge bei Women in Tech beim DLR Oberpfaffenhofen

Women in Tech-DLR Netzwerk ermöglicht Einblicke in aktuelle Forschungsthemen durch Fachvorträge beim DLR in Oberpfaffenhofen.

DLR Wissenschaftlerin stellt SMILE vor
DLR Wissenschaftlerin stellt SMILE vor
Bild 3/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR Wissenschaftlerin stellt SMILE vor

Im Projekt SMiLE werden Konzepte und Assistenz-Anwendungen entwickelt, um sowohl Menschen mit Behinderungen als auch pflegebedürftigen Personen eine effektive Unterstützung im Alltag zu bieten.

  • Am 22. November veranstaltete das DLR-Institut für Robotik und Mechatronik gemeinsam mit dem Verein "Women in Tech" eine Vernetzungsveranstaltung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen
  • Das Programm umfasste Live-Demonstrationen und Fachvorträge zu den Themen Robotik und Künstliche Intelligenz
  • Der Marktplatz für Frauen und Jobs stellte spannende Weiterbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten für Frauen am DLR vor

Am 22. November veranstaltete das Institut für Robotik und Mechatronik erstmalig gemeinsam mit dem Verein "Women in Tech" eine Netzwerkveranstaltung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. "Die Förderung von Frauen in wissenschaftlichen und technischen Berufen ist uns am DLR sehr wichtig", betonte Prof. Dr. Alin Albu-Schäffer, Direktor am Institut für Robotik und Mechatronik. Mit rund 100 Teilnehmerinnen war dies die bisher größte Veranstaltung des Vereins Women in Tech D/A/CH.

Besonders interessierte Teilnehmerinnen konnten vor Beginn der Veranstaltung das Institut für Kommunikation und Navigation besuchen. Durch Demonstrationen zu aktuellen Forschungsthemen, wie optische Kommunikationsverbindungen, Schwarmbildung und Indoor-Navigation, bekamen die Teilnehmerinnen einen Einblick in die wissenschaftlichen Schwerpunkte dieses DLR-Instituts.

Das umfangreiche Programm der Veranstaltung "Women in Tech" am Institut für Robotik und Mechatronik startete mit Live-Demonstrationen der Robotertechnologien und kurzen Fachvorträge zu den Themen Robotik und Künstliche Intelligenz. Dabei wurden unter anderem die Einsatzmöglichkeiten der Robotik in der Pflege und Medizin vorgestellt. Auch die Lauf- und Raumfahrtassistenzrobotik standen als Vortragsthemen auf dem Programm und begeisterten die Anwesenden.

Während der Veranstaltung gab es für die Teilnehmerinnen auch Gelegenheiten sich auszutauschen und das eigene berufliche Netzwerk zu erweitern. Besonders die Gespräche über technologische Themen mit gleichgesinnten Frauen sorgten für neue Ideen und Inspirationen. Auf dem Marktplatz für Frauen stellten das Institut für Kommunikation und Navigation, das Personalmarketing, die Personalentwicklung, sowie das DLR FIF (Frauen in Führungspositionen) und das Diversity Management spannende Weiterbildungsmöglichkeiten und Jobs am DLR vor. Abschließend sprach Prof. Dr. Alin Albu-Schäffer zu Space Exploration  und betonte noch einmal das große Interesse des DLR an der Förderung von Frauen in Forschung und Wissenschaft.

Institut für Robotik und Mechatronik

Das Institut entwickelt Roboter, die es den Menschen ermöglichen, wirkungsvoller, effizient und sicherer mit der Umwelt zu interagieren. Die Roboter sollen in Umgebungen wirken, die für Menschen unzugänglich oder gefährlich sind, den Menschen aber auch während der Arbeit und im alltäglichen Leben unterstützen und entlasten.

Die Roboter des RMC reproduzieren und erweitern auf funktionaler Ebene Bewegungs- und Fortbewegungsfähigkeiten des Menschen. So führen die Roboter jegliche Aufgaben der Fortbewegung und Interaktion mit der Umwelt in einer möglichst autonomen Art und Weise aus. Zentral ist dabei die Mensch-Roboter-Interaktion, die sowohl auf physischer als auch auf kognitiver Ebene abläuft.

Im Projekt SMiLE werden Konzepte und Assistenz-Anwendungen entwickelt, um sowohl Menschen mit Behinderungen als auch pflegebedürftigen Personen eine effektive Unterstützung im Alltag zu bieten. Dabei werden die notwendigen Technologien erforscht und zu einem Reifegrad gebracht, der eine Erprobung in realistischen Umgebungen (z.B. in Krankenhäusern und alters- bzw. behindertengerechten Wohnungen) ermöglicht.

Der Laufroboter Bert hingegen dient als Plattform zur Erforschung des hochdynamischen und effizienten Laufens. Die Mechanik von Bert ist so ausgelegt, dass seine natürlichen Bewegungen bereits denen des Laufens entsprechen. Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass mit möglichst geringem Energie-, Berechnungs- und Kostenaufwand hohe Performanz erreicht werden kann.

Kontakt
  • Miriam Poetter
    Kommunikation Oberpfaffenhofen, Augsburg, Weilheim
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

    Politikbeziehungen und Kommunikation
    Telefon: +49 8153 28-2297
    Telefax: +49 8153 28-1243
    Münchener Straße  20
    82234 Weßling
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  • Daniela Höpfl
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Kommunikation Oberpfaffenhofen
    Münchner Straße  20
    82234 Oberpfaffenhofen-Wessling
    Kontaktieren
  • Lioba Suchenwirth
    Institutsbeauftragte für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Robotik und Mechatronik
    Telefon: +49 8153 28-4292
    Münchener Straße 20
    82234  Oberpfaffenhofen-Weßling
    Kontaktieren

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