11. Februar 2020

DLR ko­ope­riert mit dem Ein­satz­füh­rungs­kom­man­do der Bun­des­wehr

Mehr zu:
Sicherheit
Unterzeichnung des Kooperationsabkommens zwischen Bundeswehr und dem DLR
Un­ter­zeich­nung des Ko­ope­ra­ti­ons­ab­kom­mens zwi­schen Bun­des­wehr und dem DLR
Credit: ©

Unterzeichnung des Kooperationsabkommens zwischen Bundeswehr und dem DLR

Un­ter­zeich­nung des Ko­ope­ra­ti­ons­ver­tra­ges durch (v.l.n.r.) Kom­missa­ri­scher Pro­gramm­ko­or­di­na­tor für Si­cher­heits­for­schung des DLR Dr. Dirk Zim­per, Be­fehls­ha­ber des Eins­FüK­doBw Ge­ne­ral­leut­nant Erich Pfef­fer, Vor­stands­vor­sit­zen­de des DLR Prof. Pas­ca­le Eh­ren­freund und Re­fe­rat­s­lei­ter Zu­kunfts- und Fä­hig­keits­ent­wick­lung Oberst i.G. Mar­tin Heid­gen.

Am 29. Januar 2020 unterschrieben Vertreter der Bundeswehr und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Kooperationsabkommen. Im Rahmen der Zusammenarbeit soll insbesondere ein wissenschaftlich-technischer Austausch erfolgen. "Mit dieser Zusammenarbeit und dem dafür notwendigen intensiven Austausch leisten wir einen aktiven Beitrag für die nationale Sicherheitsvorsorge", kommentierte Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR.

Miteinander zukünftigen Herausforderungen begegnen

Die Kooperation zwischen dem operativ ausgerichteten Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinsFüKdoBw) und dem forschungsorientierten DLR soll die Verbindung von Praxis und Wissenschaft weiter stärken. Gemeinsames Interesse besteht insbesondere in den Bereichen der Ausbildung und der Einsatzmöglichkeiten unter Nutzung moderner Technologien und Verfahren.

"Wir wollen mit diesem Kooperationsvertrag das Wissen und die Möglichkeiten des DLR für die Bundeswehr weiter erschließen. Doch das wird natürlich keine Einbahnstraße – die Kooperation soll insbesondere zum gegenseitigen Nutzen sein! Denn wir stellen Ihnen den einzigartigen militärisch-taktischen Rahmen für Informationsaustausch, Experimente und Untersuchungen", sagte Befehlshaber Generalleutnant Pfeffer.

Im Kontext des Kompetenzaufbaus sollen gemeinsame Projekte stattfinden, um Technologien und Verfahren für ein verbessertes Lagebild zu untersuchen und gemeinsam zu erproben.

Die DLR-Sicherheitsforschung

In der Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt werden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit verteidigungs- und sicherheitsrelevantem Bezug in Abstimmung mit den Partnern in Staat, Wissenschaft, Industrie und internationalen Organisationen geplant und gesteuert. Der Querschnittsbereich Sicherheitsforschung verknüpft dabei die Kernkompetenzen aus den etablierten DLR-Programmen der Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und des Verkehrs. Insgesamt mehr als zwanzig DLR-Institute und -Einrichtungen liefern im Rahmen ihrer sicherheitsrelevanten Arbeiten Beiträge zur Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Technologien, Systemen und Konzepten sowie zur Analyse- und Bewertungsfähigkeit hinsichtlich sicherheitsrelevanter Anwendungen.

Kontakt
  • Andreas Schütz
    Lei­tung Me­dia Re­la­ti­ons, Pres­se­spre­cher
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-2474
    Fax: +49 2203 601-3249
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Dr. Dirk Zimper
    Pro­gramm­li­ni­en­ko­or­di­na­tor Wehr­tech­ni­sche For­schung, kom­missa­ri­scher Pro­gramm­ko­or­di­na­tor Si­cher­heits­for­schung
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Pro­gramm­ko­or­di­na­ti­on Si­cher­heits­for­schung
    Telefon: +49 30 67055-286
    Rutherfordstraße 2
    12489 Berlin
    Kontaktieren
Neueste Nachrichten

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

Hauptmenü