4. August 2020

Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­te Le­na Dü­pont MdEP zu Gast im DLR Braun­schweig

Besuch der Europaabgeordneten Lena Düpont im DLR Braunschweig
Be­such der Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Le­na Dü­pont im DLR Braun­schweig
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Besuch der Europaabgeordneten Lena Düpont im DLR Braunschweig

Die Eu­ro­pa­ab­ge­ord­ne­te Le­na Dü­pont MdEP be­such­te mit ei­ner klei­nen Grup­pe am 4. Au­gust das DLR Braun­schweig, um sich über die For­schungs­the­men der DLR-In­sti­tu­te für Flug­füh­rung und Ver­kehrs­sys­tem­tech­nik zu in­for­mie­ren. Von links nach rechts: Dirk Beck­mann, DLR-Bü­ro Brüs­sel, Le­na Dü­pont MdEP, Mark Schmidt, DLR-Stand­ort­lei­ter Braun­schweig, und Thors­ten Kö­s­ter, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der CDU im rat der Stadt Braun­schweig.
  • Europaabgeordnete Lena Düpont MdEP besuchte am 4. August 2020 das DLR in Braunschweig.
  • Schwerpunkt des Besuchs waren die Forschungsarbeiten der Institute für Flugführung und Verkehrssystemtechnik.

In Begleitung einer kleinen Gruppe besuchte die Europaabgeordnete Lena Düpont MdEP am 4. August 2020 den DLR-Standort Braunschweig. Bei Gesprächen und einem Rundgang tauschten sich das DLR und die Europaabgeordnete über Besonderheiten und Herausforderungen einiger europäischer Projekte aus.

Im Institut für Verkehrssystemtechnik informierte sich Düpont unter anderem über die Forschung im Testfeld Niedersachsen. Dabei handelt es handelt sich um eine offene Forschungsplattform für hochautomatisiertes Fahren, die eine einzigartige und umfassende Kombination aus Test- und Erprobungsmöglichkeiten bietet – von der Simulation bis hin zu Strecken im öffentlichen Raum. Neben hochgenauem Kartenmaterial der Verkehrswege beinhaltet es Autobahnabschnitte mit modernster Erfassungs- und Kommunikationstechnik. Nach dem vollständigen Aufbau wird das Testfeld Niedersachsen circa 280 Streckenkilometer auf den Autobahnen A 2, A 7, A 39, A 391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen im Raum Hannover, Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter umfassen.

ResponDrone, ein internationales Projekt, das ein innovatives Krisenmanagementsystem auf Basis einer Flotte unbemannter Luftfahrzeuge entwickelt, war im Anschluss eines der Themen im Institut für Flugführung. Das System vereinfacht und beschleunigt bei Katastrophen die Lagebeurteilung, den Informationsaustausch, die Entscheidungsfindung und das Management. Es liefert qualitativ hochwertige Informationen an alle beteiligten Einsatzzentren über ein zugängliches, webbasiertes und damit ortsunabhängiges System. Sollte das reguläre Notfallsystem ausfallen, kann das ResponDrone-System als Notfallkommunikationsnetz dienen, das es den Einsatzkräften am Boden ermöglicht, weiter mit der Kommandozentrale in Verbindung zu bleiben.

Kontakt
  • Jasmin Begli
    Kom­mu­ni­ka­ti­on Braun­schweig, Cochs­tedt, Sta­de, Trau­en
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)

    Po­li­tik­be­zie­hun­gen und Kom­mu­ni­ka­ti­on
    Telefon: +49 531 295-2108
    Lilienthalplatz 7
    38108 Braunschweig
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