SAGITTA-Rollout beim DLR in Braunschweig
SAGITTA-Rollout beim DLR in Braunschweig
Bild 1/5, Bild: DLR (CC-BY 3.0).

SAGITTA-Rollout beim DLR in Braunschweig

Nach den erfolgreichen Integrationsarbeiten fand der SAGITTA-Rollout beim DLR in Braunschweig statt: Das DLR hat 2017 ein neuartiges Fluggerät für die Entwicklung künftiger serienreifer Drohnen erfolgreich getestet.

SAGITTA hebt zum Erstflug ab
SAGITTA hebt zum Erstflug ab
Bild 2/5, Bild: Airbus

SAGITTA hebt zum Erstflug ab

Auf dem südafrikanischen Testgelände Overberg startet der unbemannte Technologie-Demonstrator mit Projektnamen SAGITTA zum Erstflug.

TIRAMI-SAR
Erste Experimente
Bild 3/5, Bild: DLR (CC-BY 3.0).

Erste Experimente

TIRAMI-SAR vor dem Techlab-Gebäude des DLR-Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme in Oberpfaffenhofen: Das Radar wird zum Messbetrieb auf einen Kleinlastwagen montiert, mit dem die abzubildende Szene dann abgefahren werden kann. Für erste Experimente zur Optimierung und Validierung des Systems wurde eine eigens dazu errichtete Sandkiste mit 12 m x 8 m Größe verwendet.

TIRAMI-SAR: Radarsystem zur Detektion von Landminen
TIRAMI-SAR: Radarsystem zur Detektion von Landminen
Bild 4/5, Bild: TIRAMISU

TIRAMI-SAR: Radarsystem zur Detektion von Landminen

Der Geräteturm mit Radarelektronik, Antennenarm und Antennengruppe kann für den mobilen Einsatz auf der Ladefläche eines Kleinlastwagens montiert werden. Die Antenngruppe besteht aus zwei Sende- und vier Empfangsantennen, die seitwärts schräg nach unten gerichtet sind. So können die pfeilspitzenförmigen Antennen ein kontaminiertes Gebiet abtasten während der Wagen auf sicherem Terrain entlangfährt. Das Bild zeigt TIRAMI-SAR im Messbetrieb bei sehr feuchtem Gelände auf dem Testgelände der belgischen Minenräumeinheit DOVO/SEDEE in Belgien.

Integrationsarbeiten beim DLR in Braunschweig
Integrationsarbeiten beim DLR in Braunschweig
Bild 5/5, Bild: DLR (CC-BY 3.0).

Integrationsarbeiten beim DLR in Braunschweig

Das DLR ist mit drei Instituten an Sagitta beteiligt und hat unter anderem die Leichtbaustruktur, ein neuartiges Fahrwerk und die virtuelle Flugerprobung beigetragen.

Die wehrtechnische Forschung ist integraler Bestandteil der Programmatik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Wehrtechnische Themen sind im Interesse eines gegenseitigen Forschungs- und Technologietransfers in die multidisziplinär angelegten zivilen Forschungsaktivitäten des DLR integriert. Ziel ist es, die Synergien bestmöglich zu nutzen und das Portfolio um spezifische wehrtechnische Aspekte durch Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu ergänzen.

Das wehrtechnische Forschungsprogramm des DLR liefert so Beiträge zur Bedarfsdeckung und Schließung der Fähigkeitslücken der Bundeswehr durch anwendungsorientierte Forschung. Darüber hinaus stellt das DLR dem Bundesministerium der Verteidigung und seinen nachgeordneten Bereichen auf Basis seiner Expertise eine unabhängige Analyse- und Bewertungskompetenz zur Verfügung.

Kontakt
  • Dr. Dirk Zimper
    Programmlinienkoordinator Wehrtechnische Forschung
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Programmkoordination Sicherheitsforschung
    Telefon: +49 30 67055-286
    Rutherfordstraße  2
    12489 Berlin
    Kontaktieren

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