Instrumentierung an einer Ampel
In­stru­men­tie­rung an ei­ner Am­pel
Bild 1/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Instrumentierung an einer Ampel

Das DLR-In­sti­tut für Ver­kehrs­sys­tem­tech­nik hat die App ent­wi­ckelt und die nö­ti­ge In­fra­struk­tur an den Am­peln mit der An­wen­dungs­platt­form In­tel­li­gen­te Mo­bi­li­tät (AIM) zur Ver­fü­gung ge­stellt.
Kooperativer Spurwechsel
Ko­ope­ra­ti­ver Spur­wech­sel
Bild 2/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Kooperativer Spurwechsel

Das Über­hol­ma­nö­ver, ei­ne Stan­dard­si­tua­ti­on, wie sie täg­lich tau­send­fach auf den Stra­ßen pas­siert. Bei den Fahr­de­mons­tra­tio­nen prä­sen­tier­ten die DLR-Wis­sen­schaft­ler des In­sti­tuts für Ver­kehrs­sys­tem­tech­nik die­ses hoch­kom­ple­xe Sze­na­rio als ko­ope­ra­ti­ven Spur­wech­sel zwi­schen zwei au­to­nom agie­ren­den Fahr­zeu­gen aus dem Pro­jekt Next Ge­ne­ra­ti­on Car.
Verkehrssicherheit für Radfahrer
Ver­kehrs­si­cher­heit für Rad­fah­rer
Bild 3/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Verkehrssicherheit für Radfahrer

Im Pro­jekt XCY­CLE sucht das DLR nach Lö­sun­gen für mehr Si­cher­heit für Rad­fah­rer im Stra­ßen­ver­kehr.
Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation.
Hoch­au­to­ma­ti­sier­tes Fah­ren: Ein Tas­ten­druck ge­nügt
Bild 4/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Hochautomatisiertes Fahren: Ein Tastendruck genügt

Per Tas­ten­druck be­stimmt der Fah­rer den Grad der Au­to­ma­ti­on. Un­fäl­le im Stra­ßen­ver­kehr ent­ste­hen häu­fig durch Feh­ler von un­auf­merk­sa­men, über­las­te­ten oder mü­den Fah­rern. Die Zahl sol­cher Un­fäl­le zu mi­ni­mie­ren, war Auf­ga­be des EU-Pro­jekts HA­VEit (High­ly Au­to­ma­ted Ve­hic­les for In­tel­li­gent Trans­port), an dem auch Ver­kehrs­for­scher des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) be­tei­ligt wa­ren. 
Pegasus Fahrversuche 2
Au­to­ma­ti­sier­tes Fahr­ma­nö­ver
Bild 5/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Automatisiertes Fahrmanöver

Auf dem Volks­wa­gen-Prüf­ge­län­der Ehra-Les­si­en wur­den Fahr­ma­nö­ver de­mons­triert, in dem wie hier ein lang­sa­mes Fahr­zeug (wei­ßer Dum­mie) aus­schert und das schnel­le­re Fahr­zeug (Mer­ce­des-Benz) zu ei­nem Brems­ma­nö­ver ge­zwun­gen wird oh­ne auf die an­de­re Fahr­spur aus­wei­chen zu kön­nen.
Digital gestütztes Buskonzept in Schorndorf
Di­gi­tal ge­stütz­tes Bus­kon­zept in Schorn­dorf
Bild 6/6, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Digital gestütztes Buskonzept in Schorndorf

Fahr­gäs­te sol­len per Smart­pho­ne-App, Heim­com­pu­ter oder Te­le­fon ih­re Fahrt­wün­sche über­mit­teln kön­nen: Das im DLR ent­wi­ckel­te Bus­kon­zept oh­ne Hal­te­stel­len.

Auf absehbare Zeit wird der Straßenverkehr der dominierende Verkehrsträger bleiben. Daher gilt es mit Nachdruck alle verfügbaren Potenziale zu heben, um seine Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit zu verbessern. Vor diesem Hintergrund beschränkt sich die Forschung nicht allein auf die technische Entwicklung von Straßenfahrzeugen, sondern verfolgt einen integralen Ansatz, beidem Fahrzeuge, Infrastrukturen und Verkehrsmanagementansätze in ihren Abhängigkeiten ganzheitlich und systematisch betrachtet und untersucht werden.

Alternative Antriebe, Leichtbau und Energiemanagement sind dabei ebenso Forschungsgegenstand wie die Weiterentwicklung automatisierter Assistenzsysteme und Untersuchungen des Fahrers und seiner Interaktion mit der Maschine. Sichere Kommunikation zwischen Fahrzeugen und mit der Infrastruktur zu ermöglichen, gehört zu den wesentlichen Rahmenbedingungen für automatisierte Verkehre. Hieraus und mit der zunehmenden Digitalisierung im Verkehr ergeben sich weitere Möglichkeiten, um das Verkehrsmanagement noch effizienter zu gestalten. Denn durch die zunehmende Menge an neuen Verkehrsdaten in Verbindung mit verbesserter Auswertung und Interpretation ergeben sich vielfältige Chancen und Möglichkeiten, den Verkehrsfluss signifikant zu verbessern und Emissionen zu vermindern.

Kontakt
  • Dipl.-Ing. Magnus Lamp
    Pro­gramm­di­rek­tor Ver­kehr
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-3630
    Fax: +49 2203 601-4712
    Linder Höhe
    51147 Köln
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  • Dr. Detlef Zukunft
    Pro­gramm­be­auf­trag­ter Ver­kehr
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203-601-3030
    Linder Höhe
    51147 Köln
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  • Dipl.-Ing. Jean-Marc Pfeiffer
    Pro­gramm­be­auf­trag­ter Ver­kehr
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-3470
    Fax: +49 2203 601-4712
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  • Simon Neuenhöfer
    Pro­gramm­be­auf­trag­ter Ener­gie und Ver­kehr
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
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Video: Virtuelle Straßen
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Virtuelle Straßen
Virtuelle Straßen für ein reales Fahrgefühl: Seit über drei Jahren tüfteln die DLR-Wissenschaftler an dreidimensionalen Abbildern von Straßen, um in den Simulatoren möglichst realitätsnahe Tests für automatisiertes Fahren durchführen und die gleichen Daten auch als Karte in realen Autos nutzen zu...
Credit: DLR

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