Forschungskreuzung in Braunschweig
Forschungskreuzung in Braunschweig
Bild 1/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungskreuzung in Braunschweig

Das DLR und Jenoptik stellen an der Forschungskreuzung in Braunschweig Sensoren auf, die optisch Blitzsäulen ähneln - aber keine sind!

Technik für das Testfeld Niedersachsen
Technik für das Testfeld Niedersachsen
Bild 2/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Technik für das Testfeld Niedersachsen

Technik, die bereits an der AIM-Forschungskreuzung verbaut ist, wird auch im Rahmen des Testfelds Niedersachsen installiert und genutzt.

Weniger Wartezeit dank intelligenter Ampeln
Weniger Wartezeit dank intelligenter Ampeln
Bild 3/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Weniger Wartezeit dank intelligenter Ampeln

Zwei neue Steuerungsverfahren machen es möglich: die Wartezeit kann um bis zu 15 Stunden pro Tag reduziert werden.

Das Auto von Morgen kommuniziert mit der Verkehrsinfrastruktur
Das Auto von Morgen kommuniziert mit der Verkehrsinfrastruktur
Bild 4/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das Auto von Morgen kommuniziert mit der Verkehrsinfrastruktur

In einer Fahrdemonstration zeigte das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik, wie ein autonom fahrendes Fahrzeug Informationen von Ampeln zur Geschwindigkeitsanpassung nutzen kann.

Sicherer Verkehr von Morgen
Sicherer Verkehr von Morgen
Bild 5/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Sicherer Verkehr von Morgen

Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt das DLR im Rahmen des Projekts PEGASUS Konzepte für den autonomen Automobilverkehr. Insbesondere die Verkehrs- und Testinfrastruktur der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) in Braunschweig kommt dem Projekt dabei zugute.

Mobilität ist ein zentrales Merkmal entwickelter Gesellschaften. Der Transport von Personen und Gütern erzeugt neben gesellschaftlicher Teilhabe und Wertschöpfung aber auch negative Effekte, die es zu minimieren gilt. Daher erforscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Zusammenhänge von Verkehrsentwicklung und Verkehrswirkungen in ihren unterschiedlichen Dimensionen. Hierzu gehören unter anderem die Analyse von Nutzerpräferenzen und Nutzerverhalten, die Entwicklung des Verkehrsangebots wie auch der -nachfrage und die induzierten Umweltwirkungen durch Lärmemissionen, Klimagase und Luftschadstoffe.

Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrsträger

Besonderes Augenmerk legt das DLR dabei auf die Entwicklungen im urbanen Raum und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Verkehrsträger, bis hin zu Fuß- und Radverkehren. Im Fokus der Forschung stehen auch die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung des Verkehrssystems, die damit verbundenen Chancen und Risiken sowie die elementare Verknüpfung von Energie und Verkehrssystem zur Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität.

Für die zielgerichtete Entwicklung intermodaler Verkehre ist die effiziente Ausgestaltung von Umsteigeprozessen oder Umschlagsvorgängen ein wesentlicher Faktor, dem sich das DLR bei der Untersuchung von Verkehrsknoten wie Bahnhöfen und Seehäfen verstärkt widmet. Zur wirtschaftlichen Bewertung neuer Technologien und politischer Maßnahmen mit deren Auswirkungen für den Verkehr,  entwickelt das DLR ökonomische Modelle und Methoden, um Kosten und Nutzen differenziert und belastbar darlegen zu können.

Hinweis zur Verwendung von Cookies

OK

Hauptmenü