Das deut­sche In­stru­ment GRE­AT im Ein­satz

Das deut­sche In­stru­ment GRE­AT im Ein­satz
Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Das deutsche Instrument GREAT im Einsatz

Das In­stru­ment GRE­AT (Ger­man Re­cei­ver for Astro­no­my at Tera­hertz Fre­quen­cies) er­mög­licht Be­ob­ach­tun­gen im Fernin­fra­rot-Be­reich. Das Ge­rät (me­tall­far­be­ne, recht­e­cki­ge Kon­struk­ti­on rechts im Bild) wur­de in Deutsch­land ent­wi­ckelt und ge­baut. Da­mit das In­stru­ment im vor­ge­se­he­nen In­fra­rot­be­reich be­ob­ach­ten kann, muss der Sen­sor her­un­ter­ge­kühlt wer­den. Dies ge­schieht mit Hil­fe von flüs­si­gem Stick­stoff und He­li­um. Beim Ein­fül­len muss Schutz­klei­dung ge­tra­gen wer­den, um Ver­let­zun­gen beim Um­gang mit den eis­kal­ten Sub­stan­zen zu ver­mei­den.

Das Instrument GREAT (German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies) ermöglicht Beobachtungen im Ferninfrarot-Bereich. Das Gerät (metallfarbene, rechteckige Konstruktion rechts im Bild) wurde in Deutschland entwickelt und gebaut. Damit das Instrument im vorgesehenen Infrarotbereich beobachten kann, muss der Sensor heruntergekühlt werden. Dies geschieht mit Hilfe von flüssigem Stickstoff und Helium. Beim Einfüllen muss Schutzkleidung getragen werden, um Verletzungen beim Umgang mit den eiskalten Substanzen zu vermeiden.

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