Hel­go­land in 3D

Helgoland in 3D
Hel­go­land in 3D
Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Helgoland in 3D

Das DLR ar­bei­tet dar­an, neue Me­tho­den der Ra­dar-Op­tik-Da­ten­fu­si­on zu ent­wi­ckeln. Wäh­rend Ra­dar­ver­fah­ren wet­te­ru­n­ab­hän­gig sind und durch Auf­nah­men in ver­schie­de­nen Fre­quenz­be­rei­chen cha­rak­te­ris­ti­sche Ei­gen­schaf­ten wie Ve­ge­ta­ti­onss­truk­tu­ren dar­stel­len kön­nen, lie­gen die Vor­tei­le der op­ti­schen Sys­te­me vor al­lem in der ho­hen räum­li­chen Auf­lö­sung und der Mög­lich­keit zur 3D-Ver­ar­bei­tung. So konn­te bei der Be­flie­gung mit dem MACS-Ka­me­ra­sys­tem (Mo­du­lar Ae­ri­al Ca­me­ra Sys­tems) ein hoch­ge­nau­es 3D-Re­fe­renz­mo­dell von Hel­go­land in ei­ner Auf­lö­sung von fünf Zen­ti­me­tern ge­won­nen wer­den.

Das DLR arbeitet daran, neue Methoden der Radar-Optik-Datenfusion zu entwickeln. Während Radarverfahren wetterunabhängig sind und durch Aufnahmen in verschiedenen Frequenzbereichen charakteristische Eigenschaften wie Vegetationsstrukturen darstellen können, liegen die Vorteile der optischen Systeme vor allem in der hohen räumlichen Auflösung und der Möglichkeit zur 3D-Verarbeitung. So konnte bei der Befliegung mit dem MACS-Kamerasystem (Modular Aerial Camera Systems) ein hochgenaues 3D-Referenzmodell von Helgoland in einer Auflösung von fünf Zentimetern gewonnen werden.

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