Produktvergleich: Schwefeldioxid-Wolke über Hawaii

Quelle: Copernicus-Sentinel (2018), DLR/BIRA/ESA.

Die hohe Auflösung des neuen Copernicus-Satelliten Sentinel-5 Precursor (S5P), erlaubt es erstmals, nahegelegene Emissionsquellen getrennt zu erfassen und die Ausbreitung von Vulkanaschewolken genauer zu verorten. Die Grafik hier zeigt die Schwefeldioxid-Wolke über Hawaii nach Ausbruch des Kilauea Vulkans: links die Messung des TROPOMI-Instruments von Sentinel-5P und rechts die Messung durch das GOME-2-Instrument an Bord der EUMETSAT MetOp-A und –B -Satelliten. GOME-2 arbeitet mit einer Auflösung von 40×80 Quadratkilometern, so dass eine Unterscheidung der Schwefeldioxidquellen unmöglich ist. Die Darstellung enthält modifizierte Copernicus-Sentinel-Daten (2018), prozessiert durch DLR/BIRA.

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