Automatisierte und vernetzte Mobilität

Testfeld Niedersachsen

Erprobung des Sensorkonzepts
Erprobung des Sensorkonzepts
Bild 1/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Erprobung des Sensorkonzepts

Erprobung des Sensorkonzepts während einer Messkampagne auf A39.

Technik für das Testfeld Niedersachsen
Technik für das Testfeld Niedersachsen
Bild 2/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Technik für das Testfeld Niedersachsen

Technik, die bereits an der AIM-Forschungskreuzung verbaut ist, wird auch im Rahmen des Testfelds Niedersachsen installiert und genutzt.

Darstellung der Prozessierung
Darstellung der Prozessierung
Bild 3/3, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Darstellung der Prozessierung

Mit dem Testfeld Niedersachsen entsteht eine einzigartige Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung und Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge.

Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge tragen zur Entlastung des Straßenverkehrs, zur Reduktion von Unfallzahlen und zur Steigerung des Komforts auf Reisen bei. Ebenfalls können hierdurch die Energieeffizienz des Verkehrs verbessert sowie negative Umweltauswirkungen reduziert werden.

Offene Forschungsplattform

Für die effiziente Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge sind leistungsfähige und flexible Testinfrastrukturen ein entscheidendes Werkzeug. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut zu diesem Zweck das Testfeld Niedersachsen auf – zusammen mit dem Land Niedersachsen, dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V., Continental AG, IAV GmbH, NordSys GmbH, Oecon Products & Services GmbH, Siemens AG, Volkswagen AG und der Wolfsburg AG. Diese offene Forschungsplattform bietet eine einzigartige und umfassende Kombination aus Test- und Erprobungsmöglichkeiten – von der Simulation bis hin zu Strecken im öffentlichen Raum.

Teststrecken

Neben hochgenauem Kartenmaterial der Verkehrswege, bietet das Testfeld Autobahnabschnitte mit modernster Erfassungs- und Kommunikationstechnik. Nach dem vollständigen Aufbau wird das Testfeld Niedersachsen circa 280 Streckenkilometer auf den Autobahnen A 2, A 7, A 39, A 391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen im Raum Hannover, Wolfsburg, Braunschweig und Salzgitter umfassen. Dabei integriert es die etablierten Strecken aus der seit 2014 voll operativen Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM), die in der Braunschweiger Innenstadt in Betrieb ist. So können in Niedersachsen Fahrtests in einer Vielzahl verkehrlicher Umgebungen und Situationen durchgeführt werden.

Kontakt
  • Simon Neuenhöfer
    Programmbeauftragter Energie und Verkehr
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-3610
    Telefax: +49 2203 601-4712
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Denise Nüssle
    Kommunikation Stuttgart
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

    "Politikbeziehungen und Kommunikation"
    Telefon: +49 711 6862-8086
    Telefax: +49 711 6862-636
    Pfaffenwaldring  38-40
    70569  Stuttgart
    Kontaktieren

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