Dawn – Missi­on zu Ves­ta und Ce­res

Dawn: Eine Mission, zwei Himmelskörper

Dawn: Ei­ne Missi­on, zwei Him­mels­kör­per

Montag, 2. März 2015 Die ame­ri­ka­ni­sche Raum­son­de Dawn star­te­te am 27. Sep­tem­ber 2007. Am 16. Ju­li 2011 er­reich­te sie den Aste­ro­iden Ves­ta und un­ter­such­te ihn bis zum 5. Sep­tem­ber 2012. An­schlie­ßend flog sie zum Zwerg­pla­ne­ten Ce­res, an dem sie am 6. März 2015 an­kommt. Mit der Dawn-Missi­on wer­den zum ers­ten Mal nach­ein­an­der zwei Him­mels­kör­per an­ge­steu­ert und aus dem Or­bit er­forscht.


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Bild 1/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Annäherung an Ceres

An­nä­he­rung an Ce­res

Dienstag, 27. Januar 2015 Am 6. März 2015 kommt die ame­ri­ka­ni­sche Dawn-Son­de am Zwerg­pla­ne­ten Ce­res an. Dort wird sie un­ter an­de­rem mit ei­ner deut­schen Ka­me­ra an Bord die Ober­flä­che des Zwerg­pla­ne­ten er­fas­sen. Die­ses Bild wur­de aus 273 000 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung auf­ge­nom­men.


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Bild 2/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Die zwei Gesichter von Ceres

Die zwei Ge­sich­ter von Ce­res

Mittwoch, 18. Februar 2015 Die­se bei­den Bil­der des Zwerg­pla­ne­ten Ce­res wur­den vom deut­schen Ka­me­ra­sys­tem an Bord der NA­SA-Raum­son­de Dawn am 12. Fe­bru­ar 2015 aus et­wa 83.000 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung auf­ge­nom­men. Zwi­schen den bei­den Auf­nah­men lie­gen zehn Stun­den. Dawn soll am 6. März 2015 Ce­res er­rei­chen.


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Bild 3/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Ceres im Halbschatten

Ce­res im Halb­schat­ten

Montag, 2. März 2015 Die­se Bil­der von Zwerg­pla­net Ce­res wur­den am 25. Fe­bru­ar 2015 aus 40 000 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung mit der Ka­me­ra an Bord der Raum­son­de Dawn auf­ge­nom­men. Die Auf­lö­sung be­trägt 3,7 Ki­lo­me­ter pro Pi­xel.


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Bild 4/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Blick auf Ceres

Blick auf Ce­res

Freitag, 6. März 2015 Am 1. März 2015 (2. März mit­tel­eu­ro­päi­scher Zeit) wur­de die­ses Bild von Zwerg­pla­net Ce­res auf­ge­nom­men - die Raum­son­de Dawn mit der Ka­me­ra an Bord be­fand sich da­bei in ei­ner Ent­fer­nung von 49 000 Ki­lo­me­tern. Die Auf­lö­sung be­trägt 4,6 Ki­lo­me­ter pro Pi­xel. Dies ist die letz­te Auf­nah­me, be­vor Dawn die Um­lauf­bahn von Ce­res er­reich­te. Wäh­rend die­ses Ma­nö­vers wa­ren kei­ne wei­te­ren Auf­nah­men mög­lich, da Dawn da­bei nicht auf die Ober­flä­che des Zwerg­pla­ne­ten blick­te.


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Bild 5/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Eine neue Seite von Ceres

Ei­ne neue Sei­te von Ce­res

Dienstag, 10. Februar 2015 Die­ses Bild zeigt ei­ne Sei­te des Zwerg­pla­ne­ten Ce­res, die bis­her noch nicht von der Dawn-Raum­son­de der NA­SA auf­ge­nom­men wur­de. Die Ober­flä­che von Ce­res ist be­deckt von meh­re­ren hel­len Fle­cken und ein­drucks­vol­len Kra­tern, von de­nen ei­ni­ge ei­nen Zen­tral­berg in ih­rem In­ne­ren auf­wei­sen. Die­ses Bild wur­de am 4. Fe­bru­ar 2015 vom deut­schen Ka­me­ra­sys­tem an Bord von Dawn aus 145.000 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung auf­ge­nom­men.


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Bild 6/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Helle Flecken auf Ceres

Hel­le Fle­cken auf Ce­res

Freitag, 27. Februar 2015 Auf der Ober­flä­che von Ce­res gibt es meh­re­re un­ge­wöhn­lich hel­le Fle­cken. Der hells­te von ih­nen, in­mit­ten ei­nes großen Ein­schlags­kra­ters, ist auf die­sem Bild deut­lich zu er­ken­nen. Eben­falls gut sicht­bar ist, dass sich an­schei­nend im sel­ben Ein­schlags­be­cken ein wei­te­rer, et­was we­ni­ger hel­ler Fleck be­fin­det. Die­se Auf­nah­me stammt vom deut­schen Ka­me­ra­sys­tem (Fra­ming Ca­me­ra) an Bord der NA­SA-Raum­son­de Dawn und wur­de am 19. Fe­bru­ar 2015 aus knapp 46.000 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung ge­macht.


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Bild 7/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Weiße Flecken auf Ceres

Wei­ße Fle­cken auf Ce­res

Montag, 20. April 2015 Deut­lich sind am obe­ren Bild­rand der Auf­nah­me, die von der Son­de Dawn am 15. April 2015 er­stellt wur­de, die wei­ßen Fle­cken in ei­nem Kra­ter des Zwerg­pla­ne­ten Ce­res zu er­ken­nen.


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Bild 8/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Gebirgskette im Urvara-Krater

Ge­birgs­ket­te im Ur­va­ra-Kra­ter

Dienstag, 25. August 2015 Am 19. Au­gust 2015 wur­de die­ses Bild von der Ka­me­ra an Bord der Raum­son­de Dawn auf­ge­nom­men. Es zeigt aus 1470 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung das In­ne­re des Ur­va­ra-Kra­ters. In der lin­ken, un­te­ren Bil­de­cke ist ei­ne Ge­birgs­ket­te zu er­ken­nen. In der rech­ten Bild­hälf­te sind Rut­schun­gen am in­sta­bi­len Kra­ter­rand in Rich­tung des Kra­terin­ne­ren zu se­hen.


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Bild 9/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Berg und Krater auf Ceres

Berg und Kra­ter auf Ce­res

Dienstag, 25. August 2015 Die­ses Bild von Zwerg­pla­net Ce­res wur­de am 19. Au­gust 2015 mit der Raum­son­de Dawn aus ei­ner Ent­fer­nung von 1470 Ki­lo­me­tern auf­ge­nom­men. Es zeigt ei­nen sechs Ki­lo­me­ter ho­hen, py­ra­mi­den­för­mi­gen Berg auf der süd­li­chen He­mi­sphä­re zwi­schen den Kra­tern Kir­nis, Ron­go und Ya­lo­de. Auf­fäl­lig sind die hel­len Strei­fen an sei­nen stei­len Hän­gen. Die Auf­lö­sung der Auf­nah­me be­trägt 140 Me­ter pro Pi­xel.


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Bild 10/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Runde und linienförmige Strukturen auf Ceres

Run­de und li­ni­en­för­mi­ge Struk­tu­ren auf Ce­res

Donnerstag, 28. Mai 2015 Am 23. Mai 2015 nahm die Ka­me­ra an Bord der Raum­son­de Dawn aus 5100 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung die Ober­flä­che des Zwerg­pla­ne­ten Ce­res auf. Die Auf­lö­sung be­trägt 480 Me­ter pro Pi­xel. Gut er­kenn­bar sind zahl­rei­che Kra­ter, Se­kun­där-Kra­ter, Ein­sturz­sen­ken und Struk­tu­ren in li­ni­en­för­mi­ger An­ord­nung.


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Bild 11/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Der Gaue-Krater auf Ceres

Der Gaue-Kra­ter auf Ce­res

Dienstag, 25. August 2015 Die­ses am 18. Au­gust 2015 auf­ge­nom­me­ne Bild von Zwerg­pla­net Ce­res blickt auf den Gaue-Kra­ter. Der Kra­ter mit ei­nem Durch­mes­ser von 84 Ki­lo­me­ter über­deckt zum Teil ei­nen äl­te­ren Kra­ter. Das Fo­to wur­de aus 1470 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung mit der Ka­me­ra an Bord der Dawn-Raum­son­de auf­ge­nom­men.


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Bild 12/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Zwergplanet Ceres und seine hellen Flecken

Zwerg­pla­net Ce­res und sei­ne hel­len Fle­cken

Donnerstag, 21. Mai 2015 Am 16. Mai 2015 nahm die Dawn-Son­de mit ih­rer Na­vi­ga­ti­ons­ka­me­ra den Zwerg­pla­ne­ten Ce­res aus ei­ner Ent­fer­nung von 7200 Ki­lo­me­tern auf. Gut er­kenn­bar sind meh­re­re hel­le Fle­cken im In­ne­ren ei­nes Kra­ters. Dort re­flek­tiert Ma­te­ri­al wie fri­sches Eis oder Salz die Son­nen­strah­lung be­son­ders stark.


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Bild 13/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Ceres: Oberfläche voller Krater

Ce­res: Ober­flä­che vol­ler Kra­ter

Montag, 2. März 2015 Die­ses Mo­sa­ik zeigt die Ober­flä­che des Zwerg­pla­ne­ten Ce­res und wur­de aus Auf­nah­men der Dawn-Missi­on vom 19. Fe­bru­ar 2015 zu­sam­men­ge­setzt. Die Ent­fer­nung zwi­schen Ka­me­ra und Ce­res be­trug 46 000 Ki­lo­me­ter. Gut zu er­ken­nen sind ein un­ge­wöhn­lich großes Be­cken mit ei­nem Durch­mes­ser von 300 Ki­lo­me­tern so­wie ei­ni­ge hel­le Fle­cken. Die Auf­lö­sung be­trägt vier Ki­lo­me­ter pro Pi­xel.


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Bild 14/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Riesige Rillen auf Vesta - Folge von Mega-Einschlägen am Südpol

Rie­si­ge Ril­len auf Ves­ta - Fol­ge von Me­ga-Ein­schlä­gen am Süd­pol

Mittwoch, 9. Mai 2012 Als die NA­SA-Raum­son­de Dawn im Ju­li 2011 die ers­ten Bil­der von Ves­ta zur Er­de funk­te, fie­len den Wis­sen­schaft­lern so­fort zahl­rei­che Fur­chen auf, die wie von ei­nem Pflug ge­zo­gen den Aste­ro­iden um­span­nen. Das Bild zeigt zwei par­al­lel zum un­te­ren Bild­rand ver­lau­fen­de Fur­chen des Sys­tems Di­va­lia Fos­sa. Der grö­ße­re Teil die­ser Ril­len er­streckt sich ent­lang des Äqua­tors, ei­ne zwei­te Grup­pe wur­de schräg zum Äqua­tor auf der Nord­halb­ku­gel iden­ti­fi­ziert. Die par­al­le­len Grä­ben sind meist meh­re­re hun­dert Ki­lo­me­ter lang, bis zu 15 Ki­lo­me­ter breit und über ei­nen Ki­lo­me­ter tief. Sie sind das Er­geb­nis zwei­er großer As­te­roi­den­ein­schlä­ge am Süd­pol, die sich vie­le hun­dert Ki­lo­me­ter ent­fernt er­eig­net ha­ben und Ves­ta of­fen­sicht­lich glo­bal er­schüt­tert und sei­ne Ober­flä­che ver­än­dert hat­ten.


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Bild 15/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Farb­ko­dier­tes di­gi­ta­les Ge­län­de­mo­dell des Süd­pol­be­ckens von Ves­ta

Mittwoch, 14. September 2011 Aus Ste­reo­bild­da­ten der deut­schen ‚Fra­ming Ka­me­ra’ an Bord der NA­SA-Raum­son­de Dawn konn­ten Wis­sen­schaft­ler ein glo­ba­les Ge­län­de­mo­dell des Aste­ro­iden 4 Ves­ta er­stel­len. Mit Durch­mes­sern zwi­schen 458 und 578 Ki­lo­me­tern ist Ves­ta kein ku­gel­för­mi­ger Kör­per, da­her be­zie­hen sich die Hö­hen­wer­te der Ober­flä­chen­to­po­gra­phie auf ei­nen drei­axia­len Kör­per mit den Ra­di­en der drei großen Halb­ach­sen von 289 km, 280 km und 229 km. Auf der Er­de wird die To­po­gra­phie auf die ku­gel­för­mi­ge Ober­flä­che des glo­ba­len Mee­res­s­pie­gels re­fe­ren­ziert. Das Bild zeigt die Hö­hen der Ober­flä­chen­struk­tu­ren über bzw. un­ter die­sem el­lip­soi­da­len Kör­per mit ei­ner ho­ri­zon­ta­len Auf­lö­sung von 750 Me­tern pro Bild­punkt (Pi­xel). Das Ge­län­de­mo­dell von Ve­stas Süd­he­mis­phe­re zeigt ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che zir­ku­la­re Struk­tur mit ei­nem Durch­mes­ser von über 500 Ki­lo­me­tern, des­sen (im Bild rot dar­ge­stell­ter) Rand sich über mehr als 15 Ki­lo­me­ter über das In­ne­re die­ser Struk­tur er­hebt. Von Bil­dern mit ge­rin­ger Auf­lö­sung des Hub­bel Space Te­le­skops war be­kannt, dass ei­ne große De­pres­si­on an Ve­stas Süd­pol exis­tiert, die mög­li­cher­wei­se durch ei­nen großen Im­pakt, dem Ein­schlag ei­nes an­de­ren, klei­ne­ren Aste­ro­iden ent­stan­den ist. Das Dawn-Wis­sen­schafts­team un­ter­sucht die Pro­zes­se, die die­se Struk­tur ge­bil­det ha­ben könn­ten. Rät­sel­haft ist auch der Ur­sprung ei­nes großen, 15 Ki­lo­me­ter ho­hen Berg­mas­sivs im Zen­trum des Ring­be­ckens.


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Bild 16/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Perspektivische Ansicht eines Teils des Randes des Südpol-Beckens von Vesta

Per­spek­ti­vi­sche An­sicht ei­nes Teils des Ran­des des Süd­pol-Be­ckens von Ves­ta

Mittwoch, 14. September 2011 Ei­nen Be­su­cher von der Er­de er­war­tet am Süd­pol des Aste­ro­iden 4 Ves­ta ei­ne dra­ma­ti­sche Land­schaft: Klip­pen, die meh­re­re Ki­lo­me­ter hoch sind, tie­fe Fur­chen und Kra­ter, die die Süd­spit­ze von die­sem fas­zi­nie­ren­den „em­bryo­na­len“ Pla­ne­ten im As­te­roi­den­gür­tel ge­formt ha­ben, und ein bis zu 15 Ki­lo­me­ter ho­hes Berg­mas­siv. Für die an der NA­SA-Missi­on Dawn be­tei­lig­ten Wis­sen­schaft­ler ist noch nicht klar, wie die­se wil­de Land­schaft ge­bil­det wur­de – Kol­li­sio­nen mit an­de­ren Aste­ro­iden tru­gen da­zu bei, aber auch die in­ter­nen Pro­zes­se, die wäh­rend der frü­hen Pha­sen des Aste­ro­iden ei­ne Rol­le ge­spielt ha­ben. Die­se Schrä­gan­sicht wur­de aus ei­nem glo­ba­len di­gi­ta­len Hö­hen­mo­dell des Aste­ro­iden aus Ste­reo-Bild­da­ten ab­ge­lei­tet, die von der deut­schen ‚Fra­ming Ca­me­ra’ an Bord der NA­SA-Raum­son­de Dawn aus ei­ner Hö­he von 2.420 Ki­lo­me­tern über Ve­stas Ober­flä­che auf­ge­nom­men wur­den. Die Bil­der, die wäh­rend des Be­ob­ach­tungs­or­bits von Dawn auf­ge­zeich­net wur­den, ha­ben ei­ne Auf­lö­sung von et­wa 250 Me­tern pro Pi­xel.


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Bild 17/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Kra­ter und Grä­ben

Montag, 29. August 2011 Die NA­SA-Raum­son­de Dawn hat die­ses Bild der Ober­flä­che von Ves­ta mit der Fra­ming Ca­me­ra un­ter Ver­wen­dung des Cle­ar-Fil­ters am 11. Au­gust 2011 auf­ge­nom­men. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von et­wa 260 Me­tern pro Bild­punkt.


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Bild 18/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Dunk­ler Hü­gel

Montag, 29. August 2011 Die NA­SA-Raum­son­de Dawn hat die­ses Bild der Ober­flä­che von Ves­ta mit der Fra­ming Ca­me­ra un­ter Ver­wen­dung des Cle­ar-Fil­ters am 12. Au­gust 2011 auf­ge­nom­men. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von et­wa 260 Me­tern pro Bild­punkt.


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Bild 19/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Mo­sa­ik von Ve­stas Äqua­tor­re­gi­on

Montag, 1. August 2011 Das Bild zeigt ein Mo­sa­ik der Äqua­tor­re­gi­on Ve­stas (30 Grad Nord bis 30 Grad Süd). Das Mo­sa­ik setzt sich aus Auf­nah­men zu­sam­men, die durch den pan­chro­ma­ti­schen Fil­ter am 24. Ju­li 2011 wäh­rend der so ge­nann­ten Ro­ta­ti­on Cha­rac­te­ri­za­ti­on Se­quenz (RC3) auf­ge­nom­men wur­den. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von rund 400 Me­tern pro Pi­xel. Zu se­hen sind Ein­schlag­kra­ter un­ter­schied­li­cher Grö­ßen, Ril­len par­al­lel zum Äqua­tor und nörd­lich vom Äqua­tor. Zu­sätz­lich sind dun­ke­le Merk­ma­le in­ner­halb ei­ni­ger Kra­ter zu er­ken­nen.


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Bild 20/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Ve­stas Äqua­tor­re­gi­on in Falsch­far­ben

Montag, 29. August 2011 Die NA­SA-Raum­son­de Dawn hat die­ses Falsch­far­ben­bild mit der Fra­ming Ca­me­ra am 25. Ju­li 2011 auf­ge­nom­men. Rot-grün-Tö­ne bil­den in die­ser Dar­stel­lung den zu­neh­men­den Hel­lig­keits­ver­lauf im sicht­ba­ren Licht ab und Grün­tö­ne die re­la­ti­ve Ab­nah­me der Hel­lig­keit im na­hen In­fra­rot, ver­ur­sacht durch ei­sen­hal­ti­ge Mi­ne­ra­le.


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Bild 21/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Auf und Ab auf Vestas von Kratern übersäter Oberfläche

Auf und Ab auf Ve­stas von Kra­tern über­sä­ter Ober­flä­che

Montag, 29. August 2011 Die NA­SA-Raum­son­de Dawn hat die­ses Bild mit der Fra­ming Ca­me­ra un­ter Ver­wen­dung des Cle­ar-Fil­ters am 11. Au­gust 2011 auf­ge­nom­men. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von et­wa 260 Me­tern pro Bild­punkt.


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Bild 22/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Ana­gly­phe der Schnee­mann-Kra­ter

Montag, 29. August 2011 Die­se Ana­gly­phe zeigt die To­po­gra­phie von drei Kra­tern auf Ves­ta, die we­gen ih­rer un­ge­wöhn­li­chen An­ord­nung Schnee­mann ge­tauft wur­den, auf­ge­nom­men mit der Fra­ming Ca­me­ra an Board der NA­SA-Raum­son­de Dawn am 6. Au­gust 2011. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von 260 Me­tern pro Bild­punkt. Um das Bild in 3D zu se­hen, ist ei­ne Rot-Grün-Bril­le (oder rot-blau) nö­tig (links: rot; rechts: grün[blau]).


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Bild 23/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Ab­hang im Süd­pol­ge­biet

Montag, 29. August 2011 Die NA­SA-Raum­son­de Dawn hat die­ses Bild mit der Fra­ming Ca­me­ra un­ter Ver­wen­dung des Cle­ar-Fil­ters am 12. Au­gust 2011 auf­ge­nom­men. Das Bild hat ei­ne Auf­lö­sung von et­wa 260 Me­tern pro Bild­punkt.


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Bild 24/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.
Globales Bildmosaik von Vesta

Glo­ba­les Bild­mo­sa­ik von Ves­ta

Dienstag, 22. November 2011 Ers­te glo­ba­le Kar­te des Aste­ro­iden Ves­ta, er­zeugt aus Bil­dern der Fra­ming Ca­me­ra. Im Ju­li und Au­gust 2011 um­run­de­te Dawn die­ses dritt­größ­te Ob­jekt im As­te­roi­den­gür­tel zu­nächst in ei­nem "Kar­tier­or­bit" von et­wa 2.400 Ki­lo­me­ter Hö­he. Da­bei hat die Ka­me­ra hun­der­te Bil­der auf­ge­nom­men, die ei­ne räum­li­che Auf­lö­sung von et­wa 250 Me­ter pro Bild­punkt ha­ben. Für die Dar­stel­lung die­ser glo­ba­len Kar­te wur­de die so ge­nann­te 'ein­fa­che Zy­lin­der­pro­jek­ti­on' ge­wählt. Bei die­ser Kar­ten­pro­jek­ti­on wird der Süd­pol nicht als Punkt, son­dern als Li­nie von der Län­ge des Äqua­tors aus­ge­dehnt. So­mit nimmt der Süd­pol den ge­sam­ten un­te­ren Bild­rand ein und al­le Merk­ma­le die­ser Re­gi­on wer­den ver­zerrt dar­ge­stellt. Die räum­li­che Auf­lö­sung des Bil­des be­trägt 750 Me­ter pro Bild­punkt (Pi­xel).


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Bild 25/44, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Pseu­do-Echt­far­ben­bild der drei "Schnee­mann"-Kra­ter

Mittwoch, 9. Mai 2012 Ei­ne der auf­fal­lend­sten Struk­tu­ren auf Ves­ta sind drei Ein­schlags­kra­ter un­ter­schied­li­cher Grö­ße, die in Form ei­nes Schnee­man­nes an­ge­ord­net sind - in der Dow­n­load-Dar­stel­lung die­ser Ab­bil­dung sind die drei "Schnee­ku­geln" auf den Kopf ge­stellt, um we­gen der Schat­ten­wür­fe ei­ne leich­te­re, für den Men­schen ge­wohn­te Be­trach­tung zu er­mög­li­chen. Nor­den ist rechts un­ten im Bild, die Bild­auf­lö­sung be­trägt 70 Me­ter pro Bild­punkt (Pi­xel); das Bild ist aus vie­len Ein­zel­auf­nah­men zu­sam­men­ge­setzt, die wäh­rend der High-Al­titu­de Map­ping Or­bits aus et­wa 700 Ki­lo­me­ter Hö­he auf­ge­nom­men wur­den. Der größ­te der drei Kra­ter, Mar­cia, hat ei­nen Durch­mes­ser von 63 Ki­lo­me­tern. Der mitt­le­re Kra­ter mit et­wa 53 Ki­lo­me­tern Durch­mes­ser hat den Na­men Cal­pur­nia, und der un­te­re Kra­ter trägt den Na­men Mi­nu­cia und hat ei­nen Durch­mes­ser von et­wa 24 Ki­lo­me­tern. Für die Far­ben wur­den Auf­nah­men aus zwei Na­hin­fra­rot­kanä­len mit ei­nem UV-Ka­nal zu ei­nem so ge­nann­ten Pseu­do-Echt­far­ben­bild kom­bi­niert. Das heißt, die tat­säch­li­chen Far­ben der Ober­flä­che Ve­stas er­schei­nen leicht ver­frem­det.


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Bild 26/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Die To­po­gra­phie ent­hüllt ei­nen Dop­pel-Ein­schlag am Süd­pol von Ves­ta

Mittwoch, 9. Mai 2012 Be­ob­ach­tun­gen mit dem Hub­ble-Welt­raum­te­le­skop lie­ßen er­ah­nen, dass der Süd­pol des et­wa 500 Ki­lo­me­ter großen Aste­ro­iden Ves­ta et­was ab­ge­plat­tet sein müss­te. Mit den Auf­nah­men der Raum­son­de Dawn wur­de of­fen­sicht­lich, dass sich dort ein rie­si­ges Ein­schlags­be­cken mit ei­nem Durch­mes­ser von 500 Ki­lo­me­tern be­fin­det. In An­leh­nung an die Ve­sta­lin­nen im al­ten Rom er­hielt es den Na­men Rhea­sil­via. Das DLR be­rech­ne­te aus Ste­reo-Bild­da­ten to­po­gra­phi­sche Kar­ten der Ober­flä­che Ve­stas, die das gan­ze Aus­maß die­ser kos­mi­schen Kol­li­si­on sicht­bar ma­chen (rot und weiß: hoch ge­le­ge­ne Ge­bie­te; grün und blau, tie­fe Re­gio­nen). Der Ein­schlag hin­ter­ließ ein 500 Ki­lo­me­ter großes und teil­wei­se über zehn Ki­lo­me­ter tie­fes Be­cken. Im Zen­trum von Rhea­sil­via be­fin­det sich ein mehr als 20 Ki­lo­me­ter ho­her Zen­tral­berg. Über­ra­schend für die For­scher war die Ent­de­ckung ei­nes zwei­ten, äl­te­ren Be­cken­rin­ges von 400 Ki­lo­me­tern Durch­mes­ser, das den Na­men Ve­ne­neia er­hielt. Im rech­ten Bild sind die Um­ris­se von Rhea­sil­via und Ve­ne­neia mit ge­stri­chel­ten Li­ni­en kennt­lich ge­macht. Mit ei­nem ‚X’ sind die Zen­tren der Be­cken mar­kiert.


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Bild 27/44, Credit: Science/AAAS.

Das Rhea­sil­via-Ein­schlags­be­cken am Süd­pol von Ves­ta

Dienstag, 14. August 2012 Das Rhea­sil­via-Ein­schlags­be­cken am Süd­pol von Ves­ta: Die per­spek­ti­vi­sche, in Falsch­far­ben dar­ge­stell­te To­po­gra­phie des Süd­pols von Ves­ta zeigt in blau­en Farb­tö­nen Tei­le des 500 Ki­lo­me­ter großen Rhea­sil­via-Ein­schlags­be­ckens so­wie im Zen­trum der Struk­tur ein über 20 Ki­lo­me­ter ho­hes Berg­mas­siv in grü­nen, gel­ben und ro­ten Tö­nen. Das glo­ba­le to­po­gra­phi­sche Ober­flä­chen­mo­dell von Ves­ta wur­de von DLR-Wis­sen­schaft­lern aus tau­sen­den Ein­zel­bil­dern durch Ste­reo-Pho­to­gram­me­trie ab­ge­lei­tet.


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Bild 28/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Hangrut­schun­gen im Kra­ter Mar­cia

Donnerstag, 30. August 2012 Hangrut­schun­gen im Kra­ter Mar­cia: Mar­cia ist ein 58 Ki­lo­me­ter großer Kra­ter in der Nä­he des Äqua­tors von Ves­ta. Die To­po­gra­phie des Kra­ters ist et­was un­ge­wöhn­lich und hat nicht die ty­pi­sche Schüs­sel­form wie bei­spiels­wei­se bei ei­nem Mond­kra­ter. Die Ur­sa­che hier­für liegt ver­mut­lich in Mas­sen­be­we­gun­gen im In­nern des Kra­ters. Vom rech­ten Kra­ter­rand ist Ma­te­ri­al in das In­ne­re des Kra­ters ge­rutscht und hat da­bei ei­nen fla­che­ren Ab­hang er­zeugt. Das Bild zeigt De­tails bis zu ei­ner Grö­ße von 70 Me­tern. Bild: NA­SA/JPL-Cal­tech/UCLA/MPS/DLR/IDA.


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Bild 29/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Ge­samt­an­sicht von As­te­ro­id Ves­ta

Dienstag, 10. September 2013 Aus rund 10 000 Ein­zel­auf­nah­men des Aste­ro­iden er­stell­ten die Wis­sen­schaft­ler des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) ei­nen At­las von Ves­ta. Die Ka­me­ra flog an Bord der Raum­son­de Dawn über den Him­mels­kör­per.


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Bild 30/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Süd­pol von Ves­ta

Dienstag, 10. September 2013 Die­se Auf­nah­me zeigt die Süd­pol­re­gi­on von As­te­ro­id Ves­ta. Die Kar­te ent­stand am Deut­schen Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR).


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Bild 31/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Farb­ko­dier­te Kar­te von Ves­ta

Dienstag, 10. September 2013 Aus 210 Ki­lo­me­tern Hö­he blick­te die Ka­me­ra der Raum­son­de Dawn auf den Aste­ro­iden Ves­ta. Die Pla­ne­ten­for­scher des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) ver­ar­bei­te­ten die Da­ten zu Kar­ten und Hö­hen­mo­del­len. Auf die­ser Kar­te der Süd­pol-Re­gi­on sind die Hö­hen und Tie­fen farb­ko­diert dar­ge­stellt.


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Bild 32/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Na­mens­lo­ser Berg auf Ves­ta

Montag, 25. September 2017 Mit 22 Ki­lo­me­tern fast drei­mal so hoch wie der Mount Ever­est er­hebt sich ein noch na­men­lo­ser Berg in­mit­ten ei­nes 450 Ki­lo­me­ter großen Ein­schlag­be­ckens am Süd­pol des Aste­ro­iden Ves­ta.


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Bild 33/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Der Kra­ter Hau­la­ni auf Ce­res

Montag, 25. September 2017 Der Kra­ter Hau­la­ni ist mit 34 Ki­lo­me­ter Durch­mes­ser et­wa so groß wie das Nörd­lin­ger Ries in der Schwä­bi­schen Alb. Er scheint noch nicht sehr alt zu sein, denn sein Rand ist noch scharf­za­ckig. Auch die Blau­tö­ne in der kon­trast­ver­stärk­te Auf­nah­me le­gen die­sen Schluss na­he. Erd­rut­sche zei­gen, dass die Ero­si­on ihr ein­eb­nen­des Werk be­gon­nen hat.


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Bild 34/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Der Ahu­na Mons auf Ce­res

Montag, 25. September 2017 Der Ahu­na Mons mit kra­ter­frei­en, al­so geo­lo­gisch ganz jun­gen Ab­hän­gen er­hebt sich et­wa 5000 Me­ter über die an­sons­ten von Kra­tern über­sä­te Um­ge­bung. Ein Kryo­vul­kan, aus des­sen Schlot Eis statt La­va dringt? - Die For­scher hal­ten das für mög­lich.


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Bild 35/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Kra­ter Oc­ca­tor

Dienstag, 22. März 2016 Der Kra­ter Oc­ca­tor auf dem Zwerg­pla­ne­ten Ce­res hat in sei­nem In­ne­ren hel­le, bis­her noch nicht er­klär­ba­re Fle­cken. Dies Echt­far­ben­auf­nah­me zeigt bläu­li­ches, jün­ge­res Ma­te­ri­al. Die Auf­nah­me wur­de aus 1470 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung auf­ge­nom­men und hat ei­ne Auf­lö­sung von 140 Me­tern pro Pi­xel.


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Bild 36/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSI.

Oc­ca­tor-Re­gi­on auf Zwerg­pla­net Ce­res

Mittwoch, 25. November 2015 Die­se Kar­te er­stell­ten die Pla­ne­ten­for­scher des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) aus Ka­me­ra­bil­der, die von der Son­de Dawn in 4400 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung von Ce­res auf­ge­nom­men wur­den. Zu se­hen ist auch der mar­kan­te Kra­ter Oc­ca­tor, in des­sen In­ne­ren un­ge­wöhn­lich hel­le Fle­cken zu er­ken­nen sind.


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Bild 37/44, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Ris­se und hel­le Fle­cken im Kra­ter Oc­ca­tor

Dienstag, 22. März 2016 Auf den Nah­auf­nah­men aus nur 385 Ki­lo­me­tern Ent­fer­nung sind auch die kom­ple­xen Struk­tu­ren des Kra­ters Oc­ca­tor auf dem Zwerg­pla­ne­ten Ce­res zu er­ken­nen: Ne­ben mys­te­ri­ösen hel­len Fle­cken im Kra­terin­ne­ren sind ei­ne große hel­le Auf­wöl­bung im Zen­trum zu se­hen so­wie zahl­rei­che Ris­se und Brü­che.


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Bild 38/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSI.

Kra­ter mit selt­sa­mer Fül­lung auf Ce­res

Montag, 25. September 2017 Im Zen­trum des 90 Ki­lo­me­ter großen Kra­ters Oc­ca­tor be­fin­det sich das größ­te Vor­kom­men der omi­nösen wei­ßen Ab­la­ge­run­gen auf Ce­res. Haupt­säch­lich han­delt es sich um Kar­bo­na­te, Sal­ze der Koh­len­säu­re. Auch die blau­en Falsch­far­ben zei­gen das Vor­han­den­sein von hel­len Ab­la­ge­run­gen und wer­den mit Schwe­fel­sal­zen in Ver­bin­dung ge­bracht, volks­tüm­lich: Gips.


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Bild 39/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

Ce­res - ein ei­si­ger Zwerg

Montag, 25. September 2017 Nach al­lem, was Dawn an Mess­da­ten des Schwe­re­fel­des von Ce­res zur Er­de funk­te, könn­te der größ­te Kör­per im As­te­roi­den­gür­tel so auf­ge­baut sein: Ein Kern aus was­ser­hal­ti­gen Si­li­kat­mi­ne­ra­len, dar­über ein mäch­ti­ger Man­tel aus Was­se­reis mit Si­li­kat­kom­po­nen­ten und au­ßen ei­ne Krus­te aus ei­ner Mi­schung von leich­ten Ge­stei­nen und ge­fro­re­nen flüch­ti­gen Kom­po­nen­ten, über­wie­gend Was­se­reis.


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Bild 40/44, Credit: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA.

HED-Me­teo­ri­ten

Montag, 25. September 2017 Mes­sun­gen mit den Spek­tro­me­tern auf der Dawn-Son­de be­stä­tig­ten, dass die Me­teo­ri­ten­sor­ten Ho­war­dit, Eu­krit und Dio­ge­nit vom Aste­ro­iden Ves­ta stam­men. Im La­bor lässt sich nun an­hand von Ana­ly­sen im po­la­ri­sier­ten Licht der Mi­ne­ral­be­stand ganz ge­nau be­stim­men.


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Bild 41/44, Credit: NASA/University of Tennessee.

Das Io­nen-Trieb­werk der Dawn-Son­de

Montag, 25. September 2017 Wenn das die Welt­raum­ra­ke­ten-Pio­nie­re Wern­her von Braun oder Ser­geij Ko­rol­jow wüss­ten! Die NA­SA-Missi­on Dawn er­reich­te ihr Ziel nicht mit ei­nem kon­ven­tio­nel­len Ra­ke­ten­an­trieb, son­dern mit ei­nem Mo­tor, der die Son­de mit ei­nem ge­bün­del­ten Strahl des io­ni­sier­ten Edel­ga­ses Xe­non lang­sam, aber ste­tig be­schleu­nig­te.


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Bild 42/44, Credit: NASA/JPL-Caltech.

Kra­ter Oc­ca­tor auf dem Zwerg­pla­ne­ten Ce­res

Mittwoch, 14. Dezember 2016 Mit ei­nem Durch­mes­ser von 92 Ki­lo­me­tern ist Kra­ter Oc­ca­tor auf dem Zwerg­pla­ne­ten Ce­res grö­ßer als der Kra­ter Ty­cho auf dem Mond – der selbst von der Er­de aus mit dem blo­ßen Au­ge als hel­ler Fleck zu er­ken­nen ist. Sei­ne Wän­de ra­gen mit bis zu 2000 Me­tern hö­her em­por als die Ei­ger-Nord­wand in den Ber­ner Al­pen. Die hel­len Fle­cken in sei­nem In­ne­ren und ih­re Ent­ste­hung sind noch nicht ge­klärt.


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Bild 43/44, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Die Raumsonde Dawn vor dem Hintergrund des solaren Urnebels

Die Raum­son­de Dawn vor dem Hin­ter­grund des so­la­ren Ur­ne­bels

Donnerstag, 29. November 2018 Aus ei­ner Schei­be von Staub und Eispar­ti­keln ha­ben sich vor et­was mehr als vier­ein­halb Mil­li­ar­den Jah­ren in­ner­halb von nur zehn Mil­lio­nen Jah­ren die Aste­ro­iden ge­bil­det – so auch der mit knapp tau­send Ki­lo­me­ter Durch­mes­ser größ­te Klein­pla­net im Aste­ro­iden-Haupt­gür­tel, Ce­res (rechts), und der dritt­größ­te As­te­ro­id Ves­ta (links von der Raum­son­de Dawn). Die Dar­stel­lung der bei­den Klein­pla­ne­ten be­ruht auf künst­le­risch (nach wis­sen­schaft­li­chen Kri­te­ri­en) an­ge­pass­ten Te­le­sko­p­auf­nah­men mit dem Hub­ble-Welt­raum­te­le­skop. Das Bild des Hin­ter­grunds ba­siert eben­falls auf rea­lis­ti­schen An­nah­men und wur­de von dem Pla­ne­ten­for­scher Wil­liam Hart­mann vom Pla­ne­ta­ry Science In­sti­tu­te in Tuc­son (Ari­zo­na) ge­stal­tet.


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Bild 44/44, Credit: UCLA/Bill Hartmann.

Dawn – eine Mission zum Asteroiden Vesta und dem Kleinplaneten Ceres.

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