Ener­gie­for­schung

Die größte künstliche Sonne der Welt

Die größ­te künst­li­che Son­ne der Welt

Mittwoch, 22. März 2017 Syn­light be­steht aus ins­ge­samt 149 Hoch­leis­tungs­strah­ler, de­ren Herz­stück je ei­ne 7000 Watt Xe­non-Kurz­bo­gen­lam­pe ist, wie man sie in Ki­no­pro­jek­to­ren ver­wen­det. Je­der Strah­ler ist ein­zeln steu­er­bar, wo­durch ver­schie­dens­te An­ord­nun­gen und Tem­pe­ra­tu­ren im Fo­kal­punkt mög­lich sind - so­gar bei drei par­al­lel statt­fin­den­den Ver­su­chen.


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Bild 1/16, Credit: DLR / Hauschild (CC-BY 3.0).
Thermobatterie TESIS

Thermo­bat­te­rie TE­SIS

Mittwoch, 13. September 2017 Mit TE­SIS stellt das DLR ei­ne Test­an­la­ge be­reit, mit der Spei­cher­tech­no­lo­gi­en an­wen­dungs­be­zo­gen und in in­dus­tri­el­lem Maß­stab wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den kön­nen.


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Bild 2/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Das 20 Meter lange Rotorblatt wurde im Zentrum für Leichtbauproduktionstechnik des DLR in Stade gebaut.

Smar­te Ro­tor­blät­ter

Mittwoch, 6. Dezember 2017 Das 20 Me­ter lan­ge Ro­tor­blatt wur­de im Zen­trum für Leicht­bau­pro­duk­ti­ons­tech­nik des DLR in Sta­de ge­baut.


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Bild 3/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Da der CentRec Receiver größer als die Forschungsplattform ist, kann er nicht vollständig im Solarturm eingebaut werden und wird in Richtung der Heliostate geneigt außen von einem Gerüst gestützt.

In fi­na­ler ge­neig­ter Po­si­ti­on

Dienstag, 23. Mai 2017 Da der Cent­Rec Re­cei­ver grö­ßer als die For­schungs­platt­form ist, kann er nicht voll­stän­dig im So­lar­turm ein­ge­baut wer­den und wird in Rich­tung der He­lio­state ge­neigt au­ßen von ei­nem Ge­rüst ge­stützt.


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Bild 4/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Spiegel und Receiver im Qualitätstest

Spie­gel und Re­cei­ver im Qua­li­täts­test

Donnerstag, 6. März 2014 Im QUARZ-Zen­trum des DLR-In­sti­tuts für So­lar­for­schung in Köln wird die Leis­tungs­fä­hig­keit von Re­cei­ver und Spie­geln für So­lar­kraft­wer­ke ge­tes­tet. Der mit Lam­pen be­trie­be­ne Prüf­stand El­li­Rec im neu­en Test- und Qua­li­fi­zie­rungs­zen­trum (QUARZ) si­mu­liert das Son­nen­licht und tes­tet, wie gut Ab­sor­ber­roh­re die­ses Licht in Wär­me um­wan­deln kön­nen.


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Bild 5/16, Credit: DLR/Ernsting.
Spiegelfeld des Solarturms in Jülich

Spie­gel­feld des So­lar­turms in Jü­lich

Mittwoch, 29. Juni 2011 Am DLR-In­sti­tut für So­lar­for­schung ent­wi­ckeln Wis­sen­schaft­ler neue Kom­po­nen­ten für So­lar­kraft­wer­ke von den ers­ten Grund­la­gen bis zur Pi­lot­an­la­ge. Vor al­lem am Stand­ort Jü­lich kön­nen die For­scher in Zu­kunft neue Kom­po­nen­ten un­ter Kraft­werks­be­din­gun­gen tes­ten. Der So­lar­turm in Jü­lich soll als Groß­ver­suchs­an­la­ge aus­ge­baut wer­den.


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Bild 6/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
DLR-Sonnenofen in Köln

DLR-Son­ne­nofen in Köln

Donnerstag, 8. September 2011 Ein 60 Qua­drat­me­ter großer Spie­gel sam­melt das Son­nen­licht und lenkt es auf die Fa­cet­ten­spie­gel (im Bild links zu se­hen) Die­se Spie­gel kon­zen­trie­ren die Son­nen­strah­len um den Fak­tor 5200 und len­ken sie in das Ver­suchs­la­bor des Köl­ner Son­ne­nofens (Licht­ein­fall ist rechts im Bild zu se­hen).


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Bild 7/16, Credit: DLR.
Wasserstoffherstellung mit konzentrierten Sonnenstrahlen

Was­ser­stoff­her­stel­lung mit kon­zen­trier­ten Son­nen­strah­len

Mittwoch, 29. November 2017 DLR-For­schen­de und Part­ner tes­ten und ent­wi­ckeln auf der Pla­ta­for­ma So­lar de Al­mería Ver­fah­ren zur Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on mit Son­nen­ener­gie.


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Bild 8/16, Credit: DLR/Ernsting.
Versuchsanlage des Wasserstoff-Tanks beim DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart

DLR ent­wi­ckelt Was­ser­stoff-Tank

Mittwoch, 25. Juni 2014 Ver­suchs­an­la­ge des Was­ser­stoff-Tanks beim DLR-In­sti­tut für Tech­ni­sche Ther­mo­dy­na­mik in Stutt­gart.


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Bild 9/16, Credit: DLR/Eppler.
Brennstoffzellenforschung

Brenn­stoff­zel­len­for­schung

Donnerstag, 4. April 2019 Brenn­stoff­zel­len bie­ten ei­ne Mög­lich­keit, das Au­to der Zu­kunft an­zu­trei­ben und spie­len ei­ne wich­ti­ge Rol­le für zu­kunfts­wei­sen­de Kraft­werks­kon­zep­te für ei­ne de­zen­tra­le Ener­gie­ver­sor­gung. 


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Bild 10/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
PEM-Elektrolyseure können innerhalb von Minuten in den Volllastbetrieb hochfahren und sich so an das fluktuierende Angebot von Wind- und Solarstrom anpassen.

Was­ser­stoff aus Wind- und Son­nen­ener­gie

Mittwoch, 22. Januar 2014 PEM-Elek­tro­ly­seu­re (Pro­to­nen Aus­tausch Mem­bran) kön­nen in­ner­halb von Mi­nu­ten in den Voll­last­be­trieb hoch­fah­ren und sich so an das fluk­tu­ie­ren­de An­ge­bot von Wind- und So­lar­strom an­pas­sen.


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Bild 11/16, Credit: DLR/Ernsting.
Mikrogasturbine

Mi­kro­ga­stur­bi­ne für die de­zen­tra­le Ener­gie­ver­sor­gung

Donnerstag, 4. April 2019 DLR-Wis­sen­schaft­ler des In­sti­tuts für Ver­bren­nungs­tech­nik ent­wi­ckeln am Stand­ort Stutt­gart un­ter an­de­rem spe­zi­el­le Brenn­kam­mer­sys­te­me 


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Bild 12/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Flammenlose Verbrennung

Flam­men­lo­se Ver­bren­nung

Donnerstag, 4. April 2019 Bei der Ver­bren­nung fos­si­ler Brenn­stof­fe spie­len vor al­lem Stick­oxi­de ei­ne un­an­ge­neh­me Rol­le. Sie wer­den für den sau­ren Re­gen ver­ant­wort­lich ge­macht und sind zu­dem schäd­lich für die Atem­we­ge. DLR-For­scher konn­ten nach­wei­sen, dass das Prin­zip der so­ge­nann­ten flam­men­lo­sen Ver­bren­nung ("FLOX" = Fla­me­less Oxi­da­ti­on) un­ter ga­stur­bi­nen­ty­pi­schen Be­din­gun­gen ei­ne stick­oxi­d­ar­me und zu­ver­läs­si­ge Ver­bren­nung im Kraft­werks­be­reich ver­spricht


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Bild 13/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Herstellung von Wasserstoff beim DLR

Her­stel­lung von Was­ser­stoff beim DLR

Mittwoch, 7. Dezember 2011 Elek­tro­ly­se-Test­stand: im DLR ent­wi­ckel­te Elek­tro­den für die al­ka­li­sche Was­se­r­elek­tro­ly­se. DLR-For­scher ar­bei­ten an ef­fi­zi­en­te­ren Ver­fah­ren zur Her­stel­lung von Was­ser­stoff durch die Elek­tro­ly­se.


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Bild 14/16, Credit: DLR.
Solare Direktverdampfung und Speicherung

So­la­re Di­rekt­ver­damp­fung und Spei­che­rung

Dienstag, 10. Mai 2011 DLR und En­de­sa tes­ten in die­ser An­la­ge im spa­ni­schen Car­bo­neras erst­mals so­la­re Di­rekt­ver­damp­fung und Spei­che­rung im Kraft­werks­be­trieb. Bei die­sem So­lar­kraft­werks­typ wird durch ge­bün­del­te Son­nen­stahlen der Was­ser­dampf, der spä­ter ei­nen Strom­ge­ne­ra­tor an­treibt, di­rekt er­zeugt. High­light der An­la­ge ist ein neu­ar­ti­ges Spei­cher­sys­tem, das die Wär­me als fühl­ba­re und als la­ten­te Wär­me ef­fi­zi­ent spei­chert und da­mit die Strom­pro­duk­ti­on ei­nes Kraft­wer­kes auch bei Nacht mög­lich macht.


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Bild 15/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Erdgas-Autobetankung

Ers­te Erd­gas-Au­to­be­tan­kung

Donnerstag, 4. April 2019 1978: Erst­mals kann in Eu­ro­pa ein Au­to mit Erd­gas be­tankt wer­den.


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Bild 16/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Das Energiesystem der Zukunft muss nachhaltig sein. Es darf möglichst keine klimawirksamen Emissionen und keine Risiken großer Störfälle oder gefährlicher Umweltauswirkungen aufweisen. Energie soll kostengünstig, gesellschaftlich akzeptiert sein und zuverlässig in der Bereitstellung. Dafür sind hocheffiziente Techniken zur Energiegewinnung und -nutzung notwendig, die die DLR-Energieforschung zum Ziel hat.

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