GSB Standardlösung

Energieforschung

Die größte künstliche Sonne der Welt
Die größte künstliche Sonne der Welt
Bild 1/16, Quelle: DLR / Hauschild (CC-BY 3.0).

Die größte künstliche Sonne der Welt

Synlight besteht aus insgesamt 149 Hochleistungsstrahler, deren Herzstück je eine 7000 Watt Xenon-Kurzbogenlampe ist, wie man sie in Kinoprojektoren verwendet. Jeder Strahler ist einzeln steuerbar, wodurch verschiedenste Anordnungen und Temperaturen im Fokalpunkt möglich sind - sogar bei drei parallel stattfindenden Versuchen.

Thermobatterie TESIS
Thermobatterie TESIS
Bild 2/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Thermobatterie TESIS

Mit TESIS stellt das DLR eine Testanlage bereit, mit der Speichertechnologien anwendungsbezogen und in industriellem Maßstab weiterentwickelt werden können.

Das 20 Meter lange Rotorblatt wurde im Zentrum für Leichtbauproduktionstechnik des DLR in Stade gebaut.
Smarte Rotorblätter
Bild 3/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Smarte Rotorblätter

Das 20 Meter lange Rotorblatt wurde im Zentrum für Leichtbauproduktionstechnik des DLR in Stade gebaut.

Da der CentRec Receiver größer als die Forschungsplattform ist, kann er nicht vollständig im Solarturm eingebaut werden und wird in Richtung der Heliostate geneigt außen von einem Gerüst gestützt.
In finaler geneigter Position
Bild 4/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

In finaler geneigter Position

Da der CentRec Receiver größer als die Forschungsplattform ist, kann er nicht vollständig im Solarturm eingebaut werden und wird in Richtung der Heliostate geneigt außen von einem Gerüst gestützt.

Spiegel und Receiver im Qualitätstest
Spiegel und Receiver im Qualitätstest
Bild 5/16, Quelle: DLR/Ernsting.

Spiegel und Receiver im Qualitätstest

Im QUARZ-Zentrum des DLR-Instituts für Solarforschung in Köln wird die Leistungsfähigkeit von Receiver und Spiegeln für Solarkraftwerke getestet. Der mit Lampen betriebene Prüfstand ElliRec im neuen Test- und Qualifizierungszentrum (QUARZ) simuliert das Sonnenlicht und testet, wie gut Absorberrohre dieses Licht in Wärme umwandeln können.

Spiegelfeld des Solarturms in Jülich
Spiegelfeld des Solarturms in Jülich
Bild 6/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Spiegelfeld des Solarturms in Jülich

Am DLR-Institut für Solarforschung entwickeln Wissenschaftler neue Komponenten für Solarkraftwerke von den ersten Grundlagen bis zur Pilotanlage. Vor allem am Standort Jülich können die Forscher in Zukunft neue Komponenten unter Kraftwerksbedingungen testen. Der Solarturm in Jülich soll als Großversuchsanlage ausgebaut werden.

DLR-Sonnenofen in Köln
DLR-Sonnenofen in Köln
Bild 7/16, Quelle: DLR.

DLR-Sonnenofen in Köln

Ein 60 Quadratmeter großer Spiegel sammelt das Sonnenlicht und lenkt es auf die Facettenspiegel (im Bild links zu sehen) Diese Spiegel konzentrieren die Sonnenstrahlen um den Faktor 5200 und lenken sie in das Versuchslabor des Kölner Sonnenofens (Lichteinfall ist rechts im Bild zu sehen).

Wasserstoffherstellung mit konzentrierten Sonnenstrahlen
Wasserstoffherstellung mit konzentrierten Sonnenstrahlen
Bild 8/16, Quelle: DLR/Ernsting.

Wasserstoffherstellung mit konzentrierten Sonnenstrahlen

DLR-Forscher und Partner testen und entwickeln auf der Plataforma Solar de Almería Verfahren zur Wasserstoffproduktion mit Sonnenenergie.

Versuchsanlage des Wasserstoff-Tanks beim DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart
DLR entwickelt Wasserstoff-Tank
Bild 9/16, Quelle: DLR/Eppler.

DLR entwickelt Wasserstoff-Tank

Versuchsanlage des Wasserstoff-Tanks beim DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Stuttgart.

Brennstoffzellenforschung
Brennstoffzellenforschung
Bild 10/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Brennstoffzellenforschung

Brennstoffzellen bieten eine Möglichkeit, das Auto der Zukunft anzutreiben und spielen eine wichtige Rolle für zukunftsweisende Kraftwerkskonzepte für eine dezentrale Energieversorgung. 

PEM-Elektrolyseure können innerhalb von Minuten in den Volllastbetrieb hochfahren und sich so an das fluktuierende Angebot von Wind- und Solarstrom anpassen.
Wasserstoff aus Wind- und Sonnenenergie
Bild 11/16, Quelle: DLR/Ernsting.

Wasserstoff aus Wind- und Sonnenenergie

PEM-Elektrolyseure (Protonen Austausch Membran) können innerhalb von Minuten in den Volllastbetrieb hochfahren und sich so an das fluktuierende Angebot von Wind- und Solarstrom anpassen.

Mikrogasturbine
Mikrogasturbine für die dezentrale Energieversorgung
Bild 12/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Mikrogasturbine für die dezentrale Energieversorgung

DLR-Wissenschaftler des Instituts für Verbrennungstechnik entwickeln am Standort Stuttgart unter anderem spezielle Brennkammersysteme 

Flammenlose Verbrennung
Flammenlose Verbrennung
Bild 13/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Flammenlose Verbrennung

Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe spielen vor allem Stickoxide eine unangenehme Rolle. Sie werden für den sauren Regen verantwortlich gemacht und sind zudem schädlich für die Atemwege. DLR-Forscher konnten nachweisen, dass das Prinzip der sogenannten flammenlosen Verbrennung ("FLOX" = Flameless Oxidation) unter gasturbinentypischen Bedingungen eine stickoxidarme und zuverlässige Verbrennung im Kraftwerksbereich verspricht

Herstellung von Wasserstoff beim DLR
Herstellung von Wasserstoff beim DLR
Bild 14/16, Quelle: DLR.

Herstellung von Wasserstoff beim DLR

Elektrolyse-Teststand: im DLR entwickelte Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse. DLR-Forscher arbeiten an effizienteren Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff durch die Elektrolyse.

Solare Direktverdampfung und Speicherung
Solare Direktverdampfung und Speicherung
Bild 15/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Solare Direktverdampfung und Speicherung

DLR und Endesa testen in dieser Anlage im spanischen Carboneras erstmals solare Direktverdampfung und Speicherung im Kraftwerksbetrieb. Bei diesem Solarkraftwerkstyp wird durch gebündelte Sonnenstahlen der Wasserdampf, der später einen Stromgenerator antreibt, direkt erzeugt. Highlight der Anlage ist ein neuartiges Speichersystem, das die Wärme als fühlbare und als latente Wärme effizient speichert und damit die Stromproduktion eines Kraftwerkes auch bei Nacht möglich macht.

Erdgas-Autobetankung
Erste Erdgas-Autobetankung
Bild 16/16, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Erste Erdgas-Autobetankung

1978: Erstmals kann in Europa ein Auto mit Erdgas betankt werden.

Das Energiesystem der Zukunft muss nachhaltig sein. Es darf möglichst keine klimawirksamen Emissionen und keine Risiken großer Störfälle oder gefährlicher Umweltauswirkungen aufweisen. Energie soll kostengünstig, gesellschaftlich akzeptiert sein und zuverlässig in der Bereitstellung. Dafür sind hocheffiziente Techniken zur Energiegewinnung und -nutzung notwendig, die die DLR-Energieforschung zum Ziel hat.

Medienelemente
  • Die größte künstliche Sonne der Welt

    Die größte künstliche Sonne der Welt

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    Synlight besteht aus insgesamt 149 Hochleistungsstrahler, deren Herzstück je eine 7000 Watt Xenon-Kurzbogenlampe ist, wie man sie in Kinoprojektoren verwendet. Jeder Strahler ist einzeln steuerbar, wodurch verschiedenste Anordnungen und Temperaturen im Fokalpunkt möglich sind - sogar bei drei parallel stattfindenden Versuchen.
  • Thermobatterie TESIS

    Thermobatterie TESIS

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    Mit TESIS stellt das DLR eine Testanlage bereit, mit der Speichertechnologien anwendungsbezogen und in industriellem Maßstab weiterentwickelt werden können.
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