Ver­kehrs­for­schung

Testpiloten sollen deutschlandweit Lastenräder bedienen

Test­pi­lo­ten ge­sucht

Ab sofort werden bis Mitte 2019 deutschlandweit Tester gesucht, die das Lastenrad, abgestimmt auf das Transportbedürfnis, in ihrem Unternehmen einsetzen wollen.


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Bild 1/15, Quelle: CC-BY-NC.
Verkehrsforscher begleiten das Projekt und sammeln dabei Daten, etwa zu Auswirkungen auf den Verkehr

Be­gleit­for­schung wäh­rend der Test­pha­se

Das Pilotprojekt wird in den ersten zwei Jahren zur Analyse der Nutzerakzeptanz und zur Abschätzung von Umwelt- und verkehrlichen Wirkungen von Verkehrsforschern begleitet.


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Bild 2/15, Quelle: CC-BY-NC .
Mehr Sicherheit: DLR-Verkehrsforscher haben eine vielbefahrene Kreuzung in Braunschweig untersucht, um Schlüsse für Fahrassistenzsysteme zu ziehen

DLR-For­schungs­kreu­zung in Braun­schweig

An einer vielbefahrenen Kreuzung in Braunschweig untersuchen DLR-Verkehrsforscher, wie Autofahrer untereinander sowie mit Fußgängern und Radfahrern interagieren. Ziel ist herauszufinden, warum es zu kritischen Situationen kommt und wie diese mit Fahrerassistenzsystemen entschärft werden können.


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Bild 3/15, Quelle: Jenoptic / DLR .
Der Verkehr rund um die Allianz Arena

Au­to­ma­ti­sche Ver­kehrs­de­tek­ti­on

Die optischen Sensoren des Motorseglers Antares DLR-H2 haben den Verkehr rund um die Allianz Arena genaustens im Blick: Entlang der Einfahrt zum Parkhaus ermittelten sie nicht nur die Zahl, sondern auch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. 


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Bild 4/15, Quelle: StandardQuelle
Zukunftsfähige Modelle von Zügen müssen Ansprüche erfüllen auf den Gebieten Aerodynamik, Leichtbau, Energiemanagement und Kommunikation.

Wind­ka­nal- und Struk­tur­mo­dell

Leistungsfähig, sicher und sparsam sollen künftige Züge sein. Dafür bündelt das DLR Kompetenzen unter anderem in Aerodynamik, Leichtbau, Energiemanagement und Kommunikation. Anhand von Windkanalmodellen (auf dem Bild silberfarben) werden insbesondere Seitenwindstabilität und Möglichkeiten zur Widerstandsoptimierung untersucht. Zur Topologieoptimierung der Zugstruktur wurde ein Design-Entwurf errechnet (helle Gitterstruktur), aus dem auf die Hauptlastpfade im Wagenkasten geschlossen werden kann. Daraus ergeben sich wichtige Informationen für die Fertigungs- und Fügungstechnik des Next Generation Train.


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Bild 5/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Der Next Generation Train (NGT) wird einmal mit 400 Stundenkilometer fahren und dabei 50 Prozent Energie einsparen.

50 Pro­zent Ener­gie ein­spa­ren

Mit 400 Stundenkilometern, leise und doppelstöckig, wird der Next Generation Train (NGT) in die Zukunft fahren und dabei noch 50 Prozent Energie einsparen. In diesem Projekt bündelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Schienenfahrzeugforschung. DLR-Wissenschaftler arbeiten daran, den Zug von morgen leichter, energiesparender, komfortabler, sicherer und zugleich schneller zu machen.


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Bild 6/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Realistischer geht nicht: Die Tunnelsimulationsanlage des DLR in Göttingen ist weltweit einzigartig

Zug­mo­dell in der Tun­nel­si­mu­la­ti­ons­an­la­ge

Weltweit einzigartig: In der neuen Tunnelsimulationsanlage im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen wird das Fahrverhalten von Hochgeschwindigkeitszügen unter bislang unerreichten realistischen Bedingungen getestet.


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Bild 7/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Tests im Kryokanal in Köln liefern Hinweise zur Lautstärke der Forschungsmodelle

NGT-Mo­dell im Kryo­ka­nal Köln

Mit diesem Doppelstock-Zugmodell aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) messen die DLR-Wissenschaftler unter anderem den Lärm eines Hochgeschwindigkeitszuges.


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Bild 8/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Autos und Verkehrsinfrastruktur tauschen Informationen aus.

Im "Ge­spräch" mit der Am­pel

Innovative Kommunikations- und Ortungstechnologie macht es möglich: Autos und Verkehrsinfrastruktur tauschen Informationen aus.


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Bild 9/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation.

Hoch­au­to­ma­ti­sier­tes Fah­ren: Ein Tas­ten­druck ge­nügt

Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation. Unfälle im Straßenverkehr entstehen häufig durch Fehler von unaufmerksamen, überlasteten oder müden Fahrern. Die Zahl solcher Unfälle zu minimieren, war Aufgabe des EU-Projekts HAVEit (Highly Automated Vehicles for Intelligent Transport), an dem auch Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt waren. 


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Bild 10/15, Quelle: StandardQuelle
Smartphone ruft - Auto kommt

Smart­pho­ne ruft - Au­to kommt

Mit Hilfe eines Mobiltelefons und hochgenauer Ortung kann das Fahrzeug der Zukunft vom Parkplatz zum Fahrer gerufen werden.


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Bild 11/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Das Auto von Morgen kommuniziert mit der Verkehrsinfrastruktur

Das Au­to von Mor­gen kom­mu­ni­ziert mit der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur

In einer Fahrdemonstration zeigte das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik, wie ein autonom fahrendes Fahrzeug Informationen von Ampeln zur Geschwindigkeitsanpassung nutzen kann.


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Bild 12/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Eine sensationelle Windschnittigkeit erreichte der Schlörwagen des letzten Jahrhunderts

Schlör­wa­gen-Strö­mungs­bild

Der Schlörwagen war ein Experimentalauto, das 1939 für Aufsehen sorgte. Seine Windschlüpfrigkeit, gemessen als sogenannter Strömungswiderstandskoeffizient (Cw-Wert), war mit 0,186 sensationell niedrig. Nachmessungen von VW in den siebziger Jahren an einem Modell bescheinigten dem Schlörwagen sogar einen Cw von nur 0,15. Heutige Pkw reichen mit einem Cw-Wert von 0,24 bis 0,3 nicht an die günstige aerodynamische Form des Schlörwagens heran. Das Bild zeigt ein Modell des Schlörwagens im Windkanal: Die eng anliegende Strömung ist gut sichtbar.


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Bild 13/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Eine ausreichende Zahl von Ladestationen und ihre Verteilung werden für die stark ansteigende Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland in den nächsten Jahren essenziell sein.

La­de­punk­te für Elek­tro­fahr­zeu­ge

Bereits in drei Jahren werden etwa eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland zum Einsatz kommen. Wie viele Ladestationen hierfür benötigt werden und wie sie am effektivsten zum Einsatz kommen können, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einem Gemeinschaftsprojekt nun erstmals ermittelt.


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Bild 14/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).
Anwendung der Simulationssoftware SUMO

An­wen­dung der Si­mu­la­ti­ons­soft­wa­re SU­MO

SUMO ist eine freie Software für die Straßenverkehrssimulation, die seit 2001 verfügbar ist. In der Modellierung von SUMO können sowohl einzelne Personen als auch öffentlicher Verkehr abgebildet und für die Simulation verwendet werden. SUMO enthält verschiedene Werkzeuge zur Routensuche für Fahrzeuge, zur Visualisierung der Simulation und zur Berechnung von Schadstoffemissionen. Die Toolsuite enthält eine umfangreiche Funktionsbibliothek und erlaubt die Erweiterung durch eigene Modelle. Das erste DLR-Projekt als Mitglied der Eclipse Foundation wird die Weiterentwicklung dieser Software sein.


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Bild 15/15, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Mit seinem Programm Verkehr ist das DLR die zweitgrößte institutionell geförderte Verkehrsforschungseinrichtung in Europa. Hier werden die Herausforderungen für die Mobilität von morgen identifiziert und interdisziplinär konkrete Lösungen entwickelt. Die Ergebnisse tragen zu einem zukunftsfähigen Verkehrssystem in Deutschland und Europa bei, von dem Wirtschaft wie Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

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