Ver­kehrs­for­schung

Zugkonzepte für den Schienenverkehr

Zug­kon­zep­te für den Schie­nen­ver­kehr

Freitag, 14. Januar 2022 Im Pro­jekt Next Ge­ne­ra­ti­on Train ent­wi­ckeln die DLR-Wis­sen­schaft­le­rin­nen und -Wis­sen­schaft­ler neue Kon­zep­te für den zu­künf­ti­gen Schie­nen­ver­kehr. Hier ist die kom­plet­te Zug-Fa­mi­lie ver­eint: be­ste­hend aus dem Zu­brin­ger NGT-Link, dem NGT-Hoch­ge­schwin­dig­keits­zug und dem NGT Car­go für den Gü­ter­ver­kehr (von links).


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Bild 1/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Testpiloten sollen deutschlandweit Lastenräder bedienen

Test­pi­lo­ten ge­sucht

Montag, 4. September 2017 Ab so­fort wer­den bis Mit­te 2019 deutsch­land­weit Tes­ter ge­sucht, die das Las­ten­rad, ab­ge­stimmt auf das Trans­port­be­dürf­nis, in ih­rem Un­ter­neh­men ein­set­zen wol­len.


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Bild 2/16, Credit: CC-BY-NC.
Verkehrsforscher begleiten das Projekt und sammeln dabei Daten, etwa zu Auswirkungen auf den Verkehr

Be­gleit­for­schung wäh­rend der Test­pha­se

Dienstag, 12. September 2017 Das Pi­lot­pro­jekt wird in den ers­ten zwei Jah­ren zur Ana­ly­se der Nut­zerak­zep­tanz und zur Ab­schät­zung von Um­welt- und ver­kehr­li­chen Wir­kun­gen von Ver­kehrs­for­schern be­glei­tet.


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Bild 3/16, Credit: CC-BY-NC .
Mehr Sicherheit: DLR-Verkehrsforscher haben eine vielbefahrene Kreuzung in Braunschweig untersucht, um Schlüsse für Fahrassistenzsysteme zu ziehen

DLR-For­schungs­kreu­zung in Braun­schweig

Donnerstag, 23. Januar 2014 An ei­ner viel­be­fah­re­nen Kreu­zung in Braun­schweig un­ter­su­chen DLR-Ver­kehrs­for­scher, wie Au­to­fah­rer un­ter­ein­an­der so­wie mit Fuß­gän­gern und Rad­fah­rern in­ter­agie­ren. Ziel ist her­aus­zu­fin­den, wa­rum es zu kri­ti­schen Si­tua­tio­nen kommt und wie die­se mit Fah­reras­sis­tenz­sys­te­men ent­schärft wer­den kön­nen.


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Bild 4/16, Credit: Jenoptic / DLR .
Der Verkehr rund um die Allianz Arena

Au­to­ma­ti­sche Ver­kehrs­de­tek­ti­on

Donnerstag, 4. April 2019 Die op­ti­schen Sen­so­ren des Mo­tor­seg­lers An­ta­res DLR-H2 ha­ben den Ver­kehr rund um die Al­li­anz Are­na ge­naus­tens im Blick: Ent­lang der Ein­fahrt zum Park­haus er­mit­tel­ten sie nicht nur die Zahl, son­dern auch die Ge­schwin­dig­keit der Fahr­zeu­ge. 


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Bild 5/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Zukunftsfähige Modelle von Zügen müssen Ansprüche erfüllen auf den Gebieten Aerodynamik, Leichtbau, Energiemanagement und Kommunikation.

Wind­ka­nal- und Struk­tur­mo­dell

Dienstag, 26. April 2011 Leis­tungs­fä­hig, si­cher und spar­sam sol­len künf­ti­ge Zü­ge sein. Da­für bün­delt das DLR Kom­pe­ten­zen un­ter an­de­rem in Ae­ro­dy­na­mik, Leicht­bau, Ener­gie­ma­na­ge­ment und Kom­mu­ni­ka­ti­on. An­hand von Wind­ka­nalm­odel­len (auf dem Bild sil­ber­far­ben) wer­den ins­be­son­de­re Sei­ten­wind­sta­bi­li­tät und Mög­lich­kei­ten zur Wi­der­stand­s­op­ti­mie­rung un­ter­sucht. Zur To­po­lo­gie­op­ti­mie­rung der Zugstruk­tur wur­de ein De­sign-Ent­wurf er­rech­net (hel­le Git­ter­struk­tur), aus dem auf die Haupt­last­pfa­de im Wa­gen­kas­ten ge­schlos­sen wer­den kann. Dar­aus er­ge­ben sich wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen für die Fer­ti­gungs- und Fü­gungs­tech­nik des Next Ge­ne­ra­ti­on Train.


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Bild 6/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Der Next Generation Train (NGT) wird einmal mit 400 Stundenkilometer fahren und dabei 50 Prozent Energie einsparen.

50 Pro­zent Ener­gie ein­spa­ren

Donnerstag, 16. Juni 2011 Mit 400 Stun­den­ki­lo­me­tern, lei­se und dop­pel­stö­ckig, wird der Next Ge­ne­ra­ti­on Train (NGT) in die Zu­kunft fah­ren und da­bei noch 50 Pro­zent Ener­gie ein­spa­ren. In die­sem Pro­jekt bün­delt das Deut­sche Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) sei­ne Kom­pe­ten­zen auf dem Ge­biet der Schie­nen­fahr­zeug­for­schung. DLR-Wis­sen­schaft­ler ar­bei­ten dar­an, den Zug von mor­gen leich­ter, ener­gie­spa­ren­der, kom­for­ta­bler, si­che­rer und zu­gleich schnel­ler zu ma­chen.


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Bild 7/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Realistischer geht nicht: Die Tunnelsimulationsanlage des DLR in Göttingen ist weltweit einzigartig

Zug­mo­dell in der Tun­nel­si­mu­la­ti­ons­an­la­ge

Donnerstag, 16. Juni 2011 Welt­weit ein­zig­ar­tig: In der neu­en Tun­nel­si­mu­la­ti­ons­an­la­ge im Deut­schen Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) in Göt­tin­gen wird das Fahr­ver­hal­ten von Hoch­ge­schwin­dig­keits­zü­gen un­ter bis­lang un­er­reich­ten rea­lis­ti­schen Be­din­gun­gen ge­tes­tet.


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Bild 8/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Tests im Kryokanal in Köln liefern Hinweise zur Lautstärke der Forschungsmodelle

NGT-Mo­dell im Kryo­ka­nal Köln

Donnerstag, 8. September 2011 Mit die­sem Dop­pel­stock-Zug­mo­dell aus koh­len­stoff­fa­ser­ver­stärk­tem Kunst­stoff (CFK) mes­sen die DLR-Wis­sen­schaft­ler un­ter an­de­rem den Lärm ei­nes Hoch­ge­schwin­dig­keits­zu­ges.


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Bild 9/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Autos und Verkehrsinfrastruktur tauschen Informationen aus.

Im "Ge­spräch" mit der Am­pel

Dienstag, 26. April 2011 In­no­va­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Or­tungs­tech­no­lo­gie macht es mög­lich: Au­tos und Ver­kehrs­in­fra­struk­tur tau­schen In­for­ma­tio­nen aus.


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Bild 10/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Per Tastendruck bestimmt der Fahrer den Grad der Automation.

Hoch­au­to­ma­ti­sier­tes Fah­ren: Ein Tas­ten­druck ge­nügt

Donnerstag, 4. April 2019 Per Tas­ten­druck be­stimmt der Fah­rer den Grad der Au­to­ma­ti­on. Un­fäl­le im Stra­ßen­ver­kehr ent­ste­hen häu­fig durch Feh­ler von un­auf­merk­sa­men, über­las­te­ten oder mü­den Fah­rern. Die Zahl sol­cher Un­fäl­le zu mi­ni­mie­ren, war Auf­ga­be des EU-Pro­jekts HA­VEit (High­ly Au­to­ma­ted Ve­hic­les for In­tel­li­gent Trans­port), an dem auch Ver­kehrs­for­scher des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) be­tei­ligt wa­ren. 


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Bild 11/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Smartphone ruft - Auto kommt

Smart­pho­ne ruft - Au­to kommt

Dienstag, 26. April 2011 Mit Hil­fe ei­nes Mo­bil­te­le­fons und hoch­ge­nau­er Or­tung kann das Fahr­zeug der Zu­kunft vom Park­platz zum Fah­rer ge­ru­fen wer­den.


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Bild 12/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Das Auto von Morgen kommuniziert mit der Verkehrsinfrastruktur

Das Au­to von Mor­gen kom­mu­ni­ziert mit der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur

Dienstag, 26. April 2011 In ei­ner Fahr­de­mons­tra­ti­on zeig­te das DLR-In­sti­tut für Ver­kehrs­sys­tem­tech­nik, wie ein au­to­nom fah­ren­des Fahr­zeug In­for­ma­tio­nen von Am­peln zur Ge­schwin­dig­keits­an­pas­sung nut­zen kann.


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Bild 13/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Eine sensationelle Windschnittigkeit erreichte der Schlörwagen des letzten Jahrhunderts

Schlör­wa­gen-Strö­mungs­bild

Donnerstag, 16. Juni 2011 Der Schlör­wa­gen war ein Ex­pe­ri­men­tal­au­to, das 1939 für Auf­se­hen sorg­te. Sei­ne Wind­schlüpf­rig­keit, ge­mes­sen als so­ge­nann­ter Strö­mungs­wi­der­stands­ko­ef­fi­zi­ent (Cw-Wert), war mit 0,186 sen­sa­tio­nell nied­rig. Nach­mes­sun­gen von VW in den sieb­zi­ger Jah­ren an ei­nem Mo­dell be­schei­nig­ten dem Schlör­wa­gen so­gar ei­nen Cw von nur 0,15. Heu­ti­ge Pkw rei­chen mit ei­nem Cw-Wert von 0,24 bis 0,3 nicht an die güns­ti­ge ae­ro­dy­na­mi­sche Form des Schlör­wa­gens her­an. Das Bild zeigt ein Mo­dell des Schlör­wa­gens im Wind­ka­nal: Die eng an­lie­gen­de Strö­mung ist gut sicht­bar.


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Bild 14/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Eine ausreichende Zahl von Ladestationen und ihre Verteilung werden für die stark ansteigende Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland in den nächsten Jahren essenziell sein.

La­de­punk­te für Elek­tro­fahr­zeu­ge

Donnerstag, 16. Februar 2017 Be­reits in drei Jah­ren wer­den et­wa ei­ne Mil­li­on Elek­tro­fahr­zeu­ge in Deutsch­land zum Ein­satz kom­men. Wie vie­le La­de­sta­tio­nen hier­für be­nö­tigt wer­den und wie sie am ef­fek­tivs­ten zum Ein­satz kom­men kön­nen, ha­ben Wis­sen­schaft­ler des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) und des Karls­ru­her In­sti­tuts für Tech­no­lo­gie (KIT) in ei­nem Ge­mein­schaftspro­jekt nun erst­mals er­mit­telt.


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Bild 15/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).
Anwendung der Simulationssoftware SUMO

An­wen­dung der Si­mu­la­ti­ons­soft­wa­re SU­MO

Donnerstag, 2. März 2017 SU­MO ist ei­ne freie Soft­ware für die Stra­ßen­ver­kehrs­si­mu­la­ti­on, die seit 2001 ver­füg­bar ist. In der Mo­del­lie­rung von SU­MO kön­nen so­wohl ein­zel­ne Per­so­nen als auch öf­fent­li­cher Ver­kehr ab­ge­bil­det und für die Simulation ver­wen­det wer­den. SU­MO ent­hält ver­schie­de­ne Werk­zeu­ge zur Rou­ten­su­che für Fahr­zeu­ge, zur Vi­sua­li­sie­rung der Simulation und zur Be­rech­nung von Schad­stof­fe­mis­sio­nen. Die Tool­sui­te ent­hält ei­ne um­fang­rei­che Funk­ti­ons­bi­blio­thek und er­laubt die Er­wei­te­rung durch ei­ge­ne Mo­del­le. Das ers­te DLR-Pro­jekt als Mit­glied der Eclip­se Foun­da­ti­on wird die Wei­ter­ent­wick­lung die­ser Soft­ware sein.


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Bild 16/16, Credit: DLR (CC-BY 3.0).

Mit seinem Programm Verkehr ist das DLR die zweitgrößte institutionell geförderte Verkehrsforschungseinrichtung in Europa. Hier werden die Herausforderungen für die Mobilität von morgen identifiziert und interdisziplinär konkrete Lösungen entwickelt. Die Ergebnisse tragen zu einem zukunftsfähigen Verkehrssystem in Deutschland und Europa bei, von dem Wirtschaft wie Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

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