GSB Standardlösung

Forschungsflugzeuge

DLR-Forschungsflugzeug ATRA
DLR-Forschungsflugzeug ATRA
Bild 1/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug ATRA

Das größte Flottenmitglied, der Airbus A320-232 "D-ATRA", ist seit Ende 2008 für das DLR im Einsatz.

Forschungsflugzeug A320 ATRA in der Luft
Forschungsflugzeug A320 ATRA
Bild 2/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug A320 ATRA

Das DLR-Forschungsflugzeug Airbus A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) ist eine moderne und flexible Flugversuchsplattform, die nicht nur größenmäßig einen neuen Maßstab für fliegende Versuchsträger in der europäischen Luftfahrtforschung setzt.

Gemeinsame Forschungsflüge mit Biotreibstoffen
Gemeinsame Forschungsflüge mit Biotreibstoffen
Bild 3/24, Quelle: DLR/NASA/Friz

Gemeinsame Forschungsflüge mit Biotreibstoffen

Dicht hinter dem DLR A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) fliegt das "Fliegende Labor" der NASA in einer DC-8 im Abgasstrahl des Airbus. An Bord messen Wissenschaftler die Zusammensetzung des Abgasstrahls und untersuchen die Auswirkungen von Biofuels wie HEFA auf die Bildung von Rußpartikeln und Eiskristallen.

ATRA im Tiefflug
ATRA im Tiefflug über dem Flughafen Magdeburg Cochstedt
Bild 4/24, Quelle: DLR/Marek Kruszewski (CC-BY 3.0).

ATRA im Tiefflug über dem Flughafen Magdeburg Cochstedt

Mit eingezogenem Fahrwerk fliegt das DLR-Forschungsflugzeug ATRA in rund 15 Meter Höhe über dem Flughafengelände.

HALO im Hangar
HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.
Bild 5/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.

HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.

Forschungsflugzeug HALO
Forschungsflugzeug HALO
Bild 6/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug HALO

Das Forschungsflugzeug HALO fliegt weltweit für die Atmosphären- und Klimaforschung.

DLR-Forschungsflugzeug HALO
DLR-Forschungsflugzeug HALO
Bild 7/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug HALO

Das Höhenforschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft).

Das Forschungsflugzeug HALO in einer Schneelandschaft
Das Forschungsflugzeug HALO im nordschwedischen Kiruna
Bild 8/24, Quelle: DLR/Andreas Minikin.

Das Forschungsflugzeug HALO im nordschwedischen Kiruna

Ende Januar 2016 flogen Atmosphärenforscher mit den Forschungsflugzeugen HALO (High Altitude Long Range Research Aircraft) und Falcon 20E koordinierte Messflüge für die Klimaforschung. Erstmals ist es gelungen, Schwerewellen und leuchtende Luft nahezu vollständig zu vermessen.

DLR-Forschungsflugzeug Falcon im Flug
DLR-Forschungsflugzeug Falcon: Der "Ash Hunter"
Bild 9/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug Falcon: Der "Ash Hunter"

Die Falcon ist das einzige Forschungsflugzeug in Europa, das in der Lage ist im Rahmen gesetzlicher Grenzwerte in großen Höhen und über längere Distanzen in Vulkanaschewolken einzufliegen.

Die Falcon im Flug
Die Falcon im Flug
Bild 10/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Die Falcon im Flug

Das DLR-Forschungsflugzeug kam 1976 zum DLR und hat sich in zahlreiche wissenschaftlichen Forschungsmissionen weltweit bewährt. Die wohl bekanntesten Flüge führte das DLR im April 2010 durch, als der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjalla große Teile des Luftverkehr über Europa zum Erliegen brachte. In Rekordzeit wurde die Falcon umgerüstet und für den Einsatz über Island, England und Deutschland zugelassen. Als einziges Flugzeug am Himmel machte sich die Falcon zu mehreren Messflügen auf.

Falcon im Tiefflug
Falcon im Tiefflug
Bild 11/24, Quelle: GEOMAR.

Falcon im Tiefflug

Die Falcon bei einem Messflug in Malaysia.

Blick in die Kabine der DLR-Falcon
Blick in die Kabine der DLR-Falcon
Bild 12/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Blick in die Kabine der DLR-Falcon

Die DLR-Forscher konzentrieren sich bei Ihren Messungen der Biotreibstoffabgase auf die Emissionen von Rußpartikeln-und Schwefelverbindungen, sowie die Größe und Form der Eiskristalle in den Kondensstreifen.

Cessna 208B Grand Caravan im Flug
Fliegende Hörsaal "Cessna 208B Grand Caravan"
Bild 13/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Fliegende Hörsaal "Cessna 208B Grand Caravan"

Die Cessna C208B Grand Caravan (Kennung D-FDLR) wurde vom Flugbetrieb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen zum fliegenden Hörsaal umgebaut.

Cessna 208B Grand Caravan im Flug
Cessna 208B Grand Caravan im Flug
Bild 14/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Cessna 208B Grand Caravan im Flug

Die kleinste Maschine des DLR-Flugbetriebs in Oberpfaffenhofen ist eine Cessna 208B Grand Caravan, Kennung D-FDLR. Das einmotorige Turboprop-Flugzeug wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hauptsächlich zur Fernerkundung eingesetzt und eignet sich besonders für Kameraflüge, wie zum Beispiel mit der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera), die auch für Weltraummissionen genutzt wird.

Das DLR-Forschungsflugzeug DO 228-212
Das DLR-Forschungsflugzeug DO 228-212
Bild 15/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das DLR-Forschungsflugzeug DO 228-212

Die DO 228-212 wird hauptsächlich für Fernerkundung aber auch für Meeres- und Atmosphärenforschung eingesetzt.

DLR-Forschungsflugzeug Do 228-212 CFFU im Flug
DLR-Forschungsflugzeug Do 228-212 CFFU im Flug
Bild 16/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug Do 228-212 CFFU im Flug

Das DLR-Forschungsflugzeug hat eine Länge von 16,56 Metern, ist 4,86 Meter hoch und hat eine Spannweite von 16,97 Metern. Seitlich am Flugzeug fliegt eine F-SAR-Antenne mit.

BO 105 vor Geröll
BO 105 vor Geröll
Bild 17/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

BO 105 vor Geröll

Um die Rotorwirbel sichtbar zu machen, bedienten sich die Göttinger Forscher eines Tricks: sie nutzten das lose Geröll des Steinbruchs als Hintergrund für ihre Messmethode.

BO 105 im Flug im Steinbruch
BO 105 im Flug im Steinbruch
Bild 18/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

BO 105 im Flug im Steinbruch

DLR-Forschungshubschrauber BO 105 fliegt über einem See in einem Steinbruch.

Hubschrauber mit Außenlast in Form einer Dummy-Puppe
HALAS-Flugversuche
Bild 19/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

HALAS-Flugversuche

Der Flugversuchsingenieur richtet die Außenlast, in Form einer Dummy-Puppe, aus.

Sensor am Hubschrauber
HALAS-Sensorik
Bild 20/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

HALAS-Sensorik

Der Sensor hilft bei der Stabilisierung und Positionierung der Außenlasten an Hubschraubern.

ATTAS ohne Nasenmast
ATTAS "noch" ohne Nasenmast am 19. Februar 1985
Bild 21/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

ATTAS "noch" ohne Nasenmast am 19. Februar 1985

Das Foto zeigt den Flugversuchsträger ATTAS nach dem Umbau in Lemwerder. Das Luftfahrtunternehmen MBB (Messerschmidt-Bölkow-Blohm) führte im Februar 1985 mit dem umgebauten Kurzstreckenflugzeug einen zweiten Erstflug durch. Der Rumpf ist noch nicht in DLR-Farben lackiert.

ATTAS mit "Laminarhandschuh"
ATTAS mit "Laminarhandschuh" im Jahr 1987
Bild 22/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

ATTAS mit "Laminarhandschuh" im Jahr 1987

Das Bild zeigt ATTAS mit geändertem Profil. Ein Teil des rechten Flügels wurde 1987 mit einem so genannten "Laminarhandschuh" versehen. Er wurde in GFK-Bauweise über die Original-Aluminium-Struktur aufgebracht. Die Wissenschaftler des DLR untersuchten, ob auch bei Verkehrsflugzeugen (ähnlich wie bei Segelflugzeugen) durch neue Profile längere laminare Strömungs-Lauflängen möglich sind. Damit sollte der Widerstand und somit der Treibstoffverbrauch verringert werden. Infrarot-Kameras messen den laminar-turbulenten Strömungsumschlag.

DLR-Forschungsflugzeug LFU 205
DLR-Forschungsflugzeug LFU 205
Bild 23/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug LFU 205

Das DLR-Forschungsflugzeug LFU 205 bei einer seiner letzten Forschungsaufgaben. Durch das Loch im Fenster sieht man eine Infrarot-Messtechnik in der Kabine, mit der Daten zur laminaren Strömung erfasst wurden.

Das Flugzeug LFU 205
Das einmotorige Flugzeug LFU 205
Bild 24/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das einmotorige Flugzeug LFU 205

Das Flugzeug wurde in den 60er Jahren in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Leichtflugtechnik-Union (LFU), einem Zusammenschluss der Firmen Bölkow, Rhein-Flugzeugbau und Pützer-Kunststofftechnik entwickelt.

Die Flugbetriebe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig und Oberpfaffenhofen (Sitz der Leitung) betreiben die größte zivile Flotte von Forschungsflugzeugen und -hubschraubern in Europa.

Medienelemente
  • DLR-Forschungsflugzeug ATRA

    DLR-Forschungsflugzeug ATRA

    Quelle: DLR (CC-BY 3.0)  |  Download
    Das größte Flottenmitglied, der Airbus A320-232 "D-ATRA", ist seit Ende 2008 für das DLR im Einsatz.
  • Forschungsflugzeug A320 ATRA in der Luft

    Forschungsflugzeug A320 ATRA

    Quelle: DLR (CC-BY 3.0)  |  Download
    Das DLR-Forschungsflugzeug Airbus A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) ist eine moderne und flexible Flugversuchsplattform, die nicht nur größenmäßig einen neuen Maßstab für fliegende Versuchsträger in der europäischen Luftfahrtforschung setzt.
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