Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo

Start der Galileo-Satelliten

Start der Galileo-Satelliten

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 1/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Sojus-Start am 12. Oktober 2012

Sojus-Start am 12. Oktober 2012

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 2/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Start der Sojus-ST-B mit den Galileo-Satelliten

Start der Sojus-ST-B mit den Galileo-Satelliten

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 3/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Start der Sojus am 12. Oktober 2012

Start der Sojus am 12. Oktober 2012

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 4/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Start der beiden Galileo-Satelliten

Start der beiden Galileo-Satelliten

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 5/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Start der Sojus mit den Galileo-Satelliten

Start der Sojus mit den Galileo-Satelliten

Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.


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Bild 6/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .
Erfolgreicher Start der Sojus von Kourou

Erfolgreicher Start der Sojus von Kourou

Erfolgreicher Start der Sojus ST-B am 12. Oktober 2012 um 20:15 Uhr MEZ vom Weltraumbahnhof Kourou: Zwei weitere Galileo-Satelliten sind auf dem Weg zu ihrem Einsatzort im All.


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Bild 7/30, Credit: ESA - S. Corvaja, 2012.
Galileo-Startplatz

Galileo-Startplatz

Die unteren drei Stufen der Sojus wurden am 8. Oktober 2012 vom MIK (Montage- und Integrationsgebäude) zum Startplatz ELS auf Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana gerollt. Nachdem die Rakete aufgerichtet war, wurde das sogenannte "Upper Composite", bestehend aus der vierten Stufe (Fregat-MT) sowie den beiden Satelliten, auf die unteren Stufen gesetzt und mit diesen verbunden.


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Bild 8/30, Credit: ESA–S. Corvaja, 2012.
Galileo-Satelliten an Bord der Sojus

Galileo-Satelliten an Bord der Sojus

Die beiden operationellen Satelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo (Galileo-IOV FM3 und FM4) an Bord einer Sojus-Rakete der Variante ST-B mit einer Oberstufe des Typs Fregat-MT.


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Bild 9/30, Credit: ESA - P. Carril.
Sojus-Startplatz

Sojus-Startplatz

Die unteren drei Stufen der Sojus wurden am 8. Oktober 2012 vom MIK (Montage- und Integrationsgebäude) zum Startplatz ELS auf Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana gerollt. Nachdem die Rakete aufgerichtet war, wurde das sogenannte "Upper Composite", bestehend aus der vierten Stufe (Fregat-MT) sowie den beiden Satelliten, auf die unteren Stufen gesetzt und mit diesen verbunden.


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Bild 10/30, Credit: ESA–S. Corvaja, 2012.
Sojus VS03 auf dem Weg zum Startplatz

Sojus VS03 auf dem Weg zum Startplatz

Mit der Mission VS03 werden zwei weitere operationelle Satelliten des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo (Galileo-IOV FM3 und FM4) ins Weltall gebracht.


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Bild 11/30, Credit: ESA–S. Corvaja, 2012.
Das "Upper Composite"

Das "Upper Composite"

Das so genannte "Upper Composite", bestehend aus der vierten Stufe (Fregat-MT) sowie den beiden Galileo-Satelliten.


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Bild 12/30, Credit: ESA–S. Corvaja, 2012.
Galileo-Testsatellit

Galileo-Testsatellit

Der Galileo In-Orbit Validation (IOV)-Testsatellit, künstlerische Darstellung.


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Bild 13/30, Credit: ESA.
Start der ersten Galileo-Satelliten

Start der ersten Galileo-Satelliten

Doppelte Premiere: Am 21. Oktober 2011 sind um 12.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die beiden ersten Galileo-Satelliten an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Kourou (Französisch-Guyana) aus gestartet. Dies war zugleich der erste Start einer Sojus-Rakete von Kourou aus.


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Bild 14/30, Credit: ESA.
Sojus-Flug VS01 wird gezündet

Sojus-Flug VS01 wird gezündet

Zum ersten Mal hebt am 21. Oktober 2011 eine russische Sojus-Rakete von Europas Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana ab. Mit an Bord: Die ersten beiden Galileo-Satelliten zur "In Orbit Validation" des neuen europäischen Navigationssystems.


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Bild 15/30, Credit: ESA / Corvaja.
Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen

Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen

Das Kontrollzentrum (Ground Control Segment, GCS) in Oberpfaffenhofen übernimmt die Kontrolle und Steuerung der Galileo-Satelliten.


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Bild 16/30, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Sojus-Rakete mit Galileo-Testsatellit GIOVE-B auf der Startrampe

Sojus-Rakete mit Galileo-Testsatellit GIOVE-B auf der Startrampe

Am 22. April 2008 stand die Sojus-Rakete fertig montiert an der Startrampe, um GIOVE-B ins All zu bringen. GIOVE-B ist einer der beiden Satelliten, die die Funktionsfähigkeit einzelner Elemente des Navigationssystems Galileo zeigen sollten. Auf Grundlage der Ergebnisse von GIOVE-A und B wurden Satelliten entwickelt, die im Jahr 2011 als erste Satelliten von Galileo ins All gebracht wurden.


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Bild 17/30, Credit: ESA / Corvaja .
Transfer des obersten Raketenmoduls

Transfer des obersten Raketenmoduls

Die Rakete Sojus VS01 war die erste russische Rakete, die vom europäischen Weltraumhafen in Französisch-Guayana gestartet ist. Am 14. Oktober 2011 wurde die oberste Stufe der Rakete zur Startrampe gebracht und montiert. Die Kapsel wurde horizontal aus der Vorbereitungshalle gefahren und dann in die vertikale Position gebracht. Dieses Modul, "Upper Composite" genannt, enthält das Fregat-Modul als oberste Raketenstufe, die den Satelliten auf seine Umlaufbahn befördert.


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Bild 18/30, Credit: ESA / Corvaja.
Sojus-Fregat-Rakete mit Galileo-Testsatellit

Sojus-Fregat-Rakete mit Galileo-Testsatellit

am 22. April 2008 hat die Sojus-Fregat-Rakete den Testsatelliten GIOVE-B ins All gebracht hat. GIOVE-B war der zweite der beiden Galileo-Testsatelliten, die für erste Versuche und Demonstrationen zum Galileo-Navigationssystem nötig waren. Die Rakete startete damals noch vom Weltraumbahnhof in Baikonour, Kasachstan.


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Bild 19/30, Credit: ESA / Corvaja.
Galileo-Satelliten werden auf Fregat montiert

Galileo-Satelliten werden auf Fregat montiert

Die beiden Galileo-Satelliten werden am 10. Oktober 2011 auf dem Fregat-Trägerelement montiert. Das Fregat-Element ist ein Teil des Transportsystem Sojus-Fregat und transportiert die Satelliten bis auf ihre entgültige Umlaufbahn in 23.222 Kilometern Höhe.


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Bild 20/30, Credit: ESA / CNES / Arianespace / Optique Video du CSG.
Galileo-Satelliten am Aussetzer-Bauteil

Galileo-Satelliten am Aussetzer-Bauteil

Die beiden Galileo-Satelliten sind am Aussetzer-Bauteil angebracht. Dieses Bauteil, in der Fachsprache "satellite dispenser" genannt, wird mit den Satelliten auf dem Fregat-Transportmodul ins All gebracht. Es ist dafür verantwortlich, dass die Satelliten kurz nacheinander an ihren jeweiligen Positionen auf der Umlaufbahn ausgesetzt werden können. Der "Erstgeborene" der beiden Zwillingssatelliten mit der Bezeichnung "PFM" wurde am 04. Oktober 2011 auf der einen Seite des Bauteils montiert, der zweite Satellit "FM2" am Tag danach auf der anderen.


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Bild 21/30, Credit: ESA, CNES, Arianespace, Optique Video du CSG, P. Baudon.
Ein Satellit wird geboren

Ein Satellit wird geboren

Wenn ein neuer Satellit geplant und gebaut wird, ist das für die beteiligten Personen kein alltäglicher Prozess. Monatelange Arbeit vieler Ingenieure und Wissenschaftler steckt in einem solchen Projekt. Von den Galileo-Satelliten der In-Orbit Validation (IOV), also der Testphase auf den auch später verwendeten Umlaufbahnen unter realen Bedingungen, wurde von Thales Alenia Space gebaut und getestet: Ein Prototyp (ProtoFlight Model, PFM) und drei Flight Models (FM-2, FM-3 and FM-4).


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Bild 22/30, Credit: ESA / Corvaja.
Satellit im Orbit

Satellit im Orbit

Ein Galileo-Satellit in freier Umlaufbahn. Diese Grafik zeigt den Satelliten mit ausgeklappten Sonnenflügeln.


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Bild 23/30, Credit: ESA / Carril.
Erreichen der Umlaufbahn

Erreichen der Umlaufbahn

Die zwei Galileo-Navigationssatelliten sind fast am Ziel: Etwa vier Stunden nach dem Start erreichen sie ihre Umlaufbahn in 23.222 Kilometern Höhe. Dazu werden die In-Orbit Validation-Satelliten gleichzeitig von der Fregat-Trägereinheit getrennt.


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Bild 24/30, Credit: ESA / Carril.
Galileo-Quartett

Galileo-Quartett

Bereits am 11. Juli 2018 wurden die Galileo-Satelliten Nr. 23 - 26 an die Spitze der Ariane-5-Trägerrakete befördert, wo sie unter der Nutzlastverkleidung verschwinden, bis sie drei Stunden und 36 Minuten nach dem Start auf ihrer Umlaufbahn im Orbit ausgesetzt werden.


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Bild 25/30, Credit: ESA/CNES/Arianespace/Optique Video du CSG - P Baudon.
Satelliten-Navigationssystem Galileo

Satelliten-Navigationssystem Galileo

Galileo ist ein von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation geführtes Programm mit dem Ziel, bis 2008 ein ziviles, globales Satelliten-Navigationssystem aufzubauen. Galileo soll aus einem Raumsegment von 30 Satelliten bestehen, die gleichmäßig auf drei Bahnebenen in ca. 24.000 Kilometer Höhe verteilt sind und mit dem dazugehörigen terrestrischen Kontrollsegment eine globale Abdeckung garantieren. Gegenüber dem aktuellen Satelliten-Navigationssystem GPS wird Galileo eine größere Genauigkeit sowie eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bieten.


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Bild 26/30, Credit: ESA.
Satelliten-Navigationssystem Galileo

Satelliten-Navigationssystem Galileo

Galileo ist ein von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation geführtes Programm mit dem Ziel, bis 2008 ein ziviles, globales Satelliten-Navigationssystem aufzubauen. Galileo soll aus einem Raumsegment von 30 Satelliten bestehen, die gleichmäßig auf drei Bahnebenen in ca. 24.000 Kilometer Höhe verteilt sind und mit dem dazugehörigen terrestrischen Kontrollsegment eine globale Abdeckung garantieren. Gegenüber dem aktuellen Satelliten-Navigationssystem GPS wird Galileo eine größere Genauigkeit sowie eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bieten.


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Bild 27/30, Credit: ESA.
Galileo Konstellation - Darstellung

Galileo Konstellation - Darstellung

Das Galileo-System beruht auf einer Konstellation von 30 Navigationssatelliten im Vollausbau.


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Bild 28/30, Credit: ESA.
Large antenna in Weilheim, used for the verification of GNSS signals above the noise floor.

Large antenna in Weilheim

Antenna systems are requiredIn order to communicate with spacecraft. DLR's ground station in Weilheim, 60 kilometres south-west of Munich, which was commissioned in 1969, is the link between Earth and satellites. The large antenna is used to verify GNSS signals.


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Bild 29/30, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Galileo-Kontrollzentrum im DLR Oberpfaffenhofen

Galileo-Kontrollzentrum im DLR Oberpfaffenhofen

Das Galileo-Kontrollzentrum auf dem Gelände des DLR in Oberpfaffenhofen.


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Bild 30/30, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo

Medienelemente
  • Start der Galileo-Satelliten

    Start der Galileo-Satelliten

    Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .  |  Download
    Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.
  • Sojus-Start am 12. Oktober 2012

    Sojus-Start am 12. Oktober 2012

    Credit: ESA - S. Corvaja, 2012 .  |  Download
    Am 12. Oktober 2012 um 20.15 Uhr MESZ hob der Sojus-ST-B-Träger mit zwei weiteren Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ab. Alle Stufen der Sojus funktionierten plangemäß. Die Fregat-MT-Oberstufe setzte die Galileo-Satelliten 3 Stunden und 45 Minuten nach dem Start in etwa 23.200 Kilometern Höhe aus.
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