Das Forschungsflugzeug HALO

In Szene gesetzt
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Bild 1/24, Quelle: DLR/A. Minikin

In Szene gesetzt

Mit dem neuen Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der deutschen Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. HALO basiert auf einem Ultra Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream. Die Kombination aus Reichweite, Flughöhe, Nutzlast und umfangreicher Instrumentierung macht das Flugzeug zu einer weltweit einzigartigen Forschungsplattform.

Forschungsflugzeug HALO
Forschungsflugzeug HALO
Bild 2/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug HALO

Das Forschungsflugzeug HALO ist am DLR-Standort im bayrischen Oberpfaffenhofen beheimatet. Hier ist HALO bei einem Flug über dem Alpenvorland zu sehen.

Forschungsflugzeug HALO
Forschungsflugzeug HALO
Bild 3/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug HALO

HALO basiert auf dem Ultra-Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream Aerospace. Mit einer Reichweite von weit mehr als 8.000 Kilometern sind mit HALO erstmals Messungen auf der Skala von Kontinenten möglich: alle Regionen von den Polen bis zu den Tropen und den abgelegenen Gebieten des Pazifiks kann das Forschungsflugzeug erreichen.

Forschungsflugzeug HALO
Forschungsflugzeug HALO
Bild 4/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug HALO

Mit dem neuen Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der deutschen Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. HALO basiert auf einem Ultra Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream. Die Kombination aus Reichweite, Flughöhe, Nutzlast und umfangreicher Instrumentierung macht das Flugzeug zu einer weltweit einzigartigen Forschungsplattform.

Belly Pod von HALO
Belly Pod von HALO
Bild 5/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Belly Pod von HALO

Unter dem Rumpf sowie unter den Tragflächen können zusätzlich Behälter für wissenschaftliche Instrumente befestigt werden.

Halo im Flug mit Belly Pod
Flug mit Belly Pod
Bild 6/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Flug mit Belly Pod

Unter dem Rumpf sowie unter den Tragflächen von HALO können zusätzlich Behälter für wissenschaftliche Instrumente befestigt werden.

HALO bei der Landung
HALO bei der Landung
Bild 7/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

HALO bei der Landung

HALO erreicht eine Flughöhe von mehr als 15 Kilometern und hat eine Reichweite von über 8000 Kilometern.

HALO bei einem Flug in der Dämmerung
HALO bei einem Flug 2009
Bild 8/24, Quelle: Aero-Art Frank Herzog.

HALO bei einem Flug 2009

HALO ist 31 Meter lang - davon entfallen 1,6 Meter auf den Nasenmast.

Blick aus dem HALO-Cockpit über dem Amazonasgebiet
Blick aus dem HALO-Cockpit über dem Amazonasgebiet
Bild 9/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Blick aus dem HALO-Cockpit über dem Amazonasgebiet

Die ACRIDICON-Messflüge dauerten jeweils rund sieben Stunden. Unter anderem wurde untersucht, wie sich Wolken in sauberer Urwaldluft von denen in verschmutzten und entwaldeten Regionen unterscheiden. Das Bild zeigt den Nasenmast des Forschungsflugzeugs HALO vor einem sich auflösenden Gewitter.

Blick aus dem Cockpit von HALO
Blick aus dem Cockpit von HALO
Bild 10/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Blick aus dem Cockpit von HALO

HALO basiert auf dem Ultra-Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream Aerospace. Mit einer Reichweite von weit mehr als 8.000 Kilometern sind mit HALO erstmals Messungen auf der Skala von Kontinenten möglich: alle Regionen von den Polen bis zu den Tropen und den abgelegenen Gebieten des Pazifiks kann das Forschungsflugzeug erreichen. Die maximale Flughöhe von über 15 Kilometern ermöglicht auch Messungen in der unteren Stratosphäre, außerhalb der Tropen.

Blick ins Cockpit
Blick ins Cockpit
Bild 11/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Blick ins Cockpit

HALO basiert auf einem Gulfstream G550 Business Jet. Aufgrund seiner besonders großen Reichweite kann das Flugzeug bis zu zehn Stunden in der Luft bleiben. Dadurch werden alle Regionen der Erdatmosphäre für die Forschung zugänglich – von den Polen bis zu den Tropen und den abgelegenen Regionen über den Ozeanen.

Rückblick: HALO in der Vorbereitung
Rückblick: HALO in der Vorbereitung
Bild 12/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Rückblick: HALO in der Vorbereitung

Das neue Forschungsflugzeug wurde für seinen wissenschaftlichen Einsatz über mehrere Jahre aufwändig umgebaut und erprobt. Betreiber von HALO ist die DLR-Forschungsflugabteilung. Das Institut für Physik der Atmosphäre des DLR gehört zu den Gründungsvätern des Projektes und ist einer der größten wissenschaftlichen Nutzer von HALO.

Blick in den Innenraum
Blick in den Innenraum
Bild 13/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Blick in den Innenraum

Die Kabine von HALO misst 11 Meter Länge, gut 2 Meter Breite und knapp 2 Meter Höhe. Neben Sitzplätzen für Besatzung sowie Forschungsteam kann die Kabine bis zu 15 universelle Gestelle wissenschaftliche Messgeräte aufnehmen. Unter dem Rumpf und unter den Tragflächen können zusätzlich Behälter für wissenschaftliche Instrumente angebracht werden.

Seitenansicht von HALO
Seitenansicht von HALO
Bild 14/24, Quelle: Aero-Art Frank Herzog.

Seitenansicht von HALO

Ermöglicht wurde das HALO-Projekt durch die Max-Planck-Gesellschaft, die Mitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren sowie eine Reihe anderer wissenschaftlicher Institute aus dem Bereich der Atmosphärenforschung. Insgesamt sind 31 Forschungsinstitute an dem Projekt beteiligt.

Forschungsflieger HALO: Bereit zum Flug
Forschungsflieger HALO: Bereit zum Flug
Bild 15/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflieger HALO: Bereit zum Flug

Der Forschungsflieger HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist für Langstrecken bis 8000 Kilometer sowie Höhen bis 15 Kilometern ausgelegt.

Triebwerk von HALO
Triebwerk von HALO
Bild 16/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Triebwerk von HALO

Mit dem neuen Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der deutschen Atmosphärenforschung und Erdbeobachtung. HALO basiert auf einem Ultra Long Range Business Jet G 550 der Firma Gulfstream. Die Kombination aus Reichweite, Flughöhe, Nutzlast und umfangreicher Instrumentierung macht das Flugzeug zu einer weltweit einzigartigen Forschungsplattform.

HALO im Hangar
HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.
Bild 17/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.

HALO im Hangar am Flughafen in Tainan, Südtaiwan.

Forschungsflugzeug HALO
Forschungsflugzeug HALO
Bild 18/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug HALO

Das Forschungsflugzeug HALO fliegt weltweit für die Atmosphären- und Klimaforschung.

DLR-Forschungsflugzeug HALO
DLR-Forschungsflugzeug HALO
Bild 19/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Forschungsflugzeug HALO

Das Höhenforschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft).

Das Forschungsflugzeug HALO in einer Schneelandschaft
Das Forschungsflugzeug HALO im nordschwedischen Kiruna
Bild 20/24, Quelle: DLR/Andreas Minikin.

Das Forschungsflugzeug HALO im nordschwedischen Kiruna

Ende Januar 2016 flogen Atmosphärenforscher mit den Forschungsflugzeugen HALO (High Altitude Long Range Research Aircraft) und Falcon 20E koordinierte Messflüge für die Klimaforschung. Erstmals ist es gelungen, Schwerewellen und leuchtende Luft nahezu vollständig zu vermessen.

Forschungsflugzeug HALO untersucht Kondensstreifen und Zirren
Bild 21/24, Quelle: DLR (CC-BY 3.0).

Forschungsflugzeug HALO untersucht Kondensstreifen und Zirren

Im März und April 2014 untersuchte das Forschungsflugzeug HALO Klimawirkungen von Zirren und Kondensstreifen.

Blick auf Eiswolken während des Fluges
Blick auf Eiswolken während des Fluges
Bild 22/24, Quelle: DLR/Andreas Marsing (CC-BY 3.0)

Blick auf Eiswolken während des Fluges

Eiswolken haben möglicherweise einen Einfluss auf Austausch-Prozesse zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre.

Forschungsflugzeug HALO
Bild 23/24, Quelle: DLR/Andreas Minikin (CC-BY 3.0).

Forschungsflugzeug HALO

Das Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Aircraft) zeichnet sich durch eine besondere Reichweite und Flughöhe aus.

HALO im Flug
HALO im Flug
Bild 24/24, Quelle: Aero-Art Frank Herzog.

HALO im Flug

31 Forschungsinstitute sind an dem HALO-Projekt beteiligt.

HALOs herausragende Eigenschaften, das neue Betriebskonzept sowie die breite Nutzergemeinschaft eröffnen neue Dimensionen in der Umwelt- und Klimaforschung mit Flugzeugen in Deutschland und Europa. Aber auch für die Erdbeobachtung erschließt HALO neue Möglichkeiten.

Medienelemente

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