Das Welt­raum­strah­lungs­ex­pe­ri­ment MA­RE

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Mittwoch, 9. Februar 2022 MA­RE-Lo­go


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Bild 1/35, Credit: DLR
Die "Crew" der Artemis-1-Mission zum Mond

Die "Crew" der Ar­te­mis-1-Missi­on zum Mond

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die bei­den Mess­pup­pen des Ex­pe­ri­ments MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment), die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, neh­men zwei der Pas­sa­gier­sit­ze der Ori­on-Kap­sel ein (Sitz #3 und Sitz #4).


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Bild 2/35, Credit: NASA/Lockheed Martin/DLR
Die Strahlenmesspuppe Helga des DLR

Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga des DLR

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len so­wie 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 3/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Bartos Przybyla und Thomas Berger setzen Helga auf ihre Basisstruktur, mit der sie dann im ORION Raumschiff montiert wird.

Hel­ga wird auf Ba­siss­truk­tur mon­tiert

Montag, 19. November 2018 Bar­tos Przy­by­la (links) und MA­RE-PI Dr. Tho­mas Ber­ger (rechts) set­zen Hel­ga auf den ers­ten Pro­to­ty­pen ih­rer Ba­siss­truk­tur, mit der sie dann im Ori­on-Raum­schiff der NA­SA mon­tiert wird.


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Bild 4/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Karel Marsalek, Bartos Przybyla und Thomas Berger bringen eines der aktiven Strahlungsmessgeräte an HELGA an.

Ab­brin­gen der ak­ti­ven Strah­lungs­mess­ge­rä­te an DLR-Phan­tom Hel­ga

Montag, 19. November 2018 Die DLR-MA­RE-Wis­sen­schaft­ler Ka­rel Mar­sa­lek (links), Bar­tos Przy­by­la (Mit­te) und Prin­ci­pal In­ves­ti­ga­tor Dr. Tho­mas Ber­ger (rechts) brin­gen ei­nes der ak­ti­ven am DLR ent­wi­ckel­ten Strah­lungs­mess­ge­rä­te an Hel­ga an in Vor­be­rei­tung des Vi­bra­ti­ons­tests am DLR in Bre­men.


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Bild 5/35, Credit: © DLR
MARE-Phantom Helga: Vibrationstest am DLR Bremen

MA­RE-Phan­tom Hel­ga: Vi­bra­ti­ons­test am DLR Bre­men

Montag, 19. November 2018 Ein ers­ter Vi­bra­ti­ons­test wur­de mit Hel­ga am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me in Bre­men durch­ge­führt. Die­ser Test si­mu­lier­te die Be­schleu­ni­gungs­wer­te, de­nen Hel­ge wäh­rend des Star­tes der Ar­te­mis-1-Missi­on aus­ge­setzt wer­den wird. Hel­ga am Vi­bra­ti­ons­tisch des DLR in Bre­men mit DLR-Wis­sen­schaft­ler Joa­chim Aecker­lein.


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Bild 6/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Helga beim zweiten Vibrationstest

Hel­ga beim zwei­ten Vi­bra­ti­ons­test

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Meh­re­re Vi­bra­ti­ons­tests wer­den vor Be­ginn der Mi­si­son durch­ge­fürt. Die­ser zwei­te wur­de mit den In­ge­nieurs­mo­del­len (EQM) Hel­ga und Zo­har am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me in Bre­men durch­ge­führt. Die­ser Test si­mu­lier­te die Be­schleu­ni­gungs­wer­te, de­nen die bei­den Mess­pup­pen wäh­rend des Star­tes der Ar­te­mis-1-Missi­on aus­ge­setzt sein wer­den.


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Bild 7/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Zohar beim zweiten Vibrationstest

Zo­har beim zwei­ten Vi­bra­ti­ons­test

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Meh­re­re Vi­bra­ti­ons­tests wer­den vor Be­ginn der Mi­si­son durch­ge­fürt. Die­ser zwei­te wur­de mit den In­ge­nieurs­mo­del­len (EQM) Hel­ga und Zo­har am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me in Bre­men durch­ge­führt. Die­ser Test si­mu­lier­te die Be­schleu­ni­gungs­wer­te, de­nen die bei­den Mess­pup­pen wäh­rend des Star­tes der Ar­te­mis-1-Missi­on aus­ge­setzt sein wer­den.


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Bild 8/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
HELGA-Aufbau

Hel­gas Auf­bau

Montag, 19. November 2018 Das DLR-Phan­tom Hel­ga ist aus 38 Schich­ten auf­ge­baut mit rund 1400 Po­si­tio­nen zur Auf­nah­me von Strah­lungs­de­tek­to­ren.


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Bild 9/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Phantom HELGA

DLR-Phan­tom Hel­ga

Montag, 19. November 2018 DLR-Phan­tom Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück.


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Bild 10/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Orion im Kennedy Space Center

Ori­on im Ken­ne­dy Space Cen­ter

Mittwoch, 9. Juni 2021 Wenn die USA im Früh­ling 2022 ihr ers­tes, zu­nächst noch un­be­mann­tes Ori­on-Raum­schiff zur Vor­be­rei­tung von zu­künf­ti­gen astro­nau­ti­schen Missio­nen in die Um­lauf­bahn un­se­res Erdtra­ban­ten schi­cken, wird es von deut­scher Tech­no­lo­gie an­ge­trie­ben und auf Kurs in Rich­tung Mond ge­bracht. Für sei­ne ers­te Rei­se wird Ori­on ge­ra­de mit die­ser An­triebs- und Ver­sor­gungs­ein­heit – dem so­ge­nann­ten Eu­ro­pean Ser­vice Mo­du­le (ESM) – am Ken­ne­dy Space Cen­ter in Flo­ri­da vor­be­rei­tet.


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Bild 11/35, Credit: NASA/Radislav Sinyak
Bartos Przybyla und Thomas Berger beim Aufsetzen des Kopfes von Helga

Hel­gas Auf­bau

Montag, 19. November 2018 Bar­tos Przy­by­la (links) und MA­RE-PI Dr. Tho­mas Ber­ger (rechts) beim Auf­set­zen des Kop­fes von Hel­ga


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Bild 12/35, Credit: © DLR
Dummy am Kran über der Orion-Kapsel

Dum­my am Kran über der Ori­on-Kap­sel

Donnerstag, 19. Dezember 2019 Für den Sitz­test wur­den die Dum­my-Phan­to­me mit ei­nem Kran an die Ori­on-Kap­sel her­an­ge­fah­ren. Der Test fand im John­son Space Cen­ter der NA­SA statt.


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Bild 13/35, Credit: ©DLR
Dummy beim Sitztest in der Orion-Kapsel

Dum­my beim Sitz­test in der Ori­on-Kap­sel

Freitag, 20. Dezember 2019 Mit Dum­mys, die den spä­ter zum Mond flie­gen­den Phan­to­men Hel­ga und Zo­har in Grö­ße und Ge­wicht iden­tisch sind, wur­de vor Ort der Ein­bau in das Ori­on-Raum­schiff ge­probt. Im Rah­men die­ses so­ge­nann­ten „Fit Checks“, der für al­le Ex­pe­ri­men­te, die wäh­rend der NA­SA-Missi­on Ar­te­mis 1 flie­gen, durch­ge­führt wird, konn­te erst­mals ve­ri­fi­ziert und ge­tes­tet wer­den, wie Hel­ga und Zo­har spä­ter von den NA­SA-Kol­le­gen des Ken­ne­dy Space Cen­ters (KSC) in Flo­ri­da in das Ori­on-Raum­schiff ein­ge­baut wer­den sol­len. Die­ser Test wur­de im Ok­to­ber 2019 im Ge­bäu­de 9 des John­son Space Cen­ters der NA­SA in Hou­ston, USA, er­folg­reich ab­sol­viert.


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Bild 14/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
DLR-Strahlenbiologe Dr. Thomas Berger mit den Dummys in der Orion-Kapsel

DLR-Strah­len­bio­lo­ge Dr. Tho­mas Ber­ger mit den Dum­mys in der Ori­on-Kap­sel

Freitag, 11. Februar 2022 Mit Dum­mys, die den spä­ter zum Mond flie­gen­den Phan­to­men Hel­ga und Zo­har in Grö­ße und Ge­wicht iden­tisch sind, wur­de vor Ort der Ein­bau in das Ori­on-Raum­schiff ge­probt. Im Rah­men die­ses so­ge­nann­ten „Fit Checks“, der für al­le Ex­pe­ri­men­te, die wäh­rend der NA­SA-Missi­on Ar­te­mis 1 flie­gen, durch­ge­führt wird, konn­te erst­mals ve­ri­fi­ziert und ge­tes­tet wer­den, wie Hel­ga und Zo­har spä­ter von den NA­SA-Kol­le­gen des Ken­ne­dy Space Cen­ters (KSC) in Flo­ri­da in das Ori­on-Raum­schiff ein­ge­baut wer­den sol­len. Die­ser Test wur­de im Ok­to­ber 2019 im Ge­bäu­de 9 des John­son Space Cen­ters der NA­SA in Hou­ston, USA, er­folg­reich ab­sol­viert.


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Bild 15/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Probesitzen in der Raumkapsel

Pro­be­sit­zen in der Raum­kap­sel

Freitag, 11. Februar 2022 Mit Dum­mys, die den spä­ter zum Mond flie­gen­den Phan­to­men Hel­ga und Zo­har in Grö­ße und Ge­wicht iden­tisch sind, wur­de vor Ort der Ein­bau in das Ori­on-Raum­schiff ge­probt. Im Rah­men die­ses so­ge­nann­ten „Fit Checks“, der für al­le Ex­pe­ri­men­te, die wäh­rend der NA­SA-Missi­on Ar­te­mis 1 flie­gen, durch­ge­führt wird, konn­te erst­mals ve­ri­fi­ziert und ge­tes­tet wer­den, wie Hel­ga und Zo­har spä­ter von den NA­SA-Kol­le­gen des Ken­ne­dy Space Cen­ters (KSC) in Flo­ri­da in das Ori­on-Raum­schiff ein­ge­baut wer­den sol­len. Die­ser Test wur­de im Ok­to­ber 2019 im Ge­bäu­de 9 des John­son Space Cen­ters der NA­SA in Hou­ston, USA, er­folg­reich ab­sol­viert.


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Bild 16/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Orion-Kapsel

Ori­on-Kap­sel

Freitag, 20. Dezember 2019 Ne­ben der Ori­on-Kap­sel zei­gen Bild­schir­me Ka­me­ra­per­spek­ti­ven aus dem In­ne­ren der Kap­sel mit Hel­ga und Zo­har.


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Bild 17/35, Credit: ©DLR
Auf dem Weg zum Mond

Auf dem Weg zum Mond

Dienstag, 5. Januar 2021 Das Ori­on-Raum­schiff soll den Mond mehr­mals um­run­den und dann wie­der zur Er­de zu­rück­keh­ren.


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Bild 18/35, Credit: ©NASA, Bildmontage: DLR
NASA-Mission Artemis 1

NA­SA-Missi­on Ar­te­mis 1

Freitag, 16. November 2018 Mit dem Rei­se­ziel Mond wird die NA­SA-Missi­on Ar­te­mis 1 der ers­te un­be­mann­te Raum­flug des NA­SA-Raum­schiffs Ori­on sein, der die erd­na­hen Or­bits ver­lässt.


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Bild 19/35, Credit: NASA
Finaler Vibrationstest für Helga

Fi­na­ler Vi­bra­ti­ons­test für Hel­ga

Freitag, 11. Februar 2022 En­de Au­gust 2021 wur­de der fi­na­le Vi­bra­ti­ons­test mit den Flug­mo­del­len (FM) Hel­ga und Zo­har am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me in Bre­men durch­ge­führt. Die­ser Test si­mu­lier­te die Be­schleu­ni­gungs­wer­te, de­nen die bei­den Strah­len­mess­pup­pen wäh­rend des Starts der Ar­te­mis-1-Missi­on aus­ge­setzt sein wer­den. Der fi­na­le Test war er­folg­reich. Da­mit sind sie be­reit für den Ein­bau in das Ori­on-Raum­schiff, mit dem sie zum Mond und wie­der zu­rück flie­gen wer­den.


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Bild 20/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Finaler Vibrationstest für Zohar

Fi­na­ler Vi­bra­ti­ons­test für Zo­har

Freitag, 11. Februar 2022 En­de Au­gust 2021 wur­de der fi­na­le Vi­bra­ti­ons­test mit den Flug­mo­del­len (FM) Hel­ga und Zo­har am DLR-In­sti­tut für Raum­fahrt­sys­te­me in Bre­men durch­ge­führt. Die­ser Test si­mu­lier­te die Be­schleu­ni­gungs­wer­te, de­nen die bei­den Strah­len­mess­pup­pen wäh­rend des Starts der Ar­te­mis-1-Missi­on aus­ge­setzt sein wer­den. Der fi­na­le Test war er­folg­reich. Da­mit sind sie be­reit für den Ein­bau in das Ori­on-Raum­schiff, mit dem sie zum Mond und wie­der zu­rück flie­gen wer­den.


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Bild 21/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Zusammenbau der Messpuppe Helga

Zu­sam­men­bau der Mess­pup­pe Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 22/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Zusammenbau der Messpuppe Helga

Zu­sam­men­bau der Mess­pup­pe Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 23/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Zusammenbau der Messpuppe Helga

Zu­sam­men­bau der Mess­pup­pe Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 24/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Die Messpuppe Helga

Die Mess­pup­pe Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 25/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Zusammenbau der Messpuppe Helga

Zu­sam­men­bau der Mess­pup­pe Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Zo­har zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 26/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Zusammenbau der Messpuppe Zohar

Zu­sam­men­bau der Mess­pup­pe Zo­har

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Zo­har fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Hel­ga zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 27/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Anziehen der Strahlenschutzweste

An­zie­hen der Strah­len­schutz­wes­te

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Zo­har fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Hel­ga zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut. Nach dem Zu­sam­men­bau und der An­brin­gung der Strah­lungs­de­tek­to­ren wird Zo­har in die Strah­len­schutz­wes­te ge­ho­ben.


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Bild 28/35, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Zohar mit Weste in ihrem Sitz

Zo­har mit Wes­te in ih­rem Sitz

Mittwoch, 9. Februar 2022 Die Strah­len­mess­pup­pe Zo­har fliegt für das Pro­jekt MA­RE mit ih­rer "Zwil­lings­schwes­ter" Hel­ga zur Strah­lungs­mes­sung und Eva­lu­ie­rung der Schutz­wes­te Astro­Rad im NA­SA-Raum­schiff Ori­on zum Mond und zu­rück. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind pro Phan­tom über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len und ins­ge­samt 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren (M-42) des DLR an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 29/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Eine "Scheibe" Helga

Ei­ne "Schei­be" Hel­ga

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len so­wie 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 30/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Die Strahlenmesspuppe Helga in Einzelteilen

Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga in Ein­zel­tei­len

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len so­wie 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 31/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Die Strahlenmesspuppe Helga in Einzelteilen

Die Strah­len­mess­pup­pe Hel­ga in Ein­zel­tei­len

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len so­wie 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 32/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Aktiver Strahlungsdetektor M-42

Ak­ti­ver Strah­lungs­de­tek­tor M-42

Mittwoch, 9. Februar 2022 Das Ex­pe­ri­ment MA­RE (Ma­tros­h­ka Astro­Rad Ra­dia­ti­on Ex­pe­ri­ment) un­ter­sucht mit­tels zwei­er bau­glei­cher Mess­pup­pen, die mit der ers­ten Missi­on Ar­te­mis 1 der NA­SA zum Mond flie­gen, die Strah­len­be­las­tung wäh­rend des ge­sam­ten Flu­ges. Die bei­den Mess­kör­per, so­ge­nann­ten Phan­to­me, be­ste­hen aus je­weils 38 Schei­ben und sind 95 Zen­ti­me­ter groß. Im In­ne­ren der bei­den be­fin­den sich Or­ga­ne und Kno­chen aus Kunst­stoff un­ter­schied­li­cher Dich­te. Dort und auf der Ober­flä­che sind über 6000 pas­si­ve Strah­lungs­de­tek­to­ren aus klei­nen Kris­tal­len so­wie 16 ak­ti­ve De­tek­to­ren an den strah­len­emp­find­lichs­ten Or­ga­nen des Kör­pers - Lun­ge, Ma­gen, Ge­bär­mut­ter und Kno­chen­mark - ein­ge­baut.


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Bild 33/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Helga und Zohar zur Auslieferung verpackt

Hel­ga zur Aus­lie­fe­rung ver­packt

Mittwoch, 27. April 2022 In ins­ge­samt elf Kis­ten ver­packt tre­ten die zwei DLR-Pas­sa­gie­re ih­ren Weg von Köln zum Mond im Rah­men der NA­SA-Missi­on Ar­te­mis I an.


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Bild 34/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
MARE-Puppen Helga und Zohar bereit zum Transport

MA­RE-Pup­pen Hel­ga und Zo­har be­reit zum Trans­port

Mittwoch, 27. April 2022 Bei­de MA­RE-Pup­pen (vor­ne Hel­ga, hin­ten Zo­har) in den so­ge­nann­ten „Hand­le Bars“ um die bei­den Pup­pen in die Ori­on Kap­sel „rein­zu­tra­gen“.


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Bild 35/35, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Bildergalerie zum Experiment MARE (Matroshka AstroRad Radiation Experiment), bei dem zwei Messpuppen auf der ersten Mission Artemis 1 der NASA zum Mond fliegen und dabei die Strahlenbelastung messen.

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