einBlick: Der Raumfahrtstandort Oberpfaffenhofen

For­schung im Welt­raum

ESA-Astronaut Matthias Maurer

ESA-Astro­naut Mat­thi­as Mau­rer

Mittwoch, 8. September 2021 Of­fi­zi­el­les Por­trait des deut­schen ESA-Astro­nau­ten Mat­thi­as Mau­rer zu sei­ner Missi­on Cos­mic Kiss auf der In­ter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on ISS im so­ge­nann­ten Ex­tra­ve­hi­cu­lar Mo­bi­li­ty Unit (EMU)-Raum­an­zug der NA­SA, der von den Astro­nau­tin­nen und Astro­nau­ten wäh­rend ih­rer US-Au­ßen­borde­in­sät­ze au­ßer­halb der In­ter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on ge­tra­gen wird.


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Bild 1/6, Credit: ESA/NASA

Co­lum­bus-Mo­dul: La­bor bei Nacht

Dienstag, 6. Februar 2018 Im eu­ro­päi­schen Welt­raum­la­bor auf der ISS kön­nen bis zu drei Astro­nau­ten auf 25 Ku­bik­me­tern an wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­men­ten ar­bei­ten. Im In­ne­ren ist Co­lum­bus mit 16 Ex­pe­ri­men­tier-Re­ga­len, so­ge­nann­ten Racks aus­ge­stat­tet, in de­nen ähn­lich wie bei Ein­bau­schrän­ken La­bo­raus­rüs­tung, Com­pu­ter und tech­ni­sche Sys­te­me un­ter­ge­bracht sind. Sie kön­nen Ver­such­sein­rich­tun­gen von bis zu 700 Ki­lo­gramm Mas­se auf­neh­men und bei Be­darf aus­ge­tauscht oder er­setzt wer­den. Drei wei­te­re Racks die­nen als Stau­raum und für die Un­ter­brin­gung der In­fra­struk­tur, vor­nehm­lich für die Strom­ver­sor­gung, Da­ten­ver­tei­lung und Was­ser­pum­pen so­wie das Kli­ma- und Feuer­un­ter­drückungs­sys­tem.


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Bild 2/6, Credit: NASA/ESA.
Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst im Raumanzug

Der deut­sche ESA-Astro­naut Alex­an­der Gerst

Freitag, 30. November 2018 Alex­an­der Gerst war am 6. Ju­ni 2018 zum zwei­ten Mal zur In­ter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on ISS auf­ge­bro­chen. Un­ter der Missi­on "ho­ri­z­ons - Wis­sen für Mor­gen" ar­bei­te­te er dort am größ­ten in­ter­na­tio­na­len Tech­no­lo­gie­pro­jekt al­ler Zei­ten. Ab An­fang Ok­to­ber wur­de er auch als ers­ter Deut­scher zum Kom­man­dan­ten der ISS er­nannt und ist nach ins­ge­samt 197 Ta­gen im All am 20. De­zem­ber 2018 ge­sund zur Er­de zu­rück­ge­kehrt.


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Bild 3/6, Credit: NASA.
Raketenstart: Galileo-Satelliten auf dem Weg ins All

Ra­ke­ten­start: Ga­li­leo-Sa­tel­li­ten auf dem Weg ins All

Samstag, 28. März 2015 Am 27. März 2015 star­te­ten die Sa­tel­li­ten "Adam" und "Ana­sta­sia" mit ei­ner rus­si­schen So­jus-Ra­ke­te vom Raum­fahrt­zen­trum Kou­rou in Fran­zö­sisch-Gu­ya­na ins All. Sie sind Teil der Ga­li­leo-Flot­te und sol­len dem ei­gen­stän­di­gen eu­ro­päi­schen Sa­tel­li­ten­na­vi­ga­ti­ons­sys­tem welt­weit Da­ten zur ge­nau­en Po­si­ti­ons­be­stim­mung lie­fern. Mit 26 Sa­tel­li­ten im Ein­satz ist es mög­lich aus­schließ­lich mit Ga­li­leo zu na­vi­gie­ren und so­mit die Un­ab­hän­gig­keit Eu­ro­pas zu ge­währ­leis­ten so­wie des­sen Sou­ve­rä­ni­tät zu un­ter­strei­chen. Am 5. De­zem­ber 2021 hat Ga­li­leo mit den Sa­tel­li­ten 27 und 28 zwei Neu­zu­gän­ge er­hal­ten.


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Bild 4/6, Credit: ESA/CNES/ARIANESPACE-Service Optique CSG, S. Martin.

Blick von der Raum­fäh­re At­lan­tis auf das Co­lum­bus-La­bor

Dienstag, 22. Februar 2011 Das eu­ro­päi­sche Co­lum­bus-La­bor wur­de auf der Missi­on STS-122 an der ISS mon­tiert. Co­lum­bus ist ein eu­ro­päi­sches Ge­mein­schaftspro­jekt un­ter Füh­rung der eu­ro­päi­schen Welt­rau­m­or­ga­ni­sa­ti­on ESA. Deutsch­land war und ist maß­geb­lich am Bau, dem Be­trieb und der Nut­zung von Co­lum­bus be­tei­ligt. Das Co­lum­bus-Kon­troll­zen­trum be­fin­det sich im Deut­schen Raum­fahrt-Kon­troll­zen­trum des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt in Ober­pfaf­fen­ho­fen.


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Bild 5/6, Credit: NASA.
Blick auf die Erde bei Nacht

Blick auf die Er­de bei Nacht

Donnerstag, 20. Dezember 2018 Von der ISS aus kann man die Kap­sel se­hen, mit der Alex­an­der Gerst zur Er­de zu­rück­ge­kehrt ist. Dar­un­ter ist die Er­de bei Nacht zu er­ken­nen.


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Bild 6/6, Credit: ESA/A. Gerst.

Unendliche Weiten, unendliche Faszination – Dies treibt unsere Forscher und Entwickler immer wieder an, die Geheimnisse des Weltalls zu ergründen. Gibt es Leben auf dem Mars? Können Menschen im Weltall längerfristig überleben? Und welche Technologien braucht es dafür? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Oberpfaffenhofen entdecken mit Kreativität und Leidenschaft neue Horizonte – auch um unseren Lebensraum besser zu verstehen.

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