einBlick: Der Raumfahrtstandort Oberpfaffenhofen

For­schung für die Men­schen

Nachwuchsförderung im DLR Oberpfaffenhofen

Nach­wuchs­för­de­rung im DLR Ober­pfaf­fen­ho­fen

Damit wir auch in Zukunft erfolgreich forschen können, engagiert sich das DLR in besonderer Weise für die Nachwuchsförderung. Im School_Lab am Standort Oberpfaffenhofen können junge Forscher selbst experimentieren und Wissenschaftler zum Weltraum befragen.


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Das School_Lab Oberpfaffenhofen - Forschung erleben!

Das School_Lab Ober­pfaf­fen­ho­fen - For­schung er­le­ben!

Robotische Fahrzeuge selbst programmieren, eigene Raketen bauen und vieles mehr: Das DLR_School_Lab Oberpfaffenhofen behandelt spannende Hightech-Themen und wichtige Umweltfragen. Unter fachkundiger Anleitung von StudentInnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften, hinter denen ein Team aus WissenschaftlerInnen steht, experimentieren die Schülerinnen und Schüler eigenständig: Denn nur wer selbst forscht, erlebt wie faszinierend die Welt der Wissenschaft und Forschung ist!


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Bild 2/5, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Zusammenarbeit mit dem UN World Food Programme

Zu­sam­men­ar­beit mit dem UN World Food Pro­gram­me

Wenn es um die Linderung des Hungers in der Welt geht, um die schnelle Hilfe bei Katastrophen oder um das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen, sind neue Technologien gefragt. Manche kommen sogar direkt aus der Raumfahrtforschung: Wie die Steuerung, die ein Fahrzeug sicher durch das unwegsame Gelände auf dem Mars navigiert. Sie eignet sich ebenso für die wendigen Transporter, sogenannte Offroader, mit denen das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme, WFP) Hilfsgüter verteilt. Gemeinsam mit dem WFP hat das DLR ein Projekt gestartet, damit die Hilfen auch dort ankommen können, wo es für Lkw-Fahrer zu gefährlich ist.


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Bild 3/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Spitzentechnologien aus Luft- und Raumfahrt im Einsatz für humanitäre Hilfe

Spit­zen­tech­no­lo­gi­en aus Luft- und Raum­fahrt im Ein­satz für hu­ma­ni­täre Hil­fe

Daten, die von satelliten- und flugzeuggestützten Sensoren ermittelt werden, und daraus abgeleitete ortsbezogene Informationen tragen dazu bei, humanitäre Notlagen besser einzuschätzen und Hilfseinsätze zu planen. Im Zentrum für satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im DLR liefert hierfür wertvolle Informationen für die schnelle Reaktion bei Schäden infolge von extremen humanitären Notlagen. Notfallkartierungen halfen auch am 4. August 2020 als sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut ein Krisenfall ereignete – eine starke Explosion zerstörte den Großteil der Stadt. Mithilfe der im DLR erstellten Karte kann die Schadenssituation am 5. August 2020 aufgezeigt werden. Durch einen Vergleich von einer Vorereignisszene mit einem Nachherbild ist es möglich einen ersten Überblick über das beeinflusste Gebiet und eine Abschätzung der entstandenen Großschäden zu geben.


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Bild 4/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
DLR-MiroSurge-System

DLR-Mi­roS­ur­ge-Sys­tem mit Chir­ur­gie­kon­so­le

Wissenschaftler des MIRO Innovation Lab erforscht neuartige robotische Anwendungen für die Medizin.


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Bild 5/5, Credit: ©DLR/Alexandra Beier

Wissen für Morgen – Die Erforschung des Universums und von neuen Technologien bringt auch dem Menschen auf der Erde Nutzen. „Himmlische“ Unterstützung aus dem All kann lebenswichtig sein bei Umweltkatastrophen und globalen Krisen. In Oberpfaffenhofen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor allem für den Menschen. Ihre Erkenntnisse helfen, das Leben auf der Erde zu verbessern und unserer Zukunft zu gestalten.

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