Das DLR-Stuttgart steckt voller Energie!

Ener­gie nut­zen

UMV People-Mover 2+2

UMV Peo­ple-Mo­ver 2+2

Donnerstag, 7. November 2019 Der Peo­ple-Mo­ver ist für die ur­ba­ne Mo­bi­li­tät kon­zi­piert und soll bis zu vier Pas­sa­gie­re elek­trisch und voll­au­to­nom be­we­gen. Dank des mo­du­la­ren Ka­ros­se­rie­auf­baus ist auch ei­ne Car­go-Va­ri­an­te mög­lich, in der Gü­ter im städ­ti­schen Ver­kehr be­wegt wer­den sol­len.


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Bild 1/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

DLR "Peo­ple Mo­ver" – Das Stadt­au­to von mor­gen neu ge­dacht

Donnerstag, 7. November 2019 Das DLR hat das Stadt­au­to von mor­gen von Grund auf neu ge­dacht: Mit dem Ur­ban Mo­du­lar Ve­hic­le, kurz UMV, ha­ben un­se­re Ver­kehrs­for­scher ein in­tel­li­gen­tes, mo­du­lar auf­ge­bau­tes Elek­tro-Stadt­au­to kon­zi­piert, das Kom­fort mit ho­hen Si­cher­heits­stan­dards ver­bin­det – und gleich­zei­tig ei­ne fle­xi­ble und kos­tenef­fi­zi­en­te Fer­ti­gung er­mög­licht. Den ers­ten fahr­fä­hi­gen Pro­to­typ ha­ben die DLR-Ver­kehrs­ex­per­ten in der Va­ri­an­te "UMV Peo­ple-Mo­ver 2+2" um­ge­setzt. Das Fahr­zeug bie­tet Platz für 4 Per­so­nen und könn­te in Zu­kunft als au­to­no­mes Shutt­le in der Stadt zum Ein­satz kom­men, et­wa im Kon­text von On-de­mand-Mo­bi­li­täts­an­ge­bo­ten.


Video 2/19, Credit: ©DLR

Vi­deo: Neu­ar­ti­ge Leicht­bau­ka­ros­se­rie im Cras­h­test

Freitag, 17. August 2018 Im Zu­ge des Groß­pro­jekts Next Ge­ne­ra­ti­on Car (NGC) ha­ben DLR-For­scher ei­ne neu­ar­ti­ge Leicht­bau­ka­ros­se­rie ent­wi­ckelt und Cras­h­tests un­ter­zo­gen.


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Video 3/19, Credit: ©DLR
Projekt eLISA-BW in Karlsruhe

Pro­jekt eLI­SA-BW in Karls­ru­he

Mittwoch, 11. März 2020 Re­gie­rungs­prä­si­den­tin Syl­via M. Fel­der und der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter des DLR-In­sti­tuts für Fahr­zeug­kon­zep­te Dr. Mi­cha­el Schier bei der Vor­stel­lung des Pro­jekts eLI­SA-BW in der Karls­ru­her Park­ga­ra­ge Wald­horn­stra­ße.


Bild 4/19, Credit: DLR/Eppler

Next Ge­ne­ra­ti­on Train Fa­mi­ly

Mittwoch, 31. Juli 2019 Un­se­re in­no­va­ti­ven Schie­nen­fahr­zeug­kon­zep­te stel­len heu­te schon die Wei­chen für ein kon­ti­nen­ta­les Hoch­ge­schwin­dig­keits­netz des Per­so­nen- und Gü­ter­ver­kehrs der Zu­kunft.


Video 5/19, Credit: DLR
Marktpotenzial von Hybridtriebzügen im Schienennahverkehr

DLR-For­scher un­ter­su­chen Markt­po­ten­zi­al von kli­maf­reund­li­chen An­trie­ben im Schie­nen­ver­kehr

Montag, 30. März 2020 Hy­brid­trieb­zü­ge wie der NGT LINK kön­nen auch auf Stre­cken oh­ne Ober­lei­tung elek­trisch fah­ren und Die­sel­fahr­zeu­ge er­set­zen.


Bild 6/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Neu­ar­ti­ges Zug-Cras­h­kon­zept im Real­ver­such

Dienstag, 19. Juli 2016 For­scher des DLR-In­sti­tuts für Fahr­zeug­kon­zep­te ha­ben ein neu­ar­ti­ges Cras­h­kon­zept für den Zug der Zu­kunft ent­wi­ckelt und ge­tes­tet


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Video 7/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Leicht, si­cher, emis­si­ons­frei – Erst­fahrt des Sa­fe Light Re­gio­nal Ve­hic­le (SL­RV)

Mittwoch, 11. November 2020 Mit dem Sa­fe Light Re­gio­nal Ve­hic­le (SL­RV) hat das Deut­sche Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) ein neu­ar­ti­ges Klein­fahr­zeug ent­wi­ckelt: Es ist sehr leicht und gleich­zei­tig be­son­ders si­cher. Da­für sorgt die nur rund 90 Ki­lo­gramm schwe­re Ka­ros­se­rie in Sand­wich­bau­wei­se, die ei­ne sehr ho­he pas­si­ve Si­cher­heit bie­tet. Die­ser in­no­va­ti­ve Leicht­bau­an­satz kom­bi­niert mit ei­nem hoch­ef­fi­zi­en­ten Brenn­stoff­zel­len­an­trieb er­mög­licht ei­ne res­sour­cen­scho­nen­de si­che­re Mo­bi­li­tät. Am 1. Ok­to­ber 2020 hat das DLR-In­sti­tut für Fahr­zeug­kon­zep­te ei­nen ers­ten Pro­to­typ die­ses leich­ten Pend­ler­fahr­zeugs vor­ge­stellt.


Video 8/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

U-Shift Web­cast

Montag, 16. November 2020 Ob als On-de­mand-Shutt­le, High­tech-Ruf­bus, als fle­xi­bles Ver­teil­zen­trum für Gü­ter und Pa­ke­te oder als mo­bi­les Ver­kaufs­ge­schäft – mit dem fu­tu­ris­ti­schen Fahr­zeug­kon­zept U-Shift bringt das DLR neu­en Wind in die ur­ba­ne Mo­bi­li­tät und Lo­gis­tik von mor­gen. Zen­tra­les Merk­mal ist die Tren­nung von Fahr­zeug, Dri­ve­board ge­nannt, und den kap­sel­för­mi­gen Auf­bau­ten für den Per­so­nen oder Gü­ter­trans­port. In der U-för­mi­gen An­triebs­ein­heit sind al­le teu­ren tech­ni­schen Kom­po­nen­ten und Sys­te­me ein­ge­baut, um au­to­nom, elek­trisch und lei­se un­ter­wegs zu sein. Für ma­xi­ma­le Wirt­schaft­lich­keit ist das Dri­ve­board mög­lichst rund um die Uhr in Be­trieb. Die we­sent­lich güns­ti­ger zu fer­ti­gen­den Kap­seln las­sen sich für ei­ne Viel­zahl an Ein­satz­mög­lich­kei­ten aus­le­gen.


Video 9/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Hy4: Elektrisch Fliegen mit Brennstoffzellenantrieb

Hy4: Elek­trisch Flie­gen mit Brenn­stoff­zel­len­an­trieb

Mittwoch, 4. Oktober 2017 Die vom DLR ent­wi­ckel­te Hy4 – das welt­weit ers­te vier­sit­zi­ge Pas­sa­gier­flug­zeug mit Was­ser­stoff-Brenn­stoff­zel­len­tech­no­lo­gie und Elek­tro­an­trieb, war nur ei­nes der The­men auf dem dies­jäh­ri­gen Sym­po­si­um E²Flie­gen in Stutt­gart.


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Bild 10/19, Credit: Jean-Marie Urlacher.
Laser für Fluginstrumentierung

La­ser für die Flug­in­stru­men­tie­rung

Freitag, 19. Juli 2019 Die DLR-For­scher am In­sti­tut für Tech­ni­sche Phy­sik un­ter­su­chen Me­tho­den der La­ser­spek­tro­sko­pie und La­ser-Dopp­le­ra­ne­mo­me­trie, um flug­re­le­van­te Da­ten, wie Druck, Tem­pe­ra­tur und Strö­mungs­ge­schwin­dig­keit zu be­stim­men. Da­zu mes­sen sie die Ab­sorp­ti­on und die Streu­ung ei­nes La­ser­strahls durch Luft­mo­le­kü­le und Staub­par­ti­kel. Vor­teil die­ser op­ti­schen Me­tho­de ist, dass sie seit­wärts zum Flug­zeugrumpf aus­ge­rich­tet ist. Da­durch ver­rin­gert sich die Ge­fahr, dass Sen­so­ren ver­ei­sen oder ver­schmut­zen.


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Bild 11/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Gasturbine SGT 400 der Firma Siemens für die erste Strom-Wasserstoff-Zyklus-Anlage im industriellen Maßstab mit 12 Megawatt Leistung

Ga­stur­bi­ne SGT 400 der Fir­ma Sie­mens für die ers­te Strom-Was­ser­stoff-Zy­klus-An­la­ge im in­dus­tri­el­len Maß­stab mit 12 Me­ga­watt Leis­tung

Freitag, 29. Mai 2020 An­stel­le von her­kömm­li­chem Erd­gas soll die um­ge­rüs­te­te Ga­stur­bi­ne bis zu 100 Pro­zent kli­ma­neu­tral ge­won­ne­nen Was­ser­stoff ver­bren­nen.


Bild 12/19, Credit: © Siemens
Lasermesstechnik des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik

La­ser­mess­tech­nik des DLR-In­sti­tuts für Ver­bren­nungs­tech­nik

Freitag, 29. Mai 2020 Mit Hil­fe von La­sern be­stim­men die DLR-For­sche­rin­nen und -For­scher die Tem­pe­ra­tur der Brenn­kam­mer von Was­ser­stoff-Ga­stur­bi­nen.


Bild 13/19, Credit: Christoph Arndt.
Automatisierte Handhabung von Materialien mittels kooperierender Roboter

Au­to­ma­ti­sier­te Hand­ha­bung von Ma­te­ria­li­en mit­tels ko­ope­rie­ren­der Ro­bo­ter

Montag, 25. März 2019 Bau­wei­sen und Struk­tur­tech­no­lo­gie: For­schung für au­to­ma­ti­sier­te Pro­duk­ti­ons­tech­no­lo­gie auf dem Bau­wei­sen-Kol­lo­qui­um 2018.


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Bild 14/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Vi­deo: Li­ve-Re­pa­ra­tur ei­ner Struk­tur aus fa­ser­ver­stärk­ten Kunst­stof­fen

Donnerstag, 4. Februar 2016 Im Vi­deo er­klärt Pro­jekt­lei­ter Mar­kus Ka­den vom DLR-In­sti­tut für Bau­wei­sen und Struk­tur­tech­no­lo­gie, wie das neu­ar­ti­ge Re­pa­ra­tur­ver­fah­ren mit spe­zi­el­ler Heiz­tech­no­lo­gie funk­tio­niert


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Video 15/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Ani­ma­ti­on: Black En­gi­ne

Donnerstag, 30. Juli 2020 Die Schub­kam­mer als Teil ei­nes Ra­ke­ten­trieb­werks ge­hört zu den höchst­be­las­te­ten Tei­len ei­ner Ra­ke­te und hat da­mit großen Ein­fluss auf die Leis­tung, Zu­ver­läs­sig­keit und die Kos­ten ei­nes Trä­ger­sys­tems. Die Kom­bi­na­ti­on aus mo­der­nen Ver­bund­ma­te­ria­li­en und in­no­va­ti­ven De­si­gnkon­zep­ten und Kühl­me­tho­den im Rah­men der „Black En­gi­ne“-Tech­no­lo­gie ver­spricht hier Vor­tei­le hin­sicht­lich ver­ein­fach­ter Her­stel­lung, Zu­ver­läs­sig­keit und Wie­der­ver­wend­bar­keit.


Video 16/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Kohlefaserverstärke Triebwerksdüse

Koh­le­fa­ser­ver­stär­ke Trieb­werks­dü­se

Freitag, 3. Juli 2020 Scan ei­ner hy­bri­den CFK-C/C-SiC-Dü­sen­bau­grup­pe für Hö­hen­for­schungs­ra­ke­ten.


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Bild 17/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Dem Weltraumschrott auf der Spur

Mit dem La­ser dem Welt­raum­schrott auf der Spur

Freitag, 3. Juli 2020 Mit Hil­fe ei­nes op­ti­schen Te­le­skops und ei­nes La­sers be­stim­mern die For­sche­rin­nen und For­sches vom In­sti­tut für Tech­ni­sche Phy­sik die Um­lauf­bah­nen viel prä­zi­ser als bis­her - in 1.000 Ki­lo­me­ter Ent­fer­nung bis auf we­ni­ge Me­ter ge­nau.


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Bild 18/19, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Si­cher im All

Mittwoch, 13. August 2014 Mit dem La­ser dem Welt­raum­schrott auf der Spur


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Video 19/19, Credit: DLR

Autos, Triebwerke und Weltraumschrott - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DLR Stuttgart nutzen jede Form von Energie, sogar mit Lichtgeschwindigkeit: Interdisziplinär forschen sie an der Mobilität der Zukunft und konzipieren Autos, Züge und Flugzeuge von morgen. Sie entwickeln energieeffiziente Brennstoffzellen und Gasturbinen sowie Leichtbaustrukturen und funktionale Materialien - und mit Lasern gehen sie auf Spurensuche nach Schrottobjekten im All.

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