Das DLR-Stuttgart steckt voller Energie!

Ener­gie nut­zen

UMV People-Mover 2+2

UMV Peo­ple-Mo­ver 2+2

Der People-Mover ist für die urbane Mobilität konzipiert und soll bis zu vier Passagiere elektrisch und vollautonom bewegen. Dank des modularen Karosserieaufbaus ist auch eine Cargo-Variante möglich, in der Güter im städtischen Verkehr bewegt werden sollen.


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Bild 1/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
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DLR "Peo­ple Mo­ver" – Das Stadt­au­to von mor­gen neu ge­dacht

Das DLR hat das Stadt­au­to von mor­gen von Grund auf neu ge­dacht: Mit dem Ur­ban Mo­du­lar Ve­hic­le, kurz UMV, ha­ben un­se­re Ver­kehrs­for­scher ein in­tel­li­gen­tes, mo­du­lar auf­ge­bau­tes Elek­tro-Stadt­au­to kon­zi­piert, das Kom­fort mit ho­hen Si­cher­heits­stan­dards ver­bin­det – und gleich­zei­tig ei­ne fle­xi­ble und kos­tenef­fi­zi­en­te Fer­ti­gung er­mög­licht. Den ers­ten fahr­fä­hi­gen Pro­to­typ ha­ben die DLR-Ver­kehrs­ex­per­ten in der Va­ri­an­te "UMV Peo­ple-Mo­ver 2+2" um­ge­setzt. Das Fahr­zeug bie­tet Platz für 4 Per­so­nen und könn­te in Zu­kunft als au­to­no­mes Shutt­le in der Stadt zum Ein­satz kom­men, et­wa im Kon­text von On-de­mand-Mo­bi­li­täts­an­ge­bo­ten.

Video 2/19, Credit: ©DLR

Vi­deo: Neu­ar­ti­ge Leicht­bau­ka­ros­se­rie im Cras­h­test

Im Zu­ge des Groß­pro­jekts Next Ge­ne­ra­ti­on Car (NGC) ha­ben DLR-For­scher ei­ne neu­ar­ti­ge Leicht­bau­ka­ros­se­rie ent­wi­ckelt und Cras­h­tests un­ter­zo­gen.

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Video 3/19, Credit: ©DLR
Projekt eLISA-BW in Karlsruhe

Pro­jekt eLI­SA-BW in Karls­ru­he

Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder und der stellvertretende Leiter des DLR-Instituts für Fahrzeugkonzepte Dr. Michael Schier bei der Vorstellung des Projekts eLISA-BW in der Karlsruher Parkgarage Waldhornstraße.


Bild 4/19, Credit: DLR/Eppler
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Next Ge­ne­ra­ti­on Train Fa­mi­ly

Un­se­re in­no­va­ti­ven Schie­nen­fahr­zeug­kon­zep­te stel­len heu­te schon die Wei­chen für ein kon­ti­nen­ta­les Hoch­ge­schwin­dig­keits­netz des Per­so­nen- und Gü­ter­ver­kehrs der Zu­kunft.

Video 5/19, Credit: DLR
Marktpotenzial von Hybridtriebzügen im Schienennahverkehr

DLR-For­scher un­ter­su­chen Markt­po­ten­zi­al von kli­maf­reund­li­chen An­trie­ben im Schie­nen­ver­kehr

Hybridtriebzüge wie der NGT LINK können auch auf Strecken ohne Oberleitung elektrisch fahren und Dieselfahrzeuge ersetzen.


Bild 6/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Neu­ar­ti­ges Zug-Cras­h­kon­zept im Real­ver­such

For­scher des DLR-In­sti­tuts für Fahr­zeug­kon­zep­te ha­ben ein neu­ar­ti­ges Cras­h­kon­zept für den Zug der Zu­kunft ent­wi­ckelt und ge­tes­tet

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Video 7/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
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Leicht, si­cher, emis­si­ons­frei – Erst­fahrt des Sa­fe Light Re­gio­nal Ve­hic­le (SL­RV)

Mit dem Sa­fe Light Re­gio­nal Ve­hic­le (SL­RV) hat das Deut­sche Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) ein neu­ar­ti­ges Klein­fahr­zeug ent­wi­ckelt: Es ist sehr leicht und gleich­zei­tig be­son­ders si­cher. Da­für sorgt die nur rund 90 Ki­lo­gramm schwe­re Ka­ros­se­rie in Sand­wich­bau­wei­se, die ei­ne sehr ho­he pas­si­ve Si­cher­heit bie­tet. Die­ser in­no­va­ti­ve Leicht­bau­an­satz kom­bi­niert mit ei­nem hoch­ef­fi­zi­en­ten Brenn­stoff­zel­len­an­trieb er­mög­licht ei­ne res­sour­cen­scho­nen­de si­che­re Mo­bi­li­tät. Am 1. Ok­to­ber 2020 hat das DLR-In­sti­tut für Fahr­zeug­kon­zep­te ei­nen ers­ten Pro­to­typ die­ses leich­ten Pend­ler­fahr­zeugs vor­ge­stellt.

Video 8/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
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U-Shift Web­cast

Ob als On-de­mand-Shutt­le, High­tech-Ruf­bus, als fle­xi­bles Ver­teil­zen­trum für Gü­ter und Pa­ke­te oder als mo­bi­les Ver­kaufs­ge­schäft – mit dem fu­tu­ris­ti­schen Fahr­zeug­kon­zept U-Shift bringt das DLR neu­en Wind in die ur­ba­ne Mo­bi­li­tät und Lo­gis­tik von mor­gen. Zen­tra­les Merk­mal ist die Tren­nung von Fahr­zeug, Dri­ve­board ge­nannt, und den kap­sel­för­mi­gen Auf­bau­ten für den Per­so­nen oder Gü­ter­trans­port. In der U-för­mi­gen An­triebs­ein­heit sind al­le teu­ren tech­ni­schen Kom­po­nen­ten und Sys­te­me ein­ge­baut, um au­to­nom, elek­trisch und lei­se un­ter­wegs zu sein. Für ma­xi­ma­le Wirt­schaft­lich­keit ist das Dri­ve­board mög­lichst rund um die Uhr in Be­trieb. Die we­sent­lich güns­ti­ger zu fer­ti­gen­den Kap­seln las­sen sich für ei­ne Viel­zahl an Ein­satz­mög­lich­kei­ten aus­le­gen.

Video 9/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Hy4: Elektrisch Fliegen mit Brennstoffzellenantrieb

Hy4: Elek­trisch Flie­gen mit Brenn­stoff­zel­len­an­trieb

Die vom DLR entwickelte Hy4 – das weltweit erste viersitzige Passagierflugzeug mit Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie und Elektroantrieb, war nur eines der Themen auf dem diesjährigen Symposium E²Fliegen in Stuttgart.


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Bild 10/19, Credit: Jean-Marie Urlacher.
Laser für Fluginstrumentierung

La­ser für die Flug­in­stru­men­tie­rung

Die DLR-Forscher am Institut für Technische Physik untersuchen Methoden der Laserspektroskopie und Laser-Doppleranemometrie, um flugrelevante Daten, wie Druck, Temperatur und Strömungsgeschwindigkeit zu bestimmen. Dazu messen sie die Absorption und die Streuung eines Laserstrahls durch Luftmoleküle und Staubpartikel. Vorteil dieser optischen Methode ist, dass sie seitwärts zum Flugzeugrumpf ausgerichtet ist. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass Sensoren vereisen oder verschmutzen.


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Bild 11/19, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten
Gasturbine SGT 400 der Firma Siemens für die erste Strom-Wasserstoff-Zyklus-Anlage im industriellen Maßstab mit 12 Megawatt Leistung

Ga­stur­bi­ne SGT 400 der Fir­ma Sie­mens für die ers­te Strom-Was­ser­stoff-Zy­klus-An­la­ge im in­dus­tri­el­len Maß­stab mit 12 Me­ga­watt Leis­tung

Anstelle von herkömmlichem Erdgas soll die umgerüstete Gasturbine bis zu 100 Prozent klimaneutral gewonnenen Wasserstoff verbrennen.


Bild 12/19, Credit: © Siemens
Lasermesstechnik des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik

La­ser­mess­tech­nik des DLR-In­sti­tuts für Ver­bren­nungs­tech­nik

Mit Hilfe von Lasern bestimmen die DLR-Forscherinnen und -Forscher die Temperatur der Brennkammer von Wasserstoff-Gasturbinen.


Bild 13/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Blitzlichtbasiertes, thermoplastisches Automated Fiber Placement (F-AFP)

Blitz­licht­ba­sier­tes, ther­mo­plas­ti­sches Au­to­ma­ted Fi­ber Pla­ce­ment (F-AFP)

Bauweisen und Strukturtechnologie: Forschung für automatisierte Produktionstechnologie auf dem Bauweisen-Kolloquium 2018.


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Bild 14/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Vi­deo: Li­ve-Re­pa­ra­tur ei­ner Struk­tur aus fa­ser­ver­stärk­ten Kunst­stof­fen

Im Vi­deo er­klärt Pro­jekt­lei­ter Mar­kus Ka­den vom DLR-In­sti­tut für Bau­wei­sen und Struk­tur­tech­no­lo­gie, wie das neu­ar­ti­ge Re­pa­ra­tur­ver­fah­ren mit spe­zi­el­ler Heiz­tech­no­lo­gie funk­tio­niert

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Video 15/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
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Ani­ma­ti­on: Black En­gi­ne

Die Schub­kam­mer als Teil ei­nes Ra­ke­ten­trieb­werks ge­hört zu den höchst­be­las­te­ten Tei­len ei­ner Ra­ke­te und hat da­mit großen Ein­fluss auf die Leis­tung, Zu­ver­läs­sig­keit und die Kos­ten ei­nes Trä­ger­sys­tems. Die Kom­bi­na­ti­on aus mo­der­nen Ver­bund­ma­te­ria­li­en und in­no­va­ti­ven De­si­gnkon­zep­ten und Kühl­me­tho­den im Rah­men der „Black En­gi­ne“-Tech­no­lo­gie ver­spricht hier Vor­tei­le hin­sicht­lich ver­ein­fach­ter Her­stel­lung, Zu­ver­läs­sig­keit und Wie­der­ver­wend­bar­keit.

Video 16/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Kohlefaserverstärke Triebwerksdüse

Koh­le­fa­ser­ver­stär­ke Trieb­werks­dü­se

Scan einer hybriden CFK-C/C-SiC-Düsenbaugruppe für Höhenforschungsraketen.


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Bild 17/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)
Dem Weltraumschrott auf der Spur

Mit dem La­ser dem Welt­raum­schrott auf der Spur

Mit Hilfe eines optischen Teleskops und eines Lasers bestimmern die Forscherinnen und Forsches vom Institut für Technische Physik die Umlaufbahnen viel präziser als bisher - in 1.000 Kilometer Entfernung bis auf wenige Meter genau.


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Bild 18/19, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Si­cher im All

Mit dem La­ser dem Welt­raum­schrott auf der Spur

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Video 19/19, Credit: DLR

Autos, Triebwerke und Weltraumschrott - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DLR Stuttgart nutzen jede Form vom Energie, sogar mit Lichtgeschwindigkeit: Interdisziplinär forschen sie an der Mobilität der Zukunft und konzipieren Autos, Züge und Flugzeuge von morgen. Sie entwickeln energieeffiziente Brennstoffzellen und Gasturbinen sowie Leichtbaustrukturen und funktionale Materialien - und mit Lasern gehen sie auf Spurensuche nach Schrottobjekten im All.

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