AIM-Fahrzeugflotte

Forschungsfahrzeuge für automatisiertes und vernetztes Fahren
Forschungsfahrzeuge für automatisiertes und vernetztes Fahren
Bild 1/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsfahrzeuge für automatisiertes und vernetztes Fahren

Um die Wirkung kooperativer Fahrerassistenzsysteme auf Fahrer und Verkehrsumfeld untersuchen zu können, bedarf es einer flexiblen technischen Ausrüstung für Forschungsfahrzeuge.
Referenzfahrzeug VW T5 zur Entwicklung und Erforschung von Fahrzeug-Fahrzeug (Car2Car) bzw. Fahrzeug-Infrastruktur Kommunikation (Car2X)
Referenzfahrzeug VW T5 zur Entwicklung und Erforschung von Fahrzeug-Fahrzeug (Car2Car) bzw. Fahrzeug-Infrastruktur Kommunikation (Car2X)
Bild 2/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Referenzfahrzeug VW T5 zur Entwicklung und Erforschung von Fahrzeug-Fahrzeug (Car2Car) bzw. Fahrzeug-Infrastruktur Kommunikation (Car2X)

Um die Wirkung kooperativer Fahrerassistenzsysteme auf Fahrer und Verkehrsumfeld untersuchen zu können, bedarf es einer flexiblen technischen Ausrüstung für Forschungsfahrzeuge.
-	Erprobungsfahrzeug VW Passat zur Fahrer- und Umfeldbeobachtung im realen öffentlichen Straßenverkehr
Erprobungsfahrzeug VW Passat zur Fahrer- und Umfeldbeobachtung im realen öffentlichen Straßenverkehr
Bild 3/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Erprobungsfahrzeug VW Passat zur Fahrer- und Umfeldbeobachtung im realen öffentlichen Straßenverkehr

Um die Wirkung kooperativer Fahrerassistenzsysteme auf Fahrer und Verkehrsumfeld untersuchen zu können, bedarf es einer flexiblen technischen Ausrüstung für Forschungsfahrzeuge.

Um die Wirkung kooperativer Fahrerassistenzsysteme auf Fahrer und Verkehrsumfeld untersuchen zu können, bedarf es einer flexiblen technischen Ausrüstung für Forschungsfahrzeuge. So können kooperative Assistenzsysteme bereits im frühen Entwicklungsstadium auf der Straße getestet, analysiert und validiert werden. Als Teil der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) zur Verkehrsforschung in der Stadt, betreibt das DLR modulare Hard und Softwareplattformen, die mit geringem Aufwand in unterschiedliche Fahrzeugtypen eingebaut werden können. Die DLR-Forschungsfahrzeuge sind dadurch für unterschiedliche Testkampagnen – beispielsweise zur Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und seiner Umgebung (Car2X) – individuell einsetzbar.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Leitung Zentrales Investitionsmanagement
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601 4115
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Verkehrssystemtechnik
    Lilienthalplatz 7
    38108 Braunschweig

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