Hoch­druck-Brenn­kam­mer-Prüf­stand 1 (HBK1)

Hochdruckbrennkammerprüfstand 1
Hoch­druck­brenn­kam­mer­prüf­stand 1
Bild 1/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Hochdruckbrennkammerprüfstand 1

Ge­samt­an­sicht ei­ner druck­be­auf­schlag­ten op­ti­schen Mess­stre­cke im HBK1
Abgasschalldämpfer HBK1
Ab­gas­schall­dämp­fer HBK1
Bild 2/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Abgasschalldämpfer HBK1

Ab­gas­schall­dämp­fer HBK1 am Stand­ort Köln-Porz
PIV-Kamerasystem
PIV-Ka­me­ra­sys­tem
Bild 3/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

PIV-Kamerasystem

PIV-Ka­me­ra­sys­tem an der Mess­stre­cke
Einzelbrennerkammer
Ein­zel­bren­ner­kam­mer
Bild 4/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Einzelbrennerkammer

Blick durch op­ti­schen Zu­gang auf Ein­zel­bren­ner­brenn­kam­mer im Be­trieb
Mager-Brennkammer
Ma­ger-Brenn­kam­mer
Bild 5/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Mager-Brennkammer

Op­tisch zu­gäng­li­che Ma­ger-Brenn­kam­mer im aus­ge­bau­ten Zu­stand oh­ne Druck­ge­häu­se

In der Großanlage des DLR-Instituts für Antriebstechnik in Köln untersuchen Wissenschaftler Fluggasturbinenbrenner in Originalgröße unter realistischen Betriebsbedingungen. Der Prüfstand erlaubt eine unabhängige Kontrolle individueller Betriebsparameter von Brennern und Brennkammer.

Untersuchung von Gasturbinenbrennern unter realistischen Bedingungen

Die Großanlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bildet die Versorgungs- und Betriebsumgebung für verschiedene Messstrecken. Diese sind darauf ausgelegt Gasturbinenbrenner in Originalgröße unter realistischen Betriebsbedingungen untersuchen zu können. So wird der HBK1 sowohl mit Einzelbrenner-Brennkammern als auch mit Mehr-Brenner Sektoren betrieben. Alle Brennkammern weisen dabei nicht nur eine geometrische Ähnlichkeit zur originalen Betriebsumgebung auf, sondern auch die Aufteilungen an Kühl- Misch- und Sekundärluft analog zur Triebwerksbrennkammer.

Darüber hinaus verfügen die Brennkammern über eine volle optische Zugänglichkeit. Dadurch ist es möglich, dass mit optischer Messtechnik die Vorgänge und Wechselwirkungen in allen Zonen und Bereichen der Brennkammer erfasst werden können, ohne dabei das reagierende Strömungsfeld zu beeinflussen. Aufgrund der Möglichkeit im HBK1 sowohl alle Luft- und Brennstoffmassenströme, als auch den Druck unabhängig voneinander regeln zu können, kann ein weites, umfassendes Betriebsfeld inklusive off-design Punkten abgedeckt und angesteuert werden. Neue technische Innovationen zur Minderung der Schadstoffbelastung in der Luftfahrt können im HBK1 sehr schnell in einer TRL-4 Umgebung untersucht werden. Möglich wird dies durch den Einsatz von modular aufgebauten, im Laser Schmelzverfahren (SLM) hergestellten Brennkammern.

Kontakt
  • Volker Speelmann
    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601-4115
    Linder Höhe
    Köln
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  • Olaf Diers
    Ger­man Ae­ro­space Cen­ter (DLR)
    In­sti­tu­te of Pro­pul­si­on Tech­no­lo­gy
    Com­bus­ti­on Cham­bers
    Telefon: +49 2203 601-2625
    Linder Höhe
    51147 Cologne
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