Licht­bo­gen­be­heiz­ter Wind­ka­nal (L2K)

Lichtbogenbeheizter Windkanal (L2K)
Licht­bo­gen­be­heiz­ter Wind­ka­nal (L2K)
Bild 1/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Lichtbogenbeheizter Windkanal (L2K)

Mo­dell mit in­te­grier­ter Ma­gnetspu­le zur Un­ter­su­chung von MHD-Ef­fek­ten in Ar­g­on­strö­mung im L2K
L2K-Messkammer
L2K-Mess­kam­mer
Bild 2/5, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

L2K-Messkammer

L2K-Mess­kam­mer mit Dü­sen­flansch, Dif­fu­sor­ein­lauf, Ver­stell­vor­rich­tung und Test­mo­dell
Komponenten der L2K-Anlage
Kom­po­nen­ten der L2K-An­la­ge
Bild 3/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Komponenten der L2K-Anlage

Kom­po­nen­ten der L2K-An­la­ge: Wär­me­tau­scher, Dif­fu­sor, Va­ku­um­schie­ber und Mess­kam­mer
Materialtest
Ma­te­ri­al­test
Bild 4/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Materialtest

Ma­te­ri­al­test beim Ein­tritt in die par­ti­kel­be­la­de­ne Mar­sat­mo­sphä­re im L2K
Modell
Mo­dell
Bild 5/5, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Modell

Mo­dell zur Mes­sung von Stau­punkt­wär­me­flüs­sen im L2K

Mit dem lichtbogenbeheizten Windkanal (L2K) des DLR-Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik in Köln können Strömungsbedingungen erzeugt werden, wie sie beim Atmosphäreneintritt im unmittelbaren Umfeld eines Raumfahrzeugs vorliegen.

Atmosphäre wie auf dem Mars und dem Saturnmond Titan

Im lichtbogenbeheiztem Windkanal (L2K) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) lassen sich die Atmosphären verschiedener Himmelskörper realisieren, unter anderem von Erde, Mars und dem Saturnmond Titan. Für die Marsatmosphäre kann zusätzlich der Einfluss kleiner Staubteilchen auf die mechanischen und thermischen Eigenschaften von Hochtemperaturmaterialien untersucht werden.

Mit dem lichtbogenbeheizten Windkanal L2K lassen sich Hochtemperaturmaterialien, die als Thermalschutz für Raumfahrzeuge und Flugkörper dienen, bei realistischen Bedingungen in unterschiedlichen Atmosphären charakterisieren und qualifizieren. Zusätzlich liefert das Strömungsfeld des L2K wertvolle Vergleichsdaten zur Validierung numerischer Simulationsverfahren für Hochenthalpieströmungen.

Durch die Tests im L2K werden Hochtemperaturmaterialien und Flugsensoren unmittelbar für den Flug qualifiziert. Spektroskopische Messungen im Strömungsfeld dienen außerdem der Weiterentwicklung moderner Diagnostik.

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    Lei­tung Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Zen­tra­les In­ves­ti­ti­ons­ma­na­ge­ment
    Telefon: +49 2203 601-4103
    Fax: +49 2203 601-4115
    Linder Höhe
    Köln
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  • Ali Gülhan
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Ae­ro­dy­na­mik und Strö­mungs­tech­nik
    Über- und Hy­per­schall­tech­no­lo­gie
    Telefon: +49 2203 601-2363
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