Die Luftfahrzeugflotte auf einen Blick
Luft­fahr­zeug­flot­te des DLR
Bild 1/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Luftfahrzeugflotte des DLR

Die DLR For­schungs­flug­ab­tei­lun­gen in Braun­schweig und Ober­pfaf­fen­ho­fen sind für die Be­reit­stel­lung und den Ein­satz der hoch mo­di­fi­zier­ten For­schungs­luft­fahr­zeu­ge des DLR zu­stän­dig. Die­se Luft­fahr­zeu­ge sind selbst Ge­gen­stand der Luft­fahrt­for­schung - zum Bei­spiel im Be­reich der Ae­ro­dy­na­mik, Ae­ro­elas­tik, Flug­steue­rung und Flug­füh­rung. Sie wer­den eben­falls als Platt­form zur In­stal­la­ti­on von wis­sen­schaft­li­chen In­stru­men­ten für die At­mo­sphä­ren­for­schung und Erd­be­ob­ach­tung ein­ge­setzt.
Forschungsflugzeug ISTAR (In-flight Systems & Technology Airborne Research)
In-flight Sys­tems & Tech­no­lo­gy Air­bor­ne Re­se­arch (ISTAR)
Bild 2/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

In-flight Systems & Technology Airborne Research (ISTAR)

Voll aus­ge­baut wird ISTAR in der La­ge sein, die Flug­ei­gen­schaf­ten neu­er Flug­zeu­gent­wür­fe re­al oder vir­tu­ell, be­mannt oder un­be­mannt, un­ter rea­len Be­triebs­be­din­gun­gen zu tes­ten.
ATRA im Tiefflug
ATRA im Tief­flug über dem Flug­ha­fen Mag­de­burg Cochs­tedt
Bild 3/11, Credit: DLR/Marek Kruszewski (CC-BY 3.0).

ATRA im Tiefflug über dem Flughafen Magdeburg Cochstedt

Mit ein­ge­zo­ge­nem Fahr­werk fliegt das DLR-For­schungs­flug­zeug ATRA in rund 15 Me­ter Hö­he über dem Flug­ha­fen­ge­län­de.
Das DLR-Forschungsflugzeug DO 228-212
Das DLR-For­schungs­flug­zeug DO 228-212
Bild 4/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Das DLR-Forschungsflugzeug DO 228-212

Die DO 228-212 wird haupt­säch­lich für Fer­ner­kun­dung aber auch für Mee­res- und At­mo­sphä­ren­for­schung ein­ge­setzt.
Seitenansicht der Forschungsflugzeuge des DLR
For­schungs­flug­zeu­ge
Bild 5/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeuge

Ent­spre­chend der Schwer­punkt­set­zung auf die For­schung am Flug­zeug und mit dem Flug­zeug sie­delt sich die Ein­rich­tung Flug­ex­pe­ri­men­te an den Stand­orten Braun­schweig und Ober­pfaf­fen­ho­fen an. Dort sind die we­sent­li­chen Nut­zerin­sti­tu­te be­hei­ma­tet. Da­durch ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Zu­gang zu den Ver­suchs­trä­gern si­cher­ge­stellt, vor al­lem in den Vor­be­rei­tungs­pha­sen zu den Kam­pa­gnen und Missio­nen.
Testflug mit der EC-135 FHS
Test­flug mit der EC-135 FHS
Bild 6/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Testflug mit der EC-135 FHS

Das neue Helm­dis­play soll zu­künf­tig Ret­tungs­hub­schrau­bern er­mög­li­chen auch bei schlech­ten Sicht­be­din­gun­gen zu lan­den.
Cessna 208B Grand Caravan, umgebaut zum fliegenden Hörsaal
Flie­gen­de Hör­saal "Cess­na 208B Grand Ca­ra­van"
Bild 7/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Fliegende Hörsaal "Cessna 208B Grand Caravan"

Die Cess­na C208B Grand Ca­ra­van (Ken­nung D-FDLR) wur­de vom Flug­be­trieb des Deut­schen Zen­trums für Luft- und Raum­fahrt (DLR) in Ober­pfaf­fen­ho­fen zum flie­gen­den Hör­saal um­ge­baut.
BO 105 im Flug im Steinbruch
BO 105 im Flug im Stein­bruch
Bild 8/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

BO 105 im Flug im Steinbruch

DLR-For­schungs­hub­schrau­ber BO 105 fliegt über ei­nem See in ei­nem Stein­bruch.
Flugzeughangar Braunschweig
Flug­zeug­han­gar Braun­schweig
Bild 9/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Flugzeughangar Braunschweig

Blick auf den großen Flug­zeug­han­gar der Ein­rich­tung Flug­ex­pe­ri­men­te an ih­rem Stand­ort Braun­schweig.
Forschungsflugzeug Dornier Do 228-101
For­schungs­flug­zeug Dor­nier Do 228-101
Bild 10/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Forschungsflugzeug Dornier Do 228-101

Das For­schungs­flug­zeug Dor­nier Do 228-101 (Ken­nung D-CODE) wird als flie­gen­de For­schungs­platt­form beim Deut­schen Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR) für Flug­ex­pe­ri­men­te ein­ge­setzt.
Institutsgebäude in Oberpfaffenhofen
In­sti­tuts­ge­bäu­de in Ober­pfaf­fen­ho­fen
Bild 11/11, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Institutsgebäude in Oberpfaffenhofen

Das Ge­bäu­de der DLR-Ein­rich­tung für Flug­ex­pe­ri­men­te an ih­rem Stand­ort Ober­pfaff­fen­ho­fen.

Mit zehn Flugzeugen und Hubschraubern betreibt die Einrichtung Flugexperimente (FX) des DLR die größte zivile Flotte von Forschungsflugzeugen in Europa. Die Einrichtung Flugexperimente unterstützt interne und externe Nutzer bei der Planung und Durchführung ihrer Flugexperimente. Diese Flugexperimente nutzen entweder das Luftfahrzeug als Träger für die Forschung mit dem Flugzeug oder betrachten das Luftfahrzeug als Objekt der Forschung im Rahmen der Forschung am Flugzeug.

Meilensteine der Einrichtung:

  • 1971 Die Zusammenlegung der Flugabteilungen der DFVLR aus Braunschweig und Oberpfaffenhofen zum Flugbetrieb mit Sitz in Oberpfaffenhofen legte den Grundstein für die heutige Einrichtung Flugexperimente
  • 2006 ATRA  landet erstmals als neues Mitglied der DLR Forschungsflotte Braunschweig
  • 2009 Erweiterterung der Forschungsflotte um G550 für die Atmosphärenforschung
  • 2010 Integration des Entwicklungsbetriebs in die Einrichtung Flugexperimente
Kontakt
  • Dr. Burkard Wigger
    Ein­rich­tungs­lei­tung
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Flug­ex­pe­ri­men­te
    Telefon: +49 531 295 2930
    Braunschweig
    Kontaktieren
  • Martin Gestwa
    Lei­ter Tech­nik­be­trieb & For­schungs­flug­ab­tei­lung Braun­schweig
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Flug­ex­pe­ri­men­te
    Telefon: +49 531 295-2240
    Lilienthalplatz 7
    38108 Braunschweig
    Kontaktieren
  • Ingmar Mayerbuch
    Lei­ter For­schungs­flug­ab­tei­lung Ober­pfaf­fen­ho­fen
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    Flug­ex­pe­ri­men­te
    Telefon: +49 8153 28-2962
    Fax: +49 8153 28-1347
    Münchener Straße 20
    82234 Weßling
    Kontaktieren
Mission Flugexperiment: Die DLR-Forschungsflotte
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Mission Flugexperiment: Die DLR-Forschungsflotte
Die größte und modernste zivile Forschungsflotte Europas fliegt im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Elf Flugzeuge und Hubschrauber sind ausgehend vom DLR-Standort in Oberpfaffenhofen bei München sowie vom DLR-Standort Braunschweig im Einsatz. Die Flotte des DLR steht für...
Credit: DLR
Infrastruktur
Institutsfakten
  • Icon wissenschaftliche Kennzahlen
    28

    In­sti­tut für Flug­ex­pe­ri­men­te: Sum­me al­ler Pu­bli­ka­tio­nen – da­von 68 Pro­zent Open-Ac­cess (2014 bis 2018)

  • 19
    Publikationen Open-Access von 2014 bis 2018 (68 Prozent)
  • 9
    Publikationen Open-Access von 2014 bis 2018
Institutsfakten
  • 27,111
    138

    In­sti­tut für Flug­ex­pe­ri­men­te: An­zahl Mit­ar­bei­ten­de (Jahr 2019)

  • 27,111
    27
    Weibliche Mitarbeitende
  • 27,111
    111
    Männliche Mitarbeitende
Institutsfakten
  • Icon Nachwuchsförderung
    1

    In­sti­tut für Flug­ex­pe­ri­men­te: An­zahl Dok­to­ran­den (Jahr 2018)

  • Icon Nachwuchsförderung
    1
    Jahr 2018

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