Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme

Erfassung dynamischer Prozesse der Erde mit der Mission Tandem-L
Mission Tandem-L
Bild 1/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Mission Tandem-L

Die Tandem-L-Mission ist eine derzeit vom Institut vorgeschlagene Satellitenmission zur globalen Beobachtung von dynamischen Prozessen auf der Erdoberfläche – in einer bisher nicht erreichten Qualität und Auflösung.

Antennen- und Radarrückstreu-Messanlage
Antennen- und Radarrückstreu-Messanlage
Bild 2/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Antennen- und Radarrückstreu-Messanlage

Einblick in die Antennen- und Radarrückstreu-Messanlage des Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme.

DLR Dornier 228-112
DLR Dornier 228-112
Bild 3/5, Quelle: Renato Burkhart, airliners.net

DLR Dornier 228-112

Das Forschungsflugzeug Dornier 228-112 mit dem darin eingebauten höchstauflösenden abbildenden experimentellen Radarsystem F-SAR des Instituts: Die mit den flugzeuggestützten Systemen durchgeführten Forschungsarbeiten stellen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und zum Betrieb zukünftiger innovativer weltraumgestützter SAR-Systeme dar.

TanDEM-X: Mission zur 3D-Vermessung der Erde
Mission TanDEM-X
Bild 4/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Mission TanDEM-X

Die TanDEM-X-Mission zur 3D-Vermessung der Erde wurde am Institut initiiert und federführend mit großem Erfolg durchgeführt.

Weißes Hauptgebäude des Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am DLR-Standort Oberpfaffenhofen.
Das Hauptgebäude des Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am DLR-Standort Oberpfaffenhofen
Bild 5/5, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Das Hauptgebäude des Instituts für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am DLR-Standort Oberpfaffenhofen

Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit des Instituts liegt auf der Konzeption und Entwicklung innovativer Radarsysteme mit synthetischer Apertur (SAR), deren Daten-Verarbeitungstechniken sowie der Erschließung neuer sensorspezifischer Anwendungen für die Fernerkundung mit Radarsystemen. 

Mit seinem Know-how und seiner Expertise in den Bereichen passiver und aktiver Mikrowellen-Fernerkundung, trägt das DLR-Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme wesentlich zur Entwicklung und Weiterentwicklung von bodengestützten, luft- und weltraumgestützten Radarsensoren bei. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit liegt dabei auf der Konzeption und Entwicklung innovativer Radarsysteme mit synthetischer Apertur (SAR), deren Daten-Verarbeitungstechniken sowie der Erschließung neuer sensorspezifischer Anwendungen für die Fernerkundung mit Radarsystemen.
Die Expertise des Instituts umfasst das gesamte End-zu-End Know-how in der Mikrowellen-Fernerkundung. Dies ermöglicht es dem Institut eine Schlüsselrolle bei der Konzeption und Spezifikation neuer Radar-Sensoren zu spielen, einschließlich der Entwicklung zugehöriger neuer Technologien, Algorithmen und Anwendungen für den Radarbereich.

Kontakt
  • Prof. Dr.-Ing. Alberto Moreira
    Direktor
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme
    Telefon: +49 8153 28-2306
    Münchner Straße  20
    82234  Oberpfaffenhofen-Weßling
    Kontaktieren
  • Dr.-Ing. Manfred Zink
    Stellvertretender Direktor
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme
    Telefon: +49 8153 28-2356
    Telefax: +49 8153 28-1449
    Münchner Straße  20
    82234  Oberpfaffenhofen-Weßling
    Kontaktieren
Erdbeobachtung: Die Satellitenmissionen TanDEM-X und Tandem-L
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Forschung
Projekte

Institutsfakten

  • Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme: Summe aller Publikationen – davon 23 Prozent Open-Access (2014 bis 2018)

    332,1088
    1420
  • Publikationen Open-Access von 2014 bis 2018 (23 Prozent)
    332,1088
    332
  • Publikationen ohne Open-Access von 2014 bis 2018 (23 Prozent)
    332,1088
    1088
Institutsfakten
  • Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme: Anzahl Doktoranden (Jahr 2018)

    Icon Nachwuchsförderung
    80
  • Jahr 2018
    Icon Nachwuchsförderung
    80
Institutsfakten
  • Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme: Anzahl Mitarbeitende (Jahr 2018)

    23,117
    140
  • Weibliche Mitarbeitende
    23,117
    23
  • Männliche Mitarbeitende
    23,117
    117
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Hauptmenü

Synthetic Aperture Radar (SAR)

Ein abbildendes Radarsystem mit künstlich verlängerter Antenne. Je länger die Antenne, desto besser die erzielte Auflösung. Jeder Bildpunkt am Boden wird entlang der Flugrichtung des Radars mehrfach unter verschiedenen Winkeln beobachtet. Eine Mittellung über all diese Punkte, die zu demselben Bildpunkt gehören, führt zu einer effektiven Auflösungsverbesserug des erzeugten Radarbildes gegenüber gewöhnlichen Radarsystemen.