In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on

Optical Ground Station Oberpaffenhofen
Op­ti­sche Bo­den­sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen
Bild 1/8, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Optische Bodenstation Oberpfaffenhofen

Die Op­ti­sche Bo­den­sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen (Op­ti­cal Ground Sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen, kurz OGS-OP) wur­de zur Ge­win­nung wis­sen­schaft­li­cher Mess­da­ten in den ver­schie­dens­ten Sze­na­ri­en op­ti­scher Frei­raum­kom­mu­ni­ka­ti­on ent­wi­ckelt. So­mit kön­nen bei­spiels­wei­se Flug­zeug- und Sa­tel­li­ten-Ex­pe­ri­men­te mit ihr durch­ge­führt wer­den.
Ein Quadrokopter ist ein Luftfahrzeug, das vier in einer Ebene angeordnete, senkrecht nach unten wirkende Rotoren und Propeller benutzt, um Auftrieb und Vortrieb zu erzeugen.
Qua­dro­ko­pter
Bild 2/8, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Quadrokopter

In un­se­ren Out­door-Ex­pe­ri­men­ten han­deln Qua­dro­ko­pter im Schwarm voll­stän­dig au­to­nom. Sie tau­schen sich un­ter­ein­an­der aus und ent­schei­den selbst­stän­dig, wo­hin sie flie­gen.
Großantenne in Weilheim, die zur Verifizierung der Galileo-Signale genutzt wird.
Groß­an­ten­ne in Weil­heim
Bild 3/8, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Großantenne in Weilheim

Um mit Raum­fahr­zeu­gen kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen, be­nö­tigt man An­ten­nen­an­la­gen. Der 1969 rund 60 km süd­west­lich von Mün­chen in Be­trieb ge­nom­me­ne DLR-Stand­ort Weil­heim ist als Bo­den­sta­ti­on das Ver­bin­dungs­glied zwi­schen Er­de und Sa­tel­lit. Die ge­zeig­te Groß­an­ten­ne wird zur Ve­ri­fi­zie­rung des Ga­li­leo-Si­gna­le ge­nutzt.
Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat
Flug­mo­dell des La­ser­ter­mi­nals OSI­RIS4Cu­be­Sat
Bild 4/8, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Flugmodell des Laserterminals OSIRIS4CubeSat

Das hoch­kom­pak­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ter­mi­nal Cu­beLCT wur­de am DLR-In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on im Auf­trag der Fir­ma Te­sat Space­com ent­wi­ckelt. Es ist für ei­ne Se­ri­en­fer­ti­gung vor­be­rei­tet und kann mit we­ni­gen Frei­heits­gra­den in­te­griert und jus­tiert wer­den.
Messfahrt mit dem Hochgeschwindigkeitslabor "advanced TrainLab"
Mess­fahrt mit dem Hoch­ge­schwin­dig­keits­la­bor "ad­van­ced Train­Lab"
Bild 5/8, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Messfahrt mit dem Hochgeschwindigkeitslabor "advanced TrainLab"

Für die Mess­fahr­ten zu IM­PACT und V2X-Du­Rail hat­te das DLR-In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on das „ad­van­ced Train­Lab“ im Ein­satz, ein La­bor der Deut­schen Bahn für neue Zug-Tech­no­lo­gi­en. Der Ver­suchs­zug ba­siert auf ei­nem ICE-TD der Bau­rei­he 605 und wur­de von den Wis­sen­schaft­lern spe­zi­ell mit Hoch­fre­quenz­tech­nik, Spe­zi­al­an­ten­nen und Sen­so­ren aus­ge­stat­tet.
Schwarmsysteme für Explorationsaufgaben
Schwarm­sys­te­me für Ex­plo­ra­ti­ons­auf­ga­ben
Bild 6/8, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Schwarmsysteme für Explorationsaufgaben

Ein Schwarm von Ro­vern er­stellt im Ho­lo­deck des In­sti­tuts für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on ge­mein­sam und voll au­to­nom ei­ne Ma­gnet­feld­kar­te. Bei der Schwar­m­ex­plo­ra­ti­on dient das Ho­lo­deck zum Aus­tes­ten und zur Va­li­die­rung der Ex­plo­ra­ti­ons­al­go­rith­men und zur Vor­be­rei­tung der Out­door-Ex­pe­ri­men­te. Fer­ner wer­den hier hard­ware-in-the-loop-Si­mu­la­tio­nen durch­ge­führt. Bis zu fünf Ro­ver oder drei Droh­nen wer­den gleich­zei­tig im Ho­lo­deck ge­fah­ren bzw. ge­flo­gen.
Quantenschlüsselübertragung aus der Luft zum Boden
Quan­ten­schlüs­sel­über­tra­gung aus der Luft zum Bo­den
Bild 7/8, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Quantenschlüsselübertragung aus der Luft zum Boden

Mit die­sem Ter­mi­nal an ei­ner Dor­nier 228 ist es For­schern 2011 erst­mals ge­lun­gen, ei­nen Quan­ten­schlüs­sel von ei­nem sich schnell be­we­gen­den Ob­jekt aus zu über­tra­gen. In dem er­folg­rei­chen Ex­pe­ri­ment des DLR-In­sti­tuts für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on in Zu­sam­men­ar­beit mit der Lud­wig-Ma­xi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät (LMU) in Mün­chen wur­den die Quan­ten­da­ten von ei­nem Flug­zeug über ei­nen La­ser­strahl an ei­ne Bo­den­sta­ti­on ge­sen­det.
Kooperative Systeme für sicheren und effizienten Seeverkehr
Ko­ope­ra­ti­ve Sys­te­me für si­che­ren und ef­fi­zi­en­ten See­ver­kehr
Bild 8/8, Credit: © DLR. Alle Rechte vorbehalten

Kooperative Systeme für sicheren und effizienten Seeverkehr

Mit un­se­ren Ar­bei­ten zur La­ge­er­fas­sung er­mög­li­chen wir neue Ver­fah­ren der Kol­li­si­ons­ver­mei­dung und Rou­ten­op­ti­mie­rung zu Was­ser und sor­gen für das si­che­re An­le­gen von Schif­fen auch un­ter schwie­ri­gen Um­ge­bungs­be­din­gun­gen.

Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation widmet sich der missionsorientierten Forschung in ausgewählten Bereichen der Kommunikation und Navigation. Seine Arbeiten reichen dabei von den theoretischen Grundlagen bis hin zur Demonstration neuer Verfahren und Systeme im realen Umfeld und sind in die DLR-Programme Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr sowie Sicherheit und Digitalisierung eingebettet.

Direkter Nutzen für Gesellschaft und Industrie

Die aktuellen Arbeiten des Instituts sind auf vier Missionen ausgerichtet, die einen direkten Nutzen für Gesellschaft und Industrie haben. Sie bilden den Rahmen für Aufgaben zur globalen Vernetzung von Mensch und Maschine mit Systemkonzepten und neuen Kommunikationsstandards, zu globalen Navigationssystemen der nächsten Generation, zu autonomen und kooperativen Systemen und Assistenzsystemen im Verkehr und in der Exploration sowie zu Technologien für die sichere Kommunikation der Zukunft.

Kontakt
  • Prof. Dr. Christoph Günther
    In­sti­tuts­lei­tung
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on
    Telefon: +49 8153 28-2811
    Fax: +49 8153 28-1442
    Münchener Straße 20
    82234 Weßling
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  • In­sti­tuts­se­kre­ta­ri­at
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"Wir wollen das wirklich fliegen!"
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Arbeiten am DLR Institut für Kommunikation und Navigation
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    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on: An­zahl Dok­to­ran­den (Jahr 2020)

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    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on: An­zahl ISI/Sco­pus-re­fe­rier­te Pu­bli­ka­tio­nen (2016-2020)

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