In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on

Optical Ground Station Oberpaffenhofen
Op­ti­sche Bo­den­sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen
Bild 1/3, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Optische Bodenstation Oberpfaffenhofen

Die Op­ti­sche Bo­den­sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen (Op­ti­cal Ground Sta­ti­on Ober­pfaf­fen­ho­fen, kurz OGS-OP) wur­de zur Ge­win­nung wis­sen­schaft­li­cher Mess­da­ten in den ver­schie­dens­ten Sze­na­ri­en op­ti­scher Frei­raum­kom­mu­ni­ka­ti­on ent­wi­ckelt. So­mit kön­nen bei­spiels­wei­se Flug­zeug- und Sa­tel­li­ten-Ex­pe­ri­men­te mit ihr durch­ge­führt wer­den.
Ein Quadrokopter ist ein Luftfahrzeug, das vier in einer Ebene angeordnete, senkrecht nach unten wirkende Rotoren und Propeller benutzt, um Auftrieb und Vortrieb zu erzeugen.
Qua­dro­ko­pter
Bild 2/3, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Quadrokopter

In un­se­ren Out­door-Ex­pe­ri­men­ten han­deln Qua­dro­ko­pter im Schwarm voll­stän­dig au­to­nom. Sie tau­schen sich un­ter­ein­an­der aus und ent­schei­den selbst­stän­dig, wo­hin sie flie­gen.
Großantenne in Weilheim, die zur Verifizierung der Galileo-Signale genutzt wird.
Groß­an­ten­ne in Weil­heim
Bild 3/3, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

Großantenne in Weilheim

Um mit Raum­fahr­zeu­gen kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen, be­nö­tigt man An­ten­nen­an­la­gen. Die 1969 am Stand­ort Weil­heim, 60 km süd­west­lich von Mün­chen, in Be­trieb ge­nom­me­ne Bo­den­sta­ti­on des DLR ist das Ver­bin­dungs­glied zwi­schen Er­de und Sa­tel­lit. Die Groß­an­ten­ne wird zur Ve­ri­fi­zie­rung der Ga­li­leo-Si­gna­le ge­nutzt.

Am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation werden neue Systeme und Verfahren für die Funkübertragung und Funkortung entwickelt und untersucht. Angewandt werden sie bei der flächendeckenden Versorgung mit Multimediainhalten, ebenso wie bei der Internetanbindung von Satelliten, Flugzeugen oder entlegenen Gebieten. Für den Bereich der Hochratenübertragung zwischen Satelliten und zum Boden wird an optischen Übertragungsverfahren gearbeitet. Bei der Satellitennavigation liegt ein großes Gewicht auf sicherheitskritischen Anwendungen, die eine sehr zuverlässige Positions- und Zeitbestimmung erfordern, sowie auf der Ortungsfähigkeit in Häuserschluchten und Gebäuden.

Das Institut wurde im Jahr 1966 als Institut für Satellitenelektronik von Professor Philipp Hartel gegründet.

Kontakt
  • Prof. Dr. Christoph Günther
    In­sti­tuts­lei­tung
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on
    Telefon: +49 8153 28-2811
    Fax: +49 8153 28-1442
    Münchener Straße 20
    82234 Weßling
    Kontaktieren
  • In­sti­tuts­se­kre­ta­ri­at
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on
    Telefon: +49 8153 28-2810
    Fax: +49 8153 28-1442
    Münchener Straße 20
    82234 Weßling
    Kontaktieren
"Wir wollen das wirklich fliegen!"
"Wir wollen das wirklich fliegen!"
Arbeiten am DLR Institut für Kommunikation und Navigation
Karriere
Auszeichnungen
Infrastruktur
Institutsfakten
  • Icon Nachwuchsförderung
    32

    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on: An­zahl Dok­to­ran­den (Jahr 2020)

  • Icon Nachwuchsförderung
    32
    Jahr 2020
Institutsfakten
  • 41,164
    205

    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on: An­zahl Mit­ar­bei­ten­de (Jahr 2020)

  • 41,164
    41
    Weibliche Mitarbeitende
  • 41,164
    164
    Männliche Mitarbeitende
Institutsfakten
  • 147,124
    271

    In­sti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Na­vi­ga­ti­on: An­zahl re­fe­rier­ter Zeit­schrif­ten­bei­trä­ge (2016-2020) 

  • 147,124
    147
    referierte Open-Access Zeitschriftenbeiträge (öffentlich zugänglich)
  • 147,124
    124
    referierte Zeitschriftenbeiträge (zugangsbeschränkt)

Hauptmenü