In­sti­tut für Ma­ri­ti­me Ener­gie­sys­te­me

Hafenszene-SWATH
Ha­fen­sze­ne-SWATH
Bild 1/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Hafenszene-SWATH

In Zu­kunft ein Ha­fen oh­ne Schad­stoff-Emis­sio­nen. Das In­ti­tut für Ma­ri­ti­me Ener­gie­sys­te­me er­probt un­ter an­de­rem die Ver­sor­gung von Schif­fen und de­ren An­trieb auf Ba­sis von Was­ser­stoff.
Energiesysteme Schiff
Ener­gie­sys­te­me für die Schiff­fahrt er­for­schen und er­pro­ben
Bild 2/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

Energiesysteme für die Schifffahrt erforschen und erproben

Die Ener­gie­sys­te­me auf Schif­fen ver­sor­gen die ver­schie­de­nen Be­rei­che und An­wen­dun­gen an Bord. Die zu ent­wi­ckeln­den Sys­te­me auf Ba­sis neu­er Kon­ver­ter und er­neu­er­ba­rer Spei­cher­me­di­en wer­den die Struk­tur und den Platz­be­darf in Schif­fen deut­lich ver­än­dern. Da­bei wer­den al­le Ar­ten von Schif­fen vom Tan­ker, über Frach­ter, bis zum Kreuz­fahrt­schiff adres­siert.
DLR-Standort Geesthacht
DLR-Stand­ort Geest­hacht
Bild 3/3, Credit: DLR (CC-BY 3.0)

DLR-Standort Geesthacht

Im Ge­bäu­de des GITZ (Geest­ha­chet In­no­va­ti­ons- und Tech­no­lo­gie­zen­trum) auf dem Ge­län­de des HZG (Helm­holtz-Zen­trum Geest­hacht) ist das DLR-In­sti­tut für Ma­ri­ti­me Ener­gie­sys­te­me mit ers­ten Bü­ros und Werk­hal­len an­säs­sig ge­wor­den.

Das Institut für Maritime Energiesysteme entwickelt Technologien für die Dekarbonisierung von Energiesystemen zur Versorgung maritimer Anwendungen mit Strom, Wärme und Kälte. Dazu werden Fragen zur Lagerung, Vorbehandlung und Konvertierung von alternativen Treibstoffen bearbeitet und die effiziente Bereitstellung und Nutzung optimiert. Die Neuentwicklungen werden simuliert und im Realbetrieb getestet sowie zertifizierungsfähig gemacht.

Forschungsabteilungen:

  • Energiekonverter und -Systeme
  • Energie-Infrastrukturen
  • System-Demonstration
  • Virtuelles Schiff

Leistungen

Das Institut für maritime Energiesysteme bietet in seinem Team eine umfangreiche Bearbeitung von Aufträgen und Drittmittelprojekten.

  • Forschung an Systemen und Komponenten zur Speicherung von Energieträgern zur Leistungsbereitstellung für maritime Applikationen.
  • Durch umfangreiche System-Entwicklung auf Basis der Analyse der Anforderungen zur energetischen Versorgung von Schiffen werden entsprechende Energie-Versorgungs-Systeme gemeinsam mit den Nutzern konfiguriert und getestet.
  • Das Institut für Maritime Energiesysteme bietet eine umfassende Beratung zur Energieversorgung maritimer Anwendungen mit Strom, Wärme und Kälte in skalierbaren Größenordnungen von der Yacht bis zum Ozean-Riesen.
  • Begleitet durch umfangreiche Simulationen und deren Bewertungen können Entwicklungen abgeschätzt und am digitalen Zwilling auf die zukünftigen Anforderungen untersucht werden, dabei greifen die verschiedenen Plattformen ineinander, um ein gesamtheitliches Verständnis der Systeme im Anwendungsbereich zu evaluieren.
  • Die finale Erprobung von Komponenten und Subsystemen werden im realen Umfeld erprobt und die zulassungstechnischen Fragen beantwortet.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Partnern soll die maritime Zulassung zur Anwendung erwirkt werden.

Kontakt
  • Dr. Alexander Dyck
    Ko­missa­ri­scher In­sti­tuts­lei­ter
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Ma­ri­ti­me Ener­gie­sys­te­me
    Telefon: +49 4152 84881 01
    Max-Planck-Straße 2
    21502 Geesthacht
    Kontaktieren
  • Dr. Jürgen Ortner
    Lei­ter Ad­mi­nis­tra­ti­on und In­fra­struk­tur
    Deut­sches Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt (DLR)
    In­sti­tut für Ma­ri­ti­me Ener­gie­sys­te­me
    Telefon: +49 4152 84881 01
    Max-Planck-Straße 2
    21502 Geesthacht
    Kontaktieren
Standorte
Geesthacht
Meilensteine

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

Hauptmenü

:envihab

Environmental habitat. Das DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln beabsichtigt, im Rahmen der NRW-Initiative Regionale 2010 den Neubau einer der Öffentlichkeit in Teilbereichen zugänglichen wissenschaftlichen Forschungsanlage, genannt "envihab", zu realisieren. Die Forschungsanlage soll sich langfristig mit den komplexen Fragestellungen eines geschlossenen Lebenserhaltungssystems und der Wechselwirkung Mensch und Umwelt befassen.