Institut für Werkstoff-Forschung

Additiv gefertigter Impeller
Additiv gefertigtes Pumpenbauteil (Impeller) für Flüssigkeitsraketentriebwerk
Bild 1/7, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Additiv gefertigtes Pumpenbauteil (Impeller) für Flüssigkeitsraketentriebwerk

Im Dezember 2018 wurden am Institut erfolgreich Spin-Tests an vier additiv gefertigten Turbopumpenlaufrädern, auch Shrouded Impellers genannt, durchgeführt. Turbopumpenlaufräder sind hochbelastete, anspruchsvolle Komponenten in Flüssigkeitsraketentriebwerken.

Technologieschritte
Technologieschritte zum thermoelektrischen Generator (TEG)
Bild 2/7, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Technologieschritte zum thermoelektrischen Generator (TEG)

Verdüsen von Reinstelementen zu thermoelektrischen Pulvern, Direktsintern zu Wafern, Schenkel für TEG-Module.

Werkstoffprüfung
Werkstoffprüfung
Bild 3/7, Quelle: DLR

Werkstoffprüfung

Für die Untersuchung des Werkstoffverhaltens unter komplexen betriebsnahen Beanspruchungen sind Versuchseinrichtungen aufgebaut, mit der sich die thermischen und mechanischen Ermüdungslasten innen gekühlter Flug­zeugturbinenschaufeln auf Laborproben aufbringen lassen.

Turbine im Vulkanasche-Prüfstand
Turbine im Vulkanasche-Prüfstand  
Bild 4/7, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Turbine im Vulkanasche-Prüfstand  

Mit dem Prüfstand und seiner Messapparatur wird untersucht, wie Vulkanasche auf Flugzeugturbinen wirkt.

Mit Licht durchflutetes Silika-Aerogel
Mit Licht durchflutetes Silika-Aerogel
Bild 5/7, Quelle: DLR

Mit Licht durchflutetes Silika-Aerogel

Aerogele sind nanostrukturierte, offenporige Festkörper, die über Sol-Gel-Prozesse hergestellt werden. Alle Arten von Aerogelen sind leicht, haben eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, große innere Oberflächen, sind schallabsorbierend und lassen sich mit anderen Funktionen versehen.

Innenansicht Versuchshalle der Werkstoffmechanischen Prüfung im Institut für Werkstoff-Forschung
Versuchshalle der Werkstoffmechanischen Prüfung
Bild 6/7, Quelle: DLR

Versuchshalle der Werkstoffmechanischen Prüfung

Es können Werkstoffuntersuchungen bei beliebigen Belastungen unter einachsiger und biaxialer Beanspruchung durchgeführt werden. Messungen sind an Luft, im Vakuum und in korrosiver Umgebung im Temperaturbereich von -196°C bis + 1400°C möglich.

Wiedereintrittskapsel aus dem oxidkeramischen Faserverbundwerkstoff WHIPOX©
Wiedereintrittskapsel aus dem oxidkeramischen Faserverbundwerkstoff WHIPOX©
Bild 7/7, Quelle: DLR (CC-BY 3.0)

Wiedereintrittskapsel aus dem oxidkeramischen Faserverbundwerkstoff WHIPOX©

Der entwickelte oxidkeramische Faserverbundwerkstoff WHIPOX® erfüllt Anforderungen für wiederverwendbare Thermalschutzsysteme für den Wiedereintritt von Raumtransportsystemen, und kann in einem einfachen und kostengünstigen Herstellungsprozess gefertigt werden.

Der Forschungsschwerpunkt des Instituts für Werkstoff-Forschung liegt in der Entwicklung neuer Werkstofflösungen und ihrer Prozesstechniken für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, in der Energie und im Automobilsektor. In Kooperation mit anderen DLR-Instituten sowie nationalen und internationalen Partnern arbeitet das Institut für Werkstoff-Forschung an Grundlagen- und angewandter Forschung. Das Forschungsportfolio erstreckt sich entlang der Bereiche der metallischen Strukturen, der hybriden Systeme und Intermetallics, der Struktur- und Funktionskeramik, der thermoelektrischen Systemen, der Aerogelen und Aerogelverbundwerkstoffen sowie der Hochtemperatur- und Funktionsschichten.

Kontakt
  • Prof. Dr. Heinz Voggenreiter
    Institutsdirektor
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Werkstoff-Forschung
    Telefon: +49 2203 601-3570
    Linder Höhe
    51147 Köln
    Kontaktieren
  • Prof. Dr. Barbara Milow
    Stellv. Institutsdirektorin
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Werkstoff-Forschung
    Telefon: +49 2203 601-3537
    Linder Höhe
    51147 Köln
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Institutsfakten

  • Institut für Werkstoff-Forschung: Anzahl Doktoranden (Jahr 2018)

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  • Jahr 2018
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Institutsfakten
  • Institut für Werkstoff-Forschung: Summe aller Publikationen – davon 13 Prozent Open-Access (2014 bis 2018)

    109,706
    815
  • Publikationen Open-Access von 2014 bis 2018 (13 Prozent)
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  • Publikationen Open-Access von 2014 bis 2018
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    706
Institutsfakten
  • Institut für Werkstoff-Forschung: Summe aller Journalbeiträge von 2014 bis 2018 – davon 25 Prozent Open-Access

    174,59
    233
  • Anzahl Journalbeiträge ohne Open-Access (2014 bis 2018)
    174,59
    174
  • Anzahl Journalbeiträge Open-Access (2014 bis 2018)
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