Russische Delegation mit Präsident Putin am DLR-Stand

Wladimir Wladimirowitsch Putin auf der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS

Dienstag, 18. Juli 2017

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  • Wladimir Wladimirowitsch Putin auf der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS

    Der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin besuchte am 18. Juli 2017 den DLR-Stand auf der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS am Flughafen Zhukovsky nahe Moskau.
    (v.l.n.r) Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Raumfahrtvorstand, Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR, Wladimir Putin und Dr. Gerd Gruppe, Vorstand des DLR-Raumfahrtmanagement im Gespräch über das Instrument eROSITA (extended Roentgen Survey with an Imaging Telescope Array)

Der Stand des DLR gehörte am 18. Juli 2017 zu den Programmpunkten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Luft- und Raumfahrtmesse MAKS, die zurzeit am Flughafen Zhukovsky nahe Moskau stattfindet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt dort Exponate aus der Raumfahrtforschung. Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR, sowie Dr. Gerd Gruppe, Vorstand des DLR-Raumfahrtmanagement, und Prof. Hansjörg Dittus, DLR-Raumfahrtvorstand, informierten den Präsidenten über das Portfolio des DLR und stellten das Instrument eROSITA (extended Roentgen Survey with an Imaging Telescope Array) vor. Das Röntgenteleskop soll 2018 an Bord des russischen Satelliten Spektrum-Roentgen-Gamma ins All starten und der Dunklen Energie auf die Spur kommen.

Das Weltraumteleskop, das vom DLR-Raumfahrtmanagement gefördert und vom Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik entwickelt und gebaut wurde, ist ein gutes Beispiel für die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland. Bei eROSITA arbeiten deutsche Wissenschaftler mit russischen Wissenschaftlern des Instituts für Kosmosforschung in Moskau zusammen. "Das Röntgenteleskop ist derzeit dabei eine der wichtigsten und aufwendigsten deutsch-russischen Kooperationen", sagt DLR-Vorstandsvorsitzende Prof. Pascale Ehrenfreund. Mit der erfolgreichen Durchführung würden die internationalen Forscher einen wichtigen Meilenstein in der Astrophysik erreichen.

Zuletzt geändert am:
26.07.2017 14:40:48 Uhr

Kontakte

 

Manuela Braun
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Raumfahrtforschung und -technologie Kommunikation Raumfahrt

Tel.: +49 2203 601-3882