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Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr informiert sich über die Forschung des DLR

Dienstag, 22. Januar 2019

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  • Zu Besuch im Niedergeschwindigkeitswindkanal
    Zu Besuch im Niedergeschwindigkeitswindkanal

    Im Rahmen seines Besuchs am 16. Januar 2019 besichtigte Konteradmiral Thomas Jugel, vom Planungsamt der Bundeswehr am DLR-Standort Braunschweig unter anderem den Niedergeschwindigkeitswindkanal DNW-NWB.

  • Admiral Jugel im Simulatorzentrum
    Konteradmiral Jugel im Simulatorzentrum

    Auch das Simulatorzentrum besuchte Konteradmiral Thomas Jugel am DLR-Standort Braunschweig bei seinem Rundgang am 16. Januar 2019.

  • Einblick in das Innere des DLR%2dForschungshubschraubers FHS
    Einblick in das Innere des DLR-Forschungshubschraubers FHS

    Der Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr, Konteradmiral Thomas Jugel, erhielt bei seinem Besuch des DLR-Standorts Brauschweig am 16. Januar 2019 Einblicke in die Technik des Forschungshubschraubers FHS ("Fliegender Hubschrauber-Simulator").

Am 16. Januar 2019 besuchte der Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr, Konteradmiral Thomas Jugel, den Standort Braunschweig des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), um sich über die Forschungsaktivitäten des DLR zu informieren. Die Themen reichten dabei von der Weltraumsensorik und Satellitentechnik bis hin zu Hyperschall- und Lasertechnologien sowie luftgestützten Plattformen.

"Vor dem Hintergrund wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen für die Bundeswehr sowie neuartiger Bedrohungen ist die unabhängige Analyse- und Bewertungskompetenz des DLR zunehmend gefragt", sagt Dr.-Ing. Dirk Zimper, Programmlinienkoordinator für wehrtechnische Forschung des DLR. "In diesem Kontext ist uns der Austausch mit dem Planungsamt als dem zentralen Bedarfsträger der Bundeswehr besonders wichtig", so Zimper weiter. Dass sich das Planungsamt der Bundeswehr auch mit der Forschung beschäftigt, schafft die Grundlage für einen breiten Dialog beider Einrichtungen.

Während des Besuchs von Konteradmiral Jugel stellten die DLR-Wissenschaftler beispielsweise neuartige Verfahren zur Flugführung von unbemannten Luftfahrzeugen sowie innovative Faserverbundleichtbaustrukturen vor. Darüber hinaus wurden die aktuellen Forschungsbeiträge zur Vorentwurfsfähigkeit bemannter und unbemannter militärischer Luftfahrzeuge und Hyperschalltechnologien präsentiert.

Im Air Vehicle Simulator (AVES), bestehend aus zwei hochwertigen Anlagen zur Simulation von Flugzeugen und Hubschraubern auf höchstem Niveau, der auch DLR-Forschungsflugzeuge im Flug simuliert, konnte Amtschef Jugel einen aktiven Einblick in die DLR-Forschung gewinnen. Neben den Vorträgen und Technologiedemonstrationen wurden ihm auch weitere Forschungsinfrastrukturen wie dem Niedergeschwindigkeitswindkanal (DNW-NWB) und dem Tower Lab demonstriert. Den Abschluss bildete der Rundgang durch den Hangar des DLR-Flugbetriebes. "Ich bin von der Bandbreite an Forschungsthemen, die im DLR bearbeitet werden, nachhaltig beeindruckt", resümiert Konteradmiral Jugel.

Sicherheitsforschung im DLR

In der DLR-Sicherheitsforschung werden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit verteidigungs- und sicherheitsrelevantem Bezug in Abstimmung mit den Partnern in Staat, Wissenschaft, Industrie und internationalen Organisationen geplant und gesteuert. Der Querschnittsbereich Sicherheitsforschung verknüpft dabei die Kernkompetenzen aus den etablierten DLR-Programmen der Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und des Verkehrs. Insgesamt mehr als zwanzig DLR-Institute und -Einrichtungen liefern im Rahmen ihrer sicherheitsrelevanten Arbeiten Beiträge zur Entwicklung, Erprobung und Bewertung von Technologien, Systemen und Konzepten sowie zur Analyse- und Bewertungsfähigkeit hinsichtlich sicherheitsrelevanter Anwendungen.

Zuletzt geändert am:
22.01.2019 09:19:27 Uhr

Kontakte

 

Andreas Schütz
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Leitung Media Relations, Pressesprecher

Tel.: +49 2203 601-2474

Fax: +49 2203 601-3249
Dr. Dirk Zimper
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Programmlinienkoordinator Wehrtechnische Forschung

Tel.: +49 30 67055-286