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Alle Jahrgänge

Auf See: Unbemannt sicher und präzise auf Schiffen starten und landen

22. Oktober 2018

Die globalen Seewege stellen das Rückgrat des Welthandels dar und sind zugleich eine hochsensible Infrastruktur. Ob Extremwetter, Havarie oder als Ziel krimineller Handlungen - Schiffe sind vielen Risiken ausgesetzt. Bei einer potenziellen Gefahrenlage ist es unerlässlich, schnell einen Überblick zu gewinnen. Die nötige Reaktionsgeschwindigkeit können unbemannte Luftfahrzeuge bieten, die schiffgestützt eingesetzt werden, das heißt direkt von einem Schiff aus starten, um automatisiert Lagebilder aus der Luft zu erstellen.

Mit Roboterschwärmen auf Erkundung in unserem Sonnensystem

22. Oktober 2018

In der Abschlussveranstaltung des vom DLR-Raumfahrtmanagement geförderten Projekts VaMEx -CoSMiC (Valles Marineris Explorer - Cooperative Swarm Navigation, Mission and Control) demonstrierte das DLR, dass Schwärme in der Lage sind, ein neues Kapitel in der Raumfahrt zu schreiben. Statt mit nur einem Roboter sollen ferne Welten künftig mit einem Schwarm von autonomen Rovern oder Drohnen erkundet werden. Das DLR bereitet am Institut für Kommunikation und Navigation seit mehreren Jahren diesen neuen Ansatz zur Exploration auf Monden und Planeten unseres Sonnensystems vor.

BEXUS 26/27: Höhenforschungsballons steigen in Nordschweden auf

18. Oktober 2018

Sie nennen sich OSCAR Q-LITE, TUBULAR, und IMUFUSION und LODESTAR: Drei Experimente von Studierenden aus mehreren europäischen Ländern sind am 17. Oktober 2018, um 7.44 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit mit dem Stratosphärenballon BEXUS 26 vom schwedischen Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna gestartet.

Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags

DLR unterzeichnet Kooperationsvertrag mit spanischem Technologiezentrum und Universität Navarra

18. Oktober 2018

Im spanischen San Sebastian wurde mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages am 17. Oktober 2018 der offizielle Grundstein für die zukünftige Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Centro de Estudios e Investigaciones Técnicas de Guipuzcoa (CEIT-IK4) und der Fakultät für Ingenieurwesen der Universität Navarra (Tecnun) gelegt.

Satellit mit Tomaten an Bord geht auf Reisen

18. Oktober 2018

Am Mittwoch, 17. Oktober 2018, hat der deutsche Forschungssatellit Eu:CROPIS den Ort seiner Herstellung, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen, verlassen. Mit an Bord: 24 Tomatensamen. Der einen Meter lange und 230 Kilogramm schwere Satellit befindet sich jetzt auf dem Weg über Frankfurt zur US-amerikanischen Vandenberg Air Force Base in Kalifornien. Am 19. November soll der Satellit mit einer Falcon 9-Rakete von Space-X ins All starten.

Mission BepiColombo: Der lange Weg zum Merkur

18. Oktober 2018

Am 20. Oktober 2018 ist um 3.45 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (19. Oktober 22.45 Uhr Ortszeit) die europäisch-japanische Planetenmission BepiColombo an Bord einer Ariane-5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ins Weltall gestartet.

DLR und Airbus vereinbaren Kooperation im Bereich Forschung und Technologie

18. Oktober 2018

Am 16. Oktober 2018 unterzeichneten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Airbus Defence and Space (ADS) eine Rahmenvereinbarung zur künftigen Kooperation bei Forschungsaktivitäten im Bereich Forschung und Technologie. So werden beispielsweise im Kooperationsprojekt "Diabolo" künftig gemeinsam Technologien und Methoden für den Entwurf von Kampfflugzeugen der nächsten Generation untersucht.

Passagiere im Simulator: DLR nimmt Passagierkabine für den Air Vehicle Simulator (AVES) in Betrieb

17. Oktober 2018

Wie reagieren Fluggäste, wenn die Kabine zukünftig anstelle von Fenstern Monitore hat? Wie kann der Passagierkomfort weiter verbessert werden? Diese und andere Fragen untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zukünftig mit einer neuen Passagierkabine für den Flugsimulator AVES (Air Vehicle Simulator). Am 17. Oktober 2018 wurde sie mit Gästen aus Politik, Forschung und Wirtschaft eingeweiht.

Automatisierte Produktion von Flugzeugrümpfen aus Aluminium-Glasfaser-Laminat

12. Oktober 2018

Gemeinsam haben das Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik, das Institut für Bauweisen und Strukturtechnologie, das Institut für Werkstoff-Forschung und das Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) mit seinen Standorten Stade und Augsburg des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) automatisierte Prozesse entwickelt, um Bauteile aus dem Hochleistungswerkstoff Faser-Metall-Laminat herzustellen. Im Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) geförderten Projekt ProfiRumpf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) konnten erstmals doppelgekrümmte Rumpfsegmente aus Aluminium-Glasfaser-Laminat mithilfe koordinierter Roboter und qualitätsgesichert gefertigt werden.

Forschern gelingt erstmals Flatteranalyse in Echtzeit

12. Oktober 2018

Der Flugzeughersteller Embraer, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Niederländische Luftfahrtzentrum (NLR) und die Deutsch-Niederländischen Windkanäle (DNW) haben erfolgreich eine neuartige Methode zur Prüfung der Sicherheit künftiger Flugzeuge getestet. Dazu analysierten sie erstmals in einem Windkanal-Experiment das Flatter-Verhalten eines Flügels in Echtzeit.

Viel Geröll, viele Steine, kein Staub: MASCOTs Zickzackkurs über den Asteroiden Ryugu

12. Oktober 2018

Sechs Minuten freier Fall, sanfter Aufprall auf einem Stein und dann elf Minuten wiederholtes abprallen bis zur ersten Ruhelage. So begann die Reise des Asteroidenlanders MASCOT am frühen Morgen des 3. Oktober 2018 auf Asteroid Ryugu, einem Land voller Überraschungen, Geheimnissen und Herausforderun-gen. Nach diesem ersten Weg auf dem knapp 900 Meter großen Asteroiden folgten rund 17 Stunden intensiver wissenschaftlicher Erkundung. Hierzu wurde die Landesonde vom MASCOT-Kontrollraum am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln in Anwesenheit von Wissenschaftlerteams aus Deutschland, Frankreich und Japan kommandiert und gesteuert.

DLR und I.S.A.R. für Katastrophenhilfe in Indonesien

12. Oktober 2018

Am 4. Oktober 2018 traf ein Team der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany (International Search-and-Rescue) zusammen mit einem Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Palu auf der indonesischen Insel Sulawesi ein. Die Region war sechs Tage zuvor von einem schweren Erdbeben und einem Tsunami getroffen worden. Über Tage folgten weitere Beben. Die Katastrophenhelfer von I.S.A.R. und DLR unterstützen die lokale Bevölkerung mit dem Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage.

Livecall aus dem Palmenhaus mit Astro Alex

10. Oktober 2018

Umgeben von Palmen warteten Schülerinnen und Schüler aus Konstanz und Umgebung am 9. Oktober 2018 ungeduldig auf ihren Gesprächspartner aus dem All, den deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst. Um 15.00 Uhr war es dann so weit: Astro Alex nahm von der Internationalen Raumstation ISS Funkkontakt mit den Jugendlichen auf, die sich im Palmenhaus auf der Insel Mainau versammelt hatten.

Auf der Suche nach dem idealen Speicher

9. Oktober 2018

In einem nachhaltigen Energiesystem sind Energiespeicher für die Integration von erneuerbaren Energien von existentieller Bedeutung. Bislang fehlen jedoch ortsunabhängige und kostengünstige Speicher im Kraftwerksmaßstab. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Universität Stuttgart und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beabsichtigen den gemeinsamen Bau der Forschungsanlage NADINE (Nationaler Demonstrator für Isentrope Energiespeicher) an den Standorten Stuttgart und Karlsruhe, um kostengünstige und nahezu verlustfrei arbeitende Energiespeicher zu entwickeln. Für den Aufbau der Infrastruktur in Stuttgart und Karlsruhe haben die drei Forschungseinrichtungen am 8. Oktober 2018 ihre Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Forschungsarbeiten sind Energiespeicher, die große Mengen an elektrischer Energie aufnehmen und wieder abgeben können. Das Design der Forschungsanlage wird im Rahmen eines 18-monatigen Projekts mit Start am 1. Januar 2018 erarbeitet.

Zukunftstechnologie Wärmespeicher: Der Nobelpreisträger R. Laughlin im Interview

8. Oktober 2018

Im nachhaltigen Energiesystem der Zukunft, das auf erneuerbaren Ressourcen beruht, spielen Speicher eine zentrale Rolle. Bislang fehlen jedoch ortsunabhängige und kostengünstige Lösungen für Speicher im Kraftwerksmaßstab. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart eine Forschungsanlage bauen, um die Technologie für hocheffiziente und kostengünstige Energiespeicher zu erforschen und zu entwickeln. Die Vereinbarung für das NADINE (Nationaler Demonstrator für Isentrope Energiespeicher) genannte Projekt wird am 8. Oktober 2018 in Stuttgart unterzeichnet. Anlässlich der Unterzeichnung skizziert der Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1998, Buchautor und Professor an der Stanford University Robert B. Laughlin seine Ideen für eine verlässliche und nachhaltige Energiestrategie. Wärmespeicher spielen darin eine zentrale Rolle. Im Interview beschreibt Laughlin, warum er auf Wärmespeicher setzt, welche technischen und ökonomischen Herausforderungen er sieht und was er sich von führenden Energiepolitikern wünscht.

DLR-Innovation QFly erhält SolarPACES Technology Award

8. Oktober 2018

QFly, ein beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickeltes System zur Qualitätskontrolle von solarthermischen Kraftwerken aus der Luft, wurde mit dem SolarPACES Technology Award 2018 ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der SolarPACES verliehen, einer jährlich stattfindenden Konferenz, bei der sich Wissenschaftler, Industrievertreter der solarthermischen Kraftwerksbranche sowie Interessenten aus Politik und aus NGO‘s austauschen. Die Solarpaces 2018 fand in Casablanca (Marokko) statt, Kooperationspartner und Gastgeber im Land war die marokkanische Energieagentur MASEN.

DLR-Know-how für neues Kompetenzcluster zur Entwicklung von Festkörperbatterien

8. Oktober 2018

Als Batterien der nächsten Generation haben Festkörperbatterien das Potenzial, die Elektromobilität massentauglich zu machen und Strom aus erneuerbaren Energien langfristig, effizient und zuverlässig zu speichern. Sie zeichnen sich aus durch große Speicherkapazitäten, kurze Ladezeiten und hohe Sicherheit. Im nun startenden Kompetenzcluster „FestBatt“ forschen deutschlandweit 14 wissenschaftliche Einrichtungen gemeinsam an der Entwicklung und Produktion dieser neuartigen Batterietechnologie. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bringen ihre Kompetenzen im Bereich der Modellierung und Simulation ein, um die grundlegenden Prozesse im Inneren einer Festkörperbatterie besser zu verstehen.

Globales 3D-Höhenmodell der TanDEM-X-Mission frei verfügbar

8. Oktober 2018

Das TanDEM-X-Höhenmodell mit 90 Meter Abtastung wurde für die wissenschaftliche Nutzung freigegeben und steht nun als globaler Datensatz zur Verfügung. Damit orientiert sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der europäischen Datenpolitik im Rahmen des Erdbeobachtungsprogramms Copernicus mit einem offenen und kostenfreien Zugang zu Satellitendaten.

Bundesbildungsministerin Karliczek besucht Forschungsinitiative DLR@UBC in Kanada

5. Oktober 2018

Als Teil ihrer Kanadareise besuchte die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek am 2. Oktober 2018 auch die gemeinsame Forschungsinitiative DLR@UBC des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der University of British Columbia (UBC) in Vancouver.

Drei Hüpfer in drei Asteroidentagen: Lander MASCOT schließt erfolgreich die Erkundung der Oberfläche des Asteroiden Ryugu ab

5. Oktober 2018

Es war ein Tag mit vielen aufregenden Momenten und einem erfolgreichen Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren: Am späten Abend des 3. Oktober 2018 schloss der Lander MASCOT um 21:04 Uhr MESZ seine historische Erkundung auf der Oberfläche des Asteroiden Ryugu ab, nachdem die Batterieleistung an Bord zur Neige ging. Ursprünglich war der Betrieb nach der Abtrennung von der japanischen Muttersonde Hayabusa2 für 16 Stunden vorgesehen. Am Ende wurden es sogar mehr als 17 Stunden.

 
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