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Digitales Blaulicht: Grüne Welle für Einsatzfahrzeuge

17. September 2019

In Notfällen müssen Einsatzkräfte schnell und sicher an ihr Ziel kommen. Dabei können digitale Lösungen helfen. Im Forschungsprojekt SIRENE arbeiten die Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der Stadt Braunschweig und Partnern aus Industrie und Wissenschaft an genau solchen Lösungen. Am 17. September 2019 zeigte das SIRENE-Konsortium auf dem DLR-Standort in Braunschweig erste Zwischenergebnisse.

Wie sind wir 2030 unterwegs? – Studie zeigt Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

Wie sind wir 2030 unterwegs? – Studie zeigt Zukunftsbilder vernetzter Mobilität

11. September 2019

Wie lassen sich automatisierte und vernetzte Fahrzeuge sinnvoll in ein nutzerfreundliches, effizientes und nachhaltiges Mobilitätssystem der Zukunft einbinden? Dieser Frage steht im Zentrum der Studie „Neue autoMobilität“, welche die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) am 11. September 2019 auf der IAA New Mobility World in Frankfurt vorgestellt hat.

Alleskönner im Stadtverkehr: Premiere für das Urban Modular Vehicle (UMV)

Alleskönner im Stadtverkehr: Premiere für das Urban Modular Vehicle (UMV)

10. September 2019

Auf der IAA New Mobility World in Frankfurt präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 10. bis 15. September 2019 erstmals den Prototyp des Urban Modular Vehicle, kurz UMV. Dieses intelligente, modular aufgebaute Elektro-Stadtauto bringt DLR-Forschungsarbeiten aus den Bereichen automatisiertes und vernetztes Fahren, Antriebstechnologie, Fahrzeugkonzeption und Struktur, Energiemanagement sowie Fahrgestellmechatronik zusammen. Wie automatisiertes Fahren mittels einer Hightech-Testinfrastruktur erprobt und Mobilitätsverhalten mit Smartphones schnell und effizient erfasst werden kann – erklären weitere Exponate des DLR-Stands (Halle 5, D04).

Das DLR auf der IAA New Mobility World 2019

29. August 2019

Der Prototyp eines intelligenten, modular aufgebauten Elektro-Stadtautos, eine Testinfrastruktur mit Hightech-Sensorik für die Erprobung automatisierter und vernetzter Fahrzeuge sowie die Messung von Mobilitätsverhalten mit Smartphones – das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt auf der IAA New Mobility World in Frankfurt zukunftsweisende Technologien und Projekte für die Mobilität von morgen. Besucher des DLR-Stands (Halle 5, D04) erleben vom 10. bis 15. September 2019, wie automatisiertes und vernetztes Fahren neue Mobilitätskonzepte ermöglicht und so unser Verkehrssystem schlauer, nachhaltiger, sicherer, effizienter und nutzerfreundlicher macht.

Weltweit sinkendes Wachstum im Luftverkehr

Weltweit sinkendes Wachstum im Luftverkehr

24. Juli 2019

Nach vielen Jahren des ungebremsten Wachstums im weltweiten Luftverkehr mit immer mehr Flügen, Passagieren und Flugverbindungen zeichnet sich derzeit eine Abkühlung der Entwicklung ab. Um lediglich 1,5 Prozent konnten die weltweiten Flugbewegungen im Passagierflugverkehr in einem Juni noch zulegen: von 3,3 Millionen im Juni 2018 auf nun knapp 3,4 Millionen im Juni dieses Jahres.

Abschluss des Pilotprojekts KoMoD

1. Juli 2019

In Düsseldorf wurde zwei Jahre lang ein Testfeld für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Stadt aufgebaut - damit der Verkehr zukünftig besser fließt und der Fahrer dank vernetzter Technologien ohne Verzögerung von A nach B kommt. In dem Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) entwickelte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Federführung der Stadt Düsseldorf unter anderem eine hochgenaue digitale Karte mit relevanten Informationen der Teststrecke.

Intelligente Crashstrukturen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

1. Juli 2019

Viele Fahrzeughersteller haben ihre Modellpalette in den letzten Jahren deutlich erweitert. Die Spanne reicht von sehr leichten Microcars und Kleinstwagen bis hin zu schweren und hochmotorisierten Geländelimousinen – sogenannten SUVs (sport utility vehicles). Das Bild auf unseren Straßen wird entsprechend bunter. Gleichzeitig steigt dadurch die technologische Herausforderung, bei einem Zusammenstoß für alle Insassen eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten – vor allem wenn sehr leichte und kleine mit besonders großen und schweren Wagen kollidieren. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten deshalb an einem sogenannten aktiven, intelligenten Energieabsorber.

Die AURORA

Ein Messboot für das DLR

27. Juni 2019

Besseres Wetter hätte sich der aquatische Neuankömmling kaum wünschen können: Bei strahlendem Sonnenschein wurde das neue Messboot des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf den Namen AURORA getauft. Das steht nicht nur für "Morgenröte" (Lateinisch), es setzt sich auch zusammen aus Aquatic Unique Research and Operating platform for Radio Applications. Das erste Mehrzweckmessboot des DLR wird von Forscherinnen und Forschern des Instituts für Kommunikation und Navigation genutzt, um unter anderem neue oder verbesserte Verfahren zur zuverlässigen Navigation und Positionierung unter realen Bedingungen zu testen. Die Taufe fand am 27. Juni 2019 in Neustrelitz statt. Taufpatin war Dr. Silke Sadowski, Chefredakteurin von Schiff & Hafen.

Japanische Delegation informiert sich im DLR über automatisiertes Fahren

14. Juni 2019

Am 7. Juni 2019 besuchte eine japanische Delegation das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) in Berlin-Adlershof. Der Besuch fand im Rahmen des Junior Experts Exchange Programs statt, in dem sich jährlich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Japan gegenseitig besuchen, um sich über naturwissenschaftliche und technologische Themen auszutauschen.

DLR-Symposium "Künstliche Intelligenz - Made in Germany"

7. Juni 2019

"Künstliche Intelligenz, kurz KI. Das Schlagwort wird in der jüngeren Vergangenheit von Politik, Medien und Gesellschaft ausgesprochen oft verwendet. Die Erwartungen an KI für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit von Seiten der großen Forschungseinrichtungen und der Unternehmen sind groß.

Künstliche Intelligenz hilft bei der Unfalldatenanalyse

5. Juni 2019

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet ab Juni 2019 für zwei Jahre federführend gemeinsam mit der SSP Consult, Beratende Ingenieure GmbH ein System, das mittels Künstlicher Intelligenz (KI) die Verkehrssicherheitsarbeit unterstützen soll. Dazu wertet das System mit neuartigen Algorithmen des maschinellen Lernens Daten aus, um darauf basierend Unfallhäufigkeiten sowie deren Einflussfaktoren an Knotenpunkten vorherzusagen. Das Projekt KI4Safety wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds ("mFUND") mit insgesamt rund 279 Tausend Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Digitale Lösungen für kleine Eisenbahnunternehmen

3. Juni 2019

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt ab Mai 2019 gemeinsam mit Partnern eine Machbarkeitsstudie durch, die die Realisierbarkeit eines Eisenbahninfrastrukturdatenregisters prüfen soll. Das Projekt INDRES-M (Infrastruktur-Datenbank für regionale Eisenbahnstrecken – Machbarkeitsstudie) wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds ("mFUND") mit insgesamt rund 97000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Ziel des Projekts ist die Erarbeitung einer prozessorientierten und bedienerfreundlichen digitalen Lösung, mit der kleinere Eisenbahnen eine einheitliche, kohärente Datenbasis ihrer Infrastrukturen langfristig sicherstellen und nutzen können.

DLR erprobt neuartige Krisenmanagementlösungen in Den Haag

DLR erprobt neuartige Krisenmanagementlösungen in Den Haag

28. Mai 2019

Vom 22. bis 23. Mai 2019 wurde in Den Haag im Projekt DRIVER+ ein umfassendes Hochwasserszenario simuliert. Dabei bewerteten die Wissenschaftler fünf innovative Lösungen. Unter Beteiligung von Krisenmanagern aus mehreren Ländern war dies eine Gelegenheit, innovative Lösungen für das Krisenmanagement in Europa zu untersuchen.

Verkehr der Zukunft: Fahrzeuge kommunizieren mit Lichtsignalanlagen

27. Mai 2019

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Verfahren entwickelt, das eine kooperative Steuerung zwischen Ampeln, sogenannten Lichtsignalanlagen, und Fahrzeugen ermöglicht. Gemeinsam mit dem mittelständischen Unternehmen Stührenberg bringen die DLR-Forscher diese Technik auf die Straße.

Automatisiert trifft nicht automatisiert – DLR und Partner erarbeiten Lösungen für den Straßenverkehr der Zukunft

23. Mai 2019

Wenn zukünftig automatisierte und nicht automatisierte Fahrzeuge im Straßenverkehr aufeinandertreffen, entstehen ganz neue Situationen für alle Verkehrsteilnehmer. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinen Partnern im Projekt Digitaler Knoten 4.0 (DK 4.0) neue Wege der Kommunikation von Fahrzeugen, Radfahrern, Fußgängern und sogar Ampeln an innerstädtischen Kreuzungen erforscht. Mit Fahrdemonstrationen im Realverkehr wurde das Projekt am 23. Mai 2019 abgeschlossen.

Rekordzahl an Flugverbindungen mit sinkenden Preisen

20. Mai 2019

Low Cost-Flugverbindungen ab Deutschland verzeichnen einen neuen Rekord im Winterhalbjahr 2018/2019. Erstmals gibt es 5325 Starts von Billigfliegern pro Woche womit ein Zuwachs von zehn Prozent zum Vorjahr verbunden ist. Nach dem Ausscheiden von Air Berlin hat sich der Markt nahezu bereinigt. Eurowings und Norwegian setzen weiter verstärkt auf Low Cost-Ziele außerhalb Europas.

Die Tankstelle der Zukunft – neue Anforderungen und Funktionen

17. Mai 2019

Wie entwickelt sich das Mobilitätsverhalten bis zum Jahr 2040 und welchen Einfluss hat das auf zukünftige Tankstellen? Dies untersuchten Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Aral in einer Studie für vier verschiedene Raumtypen - Großstadt, ländlicher Raum, städtisch geprägter Kreis und Autobahn und zeichnen ein Bild von der "Tankstelle der Zukunft".

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

Ein großer Schritt Richtung Freigabe hochautomatisierter Fahrzeuge

13. Mai 2019

Auf die Autobahn auffahren, einen Knopf drücken, zurücklehnen und entspannen. So sieht der Wunsch vieler Autofahrer aus. Aber was gibt uns die Sicherheit, dass die Fahrfunktion auch die richtigen Entscheidungen trifft? Wie wird nachgewiesen, dass ein automatisiert fahrendes Fahrzeug sicher ist? Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt PEGASUS hat sich dieser Aufgabe gestellt. Am 13. Mai 2019 präsentierten 17 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen.

Eclipse Foundation: Gründung der Arbeitsgruppe openMobility

13. Mai 2019

Im Rahmen der SUMO User Conference in Berlin-Adlershof wurde am 13. Mai 2019 die Arbeitsgruppe openMobility unter dem Dach der Eclipse Foundation gegründet. Unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird die Gruppe eine offene Plattform für die Simulation von Mobilitätsszenarien und -anwendungen entwickeln.

Prof. Lemmer im Bundestag

DLR informiert über Chancen und Herausforderungen von Elektro-Tretrollern

10. Mai 2019

Am Mittwoch, 8. Mai 2019, befasste sich der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Anhörung mit Elektrokleinstfahrzeugen. Unter den geladenen Sachverständigen war auch Prof. Dr. Karsten Lemmer, DLR Vorstand für den Bereich Energie und Verkehr.

 
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