Energie

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Alle Jahrgänge

Ideen gegen einen verborgenen Klimakiller

14. November 2018

Schnell und zielsicher bewegen sich die Finger von Dorottya Gúban über ihre Versuchsanlage. Sie stellt noch einige Parameter ein, dann startet sie den Infrarot-Ofen und heizt das von ihr entwickelte Redox-Material auf bis zu 800 Grad Celsius. Eine von unzähligen Versuchsreihen, mit denen die promovierte Chemie-Ingenieurin ein geeignetes Verfahren entwickelt, mit dem Düngemittel nachhaltig aus Sonne, Luft und Wasser hergestellt werden können.

DLR-Gründerduo startet durch mit Reparaturkonzept für Hightech-Kunststoffe

7. November 2018

Ob für Flugzeuge, Autos und Schiffe oder die Rotoren von Windkraftanlagen – Hochleistungskunststoffe kommen immer häufiger dort zum Einsatz, wo Materialien mit geringem Gewicht und gleichzeitig hoher Festigkeit gefragt sind. Sind Strukturen aus solchen faserverstärkten Kunststoffen jedoch beschädigt, ist ihre Reparatur relativ schwierig und kostenintensiv.

Der automatisierte Energieberater

6. November 2018

Das DLR-Spin-off „neofizient“ hat nun ein Messsystem entwickelt, das energetische Informationen von Gebäuden erfasst und automatisch auswertet. „Beratungen sollen durch unseren Algorithmus objektiver, schneller und einfacher werden und dadurch auch günstiger“, sagt Silvan Siegrist, der zusammen mit Dr. Arne Tiddens das Projekt leitet. Zusammen werden sie die Geschäfte von neofizient führen, wenn aus dem Spin-off-Projekt Anfang 2019 ein eigenständiges Unternehmen hervorgeht.

Flughafen Stuttgart fördert DLR-Kooperationsprojekt HY4 mit 250.000 Euro

5. November 2018

Um die Forschung auf dem Gebiet des emissionsfreien elektrischen Fliegens weiter zu fördern sowie die Entwicklung des Forschungsflugzeugs HY4 voranzutreiben, hat das Kooperationsprojekt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom Flughafen Stuttgart eine Spende über 250.000 Euro erhalten.

Auf der Suche nach dem idealen Speicher

9. Oktober 2018

In einem nachhaltigen Energiesystem sind Energiespeicher für die Integration von erneuerbaren Energien von existentieller Bedeutung. Bislang fehlen jedoch ortsunabhängige und kostengünstige Speicher im Kraftwerksmaßstab. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Universität Stuttgart und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beabsichtigen den gemeinsamen Bau der Forschungsanlage NADINE (Nationaler Demonstrator für Isentrope Energiespeicher) an den Standorten Stuttgart und Karlsruhe, um kostengünstige und nahezu verlustfrei arbeitende Energiespeicher zu entwickeln. Für den Aufbau der Infrastruktur in Stuttgart und Karlsruhe haben die drei Forschungseinrichtungen am 8. Oktober 2018 ihre Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Forschungsarbeiten sind Energiespeicher, die große Mengen an elektrischer Energie aufnehmen und wieder abgeben können. Das Design der Forschungsanlage wird im Rahmen eines 18-monatigen Projekts mit Start am 1. Januar 2018 erarbeitet.

Zukunftstechnologie Wärmespeicher: Der Nobelpreisträger R. Laughlin im Interview

8. Oktober 2018

Im nachhaltigen Energiesystem der Zukunft, das auf erneuerbaren Ressourcen beruht, spielen Speicher eine zentrale Rolle. Bislang fehlen jedoch ortsunabhängige und kostengünstige Lösungen für Speicher im Kraftwerksmaßstab. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart eine Forschungsanlage bauen, um die Technologie für hocheffiziente und kostengünstige Energiespeicher zu erforschen und zu entwickeln. Die Vereinbarung für das NADINE (Nationaler Demonstrator für Isentrope Energiespeicher) genannte Projekt wird am 8. Oktober 2018 in Stuttgart unterzeichnet. Anlässlich der Unterzeichnung skizziert der Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1998, Buchautor und Professor an der Stanford University Robert B. Laughlin seine Ideen für eine verlässliche und nachhaltige Energiestrategie. Wärmespeicher spielen darin eine zentrale Rolle. Im Interview beschreibt Laughlin, warum er auf Wärmespeicher setzt, welche technischen und ökonomischen Herausforderungen er sieht und was er sich von führenden Energiepolitikern wünscht.

DLR-Innovation QFly erhält SolarPACES Technology Award

8. Oktober 2018

QFly, ein beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickeltes System zur Qualitätskontrolle von solarthermischen Kraftwerken aus der Luft, wurde mit dem SolarPACES Technology Award 2018 ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der SolarPACES verliehen, einer jährlich stattfindenden Konferenz, bei der sich Wissenschaftler, Industrievertreter der solarthermischen Kraftwerksbranche sowie Interessenten aus Politik und aus NGO‘s austauschen. Die Solarpaces 2018 fand in Casablanca (Marokko) statt, Kooperationspartner und Gastgeber im Land war die marokkanische Energieagentur MASEN.

DLR-Know-how für neues Kompetenzcluster zur Entwicklung von Festkörperbatterien

8. Oktober 2018

Als Batterien der nächsten Generation haben Festkörperbatterien das Potenzial, die Elektromobilität massentauglich zu machen und Strom aus erneuerbaren Energien langfristig, effizient und zuverlässig zu speichern. Sie zeichnen sich aus durch große Speicherkapazitäten, kurze Ladezeiten und hohe Sicherheit. Im nun startenden Kompetenzcluster „FestBatt“ forschen deutschlandweit 14 wissenschaftliche Einrichtungen gemeinsam an der Entwicklung und Produktion dieser neuartigen Batterietechnologie. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bringen ihre Kompetenzen im Bereich der Modellierung und Simulation ein, um die grundlegenden Prozesse im Inneren einer Festkörperbatterie besser zu verstehen.

Verbesserte Qualitätskontrolle für die Brennstoffzellentechnologie

13. September 2018

Durch die Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Messung physikalischer Parameter will ein Konsortium aus sechs großen deutschen Forschungseinrichtungen, darunter das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Brennstoffzellentechnologie den Weg zur Wettbewerbsfähigkeit ebnen.

Valentin Bertsch startet als neuer Leiter der Abteilung Energiesystemanalyse

5. September 2018

Seit Anfang August 2018 hat die Abteilung Energiesystemanalyse des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik einen neuen Leiter: Prof. Valentin Bertsch. Der gebürtige Rheinländer forschte zuletzt am Economic and Social Research Institute und am Trinity College in Dublin.

Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde und Johann Saathoff besuchen DLR in Oldenburg

30. August 2018

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages Johann Saathoff und Dennis Rohde (beide SPD) haben sich am Donnerstag, 30. August 2018, vor Ort in Oldenburg über den Stand der Integration des Instituts für Vernetzte Energiesysteme ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) informiert. Rohde hatte sich als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Oldenburg/Ammerland im Jahr 2016 auf politischer Ebene erfolgreich für die Aufnahme des damaligen Institutes NEXT ENERGY ins DLR eingesetzt. Saathoffs Interesse als energiepolitischer Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion gilt vor allem der effizienteren Nutzung der vorhandenen Energie-Infrastruktur.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann zu Gast beim DLR in Oldenburg

30. August 2018

Der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, hat sich am Mittwoch, 29. August 2018, beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oldenburg über Schnittmengen der Bereiche Digitalisierung und Energie-Infrastruktur informiert. Besonders die Forschungsaktivitäten zum Energiemanagement in Smart Homes und Smart Cities sowie die Nutzung von Wasserstoff als Speichermedium und als Treibstoff standen im Fokus seines Besuchs am DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme.

Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler besucht DLR in Oldenburg

20. August 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt durch seine Beteiligung an anwendungsbezogenen Forschungsprojekten den Technologietransfer in die regionale Wirtschaft. Das hat der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, bei seinem Besuch am Freitag, 17. August 2018, am DLR-Institut für Vernetze Energiesysteme in Oldenburg hervorgehoben. Durch die Beteiligung an Drittmittelprojekten entstehen unter anderem auch auf Landesebene zahlreiche Kooperationen mit Wirtschaftspartnern.

Preiswerte Speicher für das Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

9. August 2018

Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt GigaStore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können. Insgesamt forschen elf DLR-Institute übergreifend an dem Projekt, das eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von zirka 13 Millionen Euro hat.

Mit öffentlich zugänglichen Kameras wollen DLR-Forscher Stromnetze stabilisieren

3. August 2018

Mit Schwankungen der Sonnenenergie umzugehen, ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten an einer Technologie, die es ermöglichen soll, Energienetze mit hohem Solaranteil stabiler und effizienter zu betreiben. Die Idee der Wissenschaftler: Sind die Strahlungsprognosen genauer, also wann wie viel Sonne an einem Ort scheint, können die Betreiber von Stromnetzen und Solaranlagen früher reagieren. Kündigen sich beispielsweise in den kommenden drei Minuten Wolken und damit Leistungsabfälle an, könnten Reserveaggregate und -kraftwerke automatisch hochfahren und auf mehrere Sekunden genau einspringen.

Sicherheit in Solarkraftwerken - Siliconöl besteht abschließenden Qualifikationstest

2. August 2018

Bei der Zulassung und Markteinführung neuartiger Wärmeträgermedien für den Betrieb in solarthermischen Parabolrinnenkraftwerken gibt es bislang keine einheitlich anwendbaren Normen oder Regelwerke. Grundsätzlich gilt, dass das Medium hinsichtlich seiner chemischen und thermodynamischen Eigenschaften unabhängig qualifiziert sein muss. Die ebenfalls erforderliche Demonstration eines Wärmeträgeröls unter realistischen Kraftwerksbedingungen erfordert darüber hinaus einen erheblichen großtechnischen Aufwand. In der süd-spanischen Provinz Almería haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit internationalen Partnern aus Forschung und Industrie die Praxistauglichkeit und Funktionalität eines neuen, auf Siliconöl basierten Wärmeträgers erfolgreich demonstriert.

DLR mit an Bord bei Entwicklung der weltweit ersten hochseefähigen Wasserstoff-Fähre mit Brennstoffzelle

26. Juli 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich an der Entwicklung der weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Hochseefähre mit Brennstoffzelle für den Personen- und Fahrzeugtransport. Ziel des von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojektes "HySeas III" ist es, den Pendelverkehr zwischen den schottischen Inseln Orkney und Shapinsay ab dem Jahr 2021 mit einem neuartigen, ausschließlich mit Energie aus erneuerbaren Quellen betriebenen Schiffstyp zu realisieren. Das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme beteiligt sich am Gesamtprojekt mit umfangreichen ökonomischen und ökologischen Analysen sowie mit der Ermittlung des Marktpotenzials im europäischen Raum.

DLR-Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform startet

18. Juli 2018

Wie können immer größere wissenschaftliche Datenmengen verarbeitet und ausgewertet werden? Und wie kann man Erdbeobachtungsdaten mit Messungen am Boden sinnvoll kombinieren und damit neue Informationsquellen erschließen? Im Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform erarbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Methoden für den Zukunftsbereich Big-Data-Science. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten 21 DLR-Institute aus den Forschungsbereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit zusammen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von über 21 Millionen Euro.

Solarthermisches Kraftwerk 4.0

6. Juli 2018

Solarthermische Kraftwerke sind komplexe Großanlagen, die bereits heute überwiegend digital gesteuert werden. Ab der Inbetriebnahme des Kraftwerks bedeutet jede Minute Stillstand einen Verlust für den Kraftwerksbetreiber. Vernetzte Mess- und Regelungssysteme im Kraftwerk sorgen dafür, dass das Kraftwerk störungsfrei arbeitet, die Solarstrahlung im größtmöglichen Maße genutzt wird und dass die Wartungskosten so gering wie möglich bleiben. Auf dem 21. Sonnenkolloquium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellten Wissenschaftler und Referenten von Industriepartnern aktuelle Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung von intelligenten Betriebs- und Wartungsverfahren für solarthermische Kraftwerke vor.

Brennstoffzellen-Kraftpaket gibt Lastenbikes mehr Power

5. Juli 2018

Mit dem Fuel Cell Power Pack (FCPP) hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Brennstoffzellenmodul entwickelt, das Lastenräder fit für den kommerziellen Alltagseinsatz macht. Es ermöglicht eine höhere Reichweite und doppelte Lebensdauer bei vergleichbaren Kosten gegenüber rein batteriebetriebenen Systemen. Im Zuge eines Ausgründungsprojekts wollen DLR-Forscher die Technologie und ein innovatives Logistikkonzept bereitstellen, das schneller und flexibler als PKW oder Transporter ist sowie emissionsfrei und leise.

 
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