Raumfahrt

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Die Zukunft der Kleinsatellitentechnologie für die Erdbeobachtung

12. Internationales Kleinsatellitensymposium in Berlin

12. Internationales Kleinsatellitensymposium in Berlin

Montag, 6. Mai 2019

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  • 12. Kleinsatellitensymposium in Berlin
    12. Kleinsatellitensymposium in Berlin

    Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR und zugleich Ehrenvorsitzende des Symposiums eröffnete die Konferenz, in der 200 Wissenschaftler aus 30 Ländern die aktuellen Herausforderungen für die Technologie diskutieren.

Schwerpunkt: Raumfahrt

Vom 6. bis 10. Mai 2019 kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler führender Raumfahrtnationen zum zwölften Internationalen Symposium der IAA (International Academy of Astronautics) zu Kleinsatelliten für die Erdbeobachtung in Berlin zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen in der Kleinsatellitentechnik auszutauschen. Das Symposium zählt zu den weltweit drei bedeutenden Konferenzen zum Thema Kleinsatelliten und wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ausgerichtet.

Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR und zugleich Ehrenvorsitzende des Symposiums eröffnete die Konferenz, in der 200 Wissenschaftler aus 30 Ländern die aktuellen Herausforderungen für die Technologie diskutieren. Seit mittlerweile 25 Jahren findet die IAA in Berlin statt und hat sich als eine von drei weltweit bedeutenden Konferenzen zu Kleinsatelliten mit einem herausragenden Ansehen in der wissenschaftlichen Community etabliert.

Neben dem Erfahrungsaustausch und der Entwicklung neuer Konzepte spielt die Förderung des akademischen Nachwuchses eine große Rolle. Daher ist eine Studentenkonferenz in das Programm des Symposiums eingebettet. Darüber hinaus erfolgt die Organisation in enger Kooperation zwischen dem DLR und der Technischen Universität Berlin (TU), um die Vernetzung zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung weiter auszubauen. Zudem fördert das DLR den TU-Masterstudiengang für Satellitentechnologie.

Berlin bietet ideales Umfeld bei der Entwicklung von Kleinsatellitentechnologie

Parallel dazu findet eine Industrieausstellung statt. Die Exponate dazu stammen schwerpunktmäßig von Firmen aus der Region. Mit den in Adlershof und Charlottenburg ansässigen Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen hat die Hauptstadt zwei Innovationscluster für Kleinsatellitentechnologien. Mit Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH, Berlin Space Technologies und dem DLR gibt es mittlerweile drei Entitäten, die das Gesamtsystem von Kleinsatelliten oberhalb von 50 Kilogramm bauen und betreiben. Auch die TU Berlin hat mittlerweile fast 20 Satelliten entwickelt, gebaut, gestartet und betreibt die Mehrheit davon noch. Darüber hinaus gibt es in der Berliner Region eine Vielzahl von innovativen Unternehmen, die Technologien für Subsysteme anbieten. Das Land Berlin fördert die Gründung von jungen Unternehmen im Technologiebereich. Hinzu kommen weitere Unternehmen, die sich auf Datenauswertung und Generierung höherwertiger Datenprodukte spezialisiert haben.
 

Zuletzt geändert am:
06.05.2019 13:44:55 Uhr

Kontakte

 

Melanie-Konstanze Wiese
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Berlin, Neustrelitz und Dresden

Tel.: +49 30 67055-639

Fax: +49 30 67055-102