Sicherheit

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Alle Jahrgänge

Bundespolizei und DLR kooperieren in der Sicherheitsforschung zukünftig noch enger

13. August 2018

Die Bundespolizei und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden in Zukunft noch enger miteinander kooperieren: Am 13. August 2018 unterzeichneten die beiden Partner ein Kooperationsabkommen, um einen intensiven Fachaustausch zu Themen der zivilen Sicherheit zu ermöglichen und die Initiierung und Umsetzung von gemeinsamen Projekten voranzutreiben.

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Alfred-Gessow-Award für die militärische Hubschrauberforschung

1. August 2018

Auf dem 74. jährlichen Forum der Vertical Flight Society wurde das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die beste Arbeit ausgezeichnet. Mehr als 250 Beiträge waren eingereicht worden. Für "Avoiding Obstacles during Approach: DVE-Mitigation Flight Trials and Beyond" erhielt Luft- und Raumfahrtingenieur Michael Zimmermann vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik mit seinen Co-Autoren, zu denen Martin Gestwa (DLR) sowie Stephanus Klasen und Andreas Lederle vom Industrieunternehmen Hensoldt gehören, zunächst den Best-Paper-Award in der Session "Avionics and Systems".

DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

27. Juli 2018

Das Projekt VABENE++ am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) haben angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszuweiten: Das DLR wird auch die neu gegründete Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) - G.I.L.T., was für Gelände, Infrastruktur, Logistik und Transport steht, des BRK immer wieder bei Übungen und Einsätzen begleiten und vor Ort Systeme und Methoden testen, um Einsatzkräften bessere Lageinformationen zur Verfügung zu stellen.

DLR-Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform startet

18. Juli 2018

Wie können immer größere wissenschaftliche Datenmengen verarbeitet und ausgewertet werden? Und wie kann man Erdbeobachtungsdaten mit Messungen am Boden sinnvoll kombinieren und damit neue Informationsquellen erschließen? Im Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform erarbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Methoden für den Zukunftsbereich Big-Data-Science. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten 21 DLR-Institute aus den Forschungsbereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit zusammen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von über 21 Millionen Euro.

Maritime Sicherheitsforschung des DLR auf der Safety@Sea Week in Singapur

17. Juli 2018

Das Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trat erstmalig als Partner der International Safety@Sea Week auf, einer Veranstaltung der Maritime and Port Authority (MPA) Singapur, die vom 18. bis 23. Juni 2018 in der südostasiatischen Metropole stattfand.

Messebesuch auf der KIMST 2018

KIMST 2018: DLR eröffnet Konferenz und Ausstellung mit Hauptvortrag

9. Juli 2018

Am 14. Juni 2018 eröffnete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum ersten Mal Koreas größte Konferenz und Ausstellung im Bereich Verteidigungswissenschaft und -technologie mit einem Hauptvortrag des Programmkoordinators für Sicherheitsforschung des DLR, Dr. Dennis Göge.

Kooperation von DLR mit Airbus Defence & Space

30. Mai 2018

In einer zweitägigen Veranstaltung wurden am 3. und 4. Mai 2018 am DLR Standort Oberpfaffenhofen die Ergebnisse des DLR Projekts Mephisto - "Militärische Forschung zu Verfahren und Technologien für den Gesamtentwurf von UAVs" einem ausgewählten Fachpublikum vorgestellt. Dr. Andreas Schütte vom Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik in Braunschweig führte als DLR-Projektleiter zusammen mit Dominic Spreitz, Projektleiter Airbus Defence and Space, durch das Fachprogramm.

DLR-Forschung hilft in Katastrophenfällen

30. Mai 2018

Im Forschungsprojekt "Live-Lage" entwickelt das Institut für Optische Sensorsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Kooperation mit der Feuerwehr Duisburg ein neuartiges Konzept zur schnellen Aufklärung von Großschadens- und Katastrophenlagen. Das Projekt wird gemeinsam mit den Projekten City-ATM des DLR-Instituts für Flugführung in Braunschweig, in dem ein Konzept erarbeitet wird, um neue Luftraumteilnehmer wie unbemannte Luftfahrzeuge oder Lufttaxis in den Luftraum zu integrieren, und ein laserbasiertes Gefahrstoffdetektionssystem zur Ferndiagnose bei Gefahrgut-Einsätzen der Feuerwehr (LASOG) des DLR-Instituts für Technische Physik vom 28. bis zum 30. Mai 2018 auf der Jahresfachtagung der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (VFDB) vorgestellt.

NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart besucht das DLR in Köln

2. Mai 2018

Der Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie in Nordrhein-Westfalen (NRW), Andreas Pinkwart, hat am 2. Mai 2018 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln besucht. Zentrales Thema des Besuches waren die Beiträge des DLR als Forschungspartner und Innovationsmotor für den Wirtschaftsstandort NRW. Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR sowie die DLR-Fachvorstände begrüßten den Minister und stellten zum Thema Raumfahrt, Speichertechnologie und Energieforschung ausgewählte Institute und Einrichtungen am Standort Köln vor.

Bundestagsabgeordneter Hellmich besucht das DLR in Köln

10. April 2018

Am 9. April 2018 hat der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich (SPD) das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln besucht. Bei einem Rundgang durch die Forschungsinstitute des Standortes wurde er vom Leiter des Standortes, Dr. Rolf-Dieter Fischer, begleitet.

LAESSI demonstriert Basistechnologien für autonome Binnenschifffahrt

22. März 2018

Der Transport auf der Wasserstraße wandelt sich: Klassische Massengüter wie Kohle und Erz nehmen ab, Container nehmen zu. Gleichzeitig sind Binnenschiffe in den vergangenen Jahren länger, breiter und schwerer geworden und in eine immer komplexere Transportlogistik eingebunden. Die Navigationssensorik der Schiffe, das Radar und der Wendegeschwindigkeitsmesser, haben sich in den letzten zehn Jahren dagegen nur wenig verändert. Um die Technologien den geänderten Gegebenheiten anzupassen und damit die Unfallgefahr zu senken entwickelte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Alberding GmbH und der Fachstelle für Verkehrstechniken der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes unter Leitung der Firma in-innovative navigation GmbH ein System mit neuen Assistenzfunktionen für Binnenschiffe. Am 22. März 2018 wurde das Assistenzsystem in einem Testgebiet auf dem Main in Würzburg erfolgreich eingesetzt und einem Fachpublikum vorgestellt.

Strategische Abstimmung mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz

23. Februar 2018

Am 20. Februar 2018 tauschten sich Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Herrn Dr. Hans-Georg Maaßen, aus.

Das DLR stellte aus

DLR-Sicherheitsforschung präsentiert sich auf Konferenz in Bonn

22. Februar 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert sich vom 20. bis 22. Februar 2018 auf der Konferenz "Angewandte Forschung für Verteidigung und Sicherheit in Deutschland" der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. (DWT) in Bonn. Das DLR unterstützt die mit mehr als 400 Teilnehmern besuchte Konferenz neben der fachlichen Leitung mit Vorträgen und ist darüber hinaus mit einem Ausstellungsstand vertreten. Forschungsergebnisse aus den Bereichen der wehrtechnischen Forschung und der zivilen Sicherheitsforschung sowie Technologien aus den Bereichen Hubschrauberassistenzsysteme, Spezialkameras und Flugkörper werden vorgestellt.

Das DLR im Jahr 2018

1. Februar 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist in der Ausrichtung seiner Aufgaben und Forschungsthemen einmalig in Deutschland und Europa - als nationales Forschungszentrum und Raumfahrtagentur sowie als Projektträger. Mit dem Aufbau von sieben neuen Forschungsinstituten ist deren Anzahl an 20 Standorten auf insgesamt 40 gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR liegt jetzt bei 8200, Tendenz steigend. Mit 178 Großforschungsanlagen und vielen internationalen Kooperationen stellt sich das DLR den großen Herausforderungen der Gesellschaft wie Digitalisierung, Klimaschutz und Mobilität.

Globale Sicherheit verbessern

17. Januar 2018

Am 16. Januar 2018 unterzeichnete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Kooperationsvereinbarung mit der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC ) mit dem Ziel, die globale Sicherheit zu verbessern. "Dieser Vertag zeigt, dass die Expertise des DLR im Bereich der Sicherheitsforschung auch in einem sicherheitspolitischen Kontext gefragt ist ", betont Professor Pascale Ehrenfreund, Vorsitzende des Vorstandes des DLR. "Wir freuen uns auf eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit, um einen Beitrag zur Erhöhung der globalen Sicherheit zu leisten." Unter anderem vereinbarten das DLR und die MSC, dass die Expertise der DLR-Sicherheitsforschung zukünftig verstärkt Eingang in die Publikationen der MSC finden soll – so zum Beispiel im jährlich erscheinenden Münchner Sicherheitsbericht. "Wir streben einen offenen und regelmäßigen Dialog an ", betont Dr. Dennis Göge, Beauftragter des DLR-Vorstands für die Sicherheitsforschung, der mit der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens als Berater der MSC fungieren wird. "In der DLR-Sicherheitsforschung arbeiten wir an zukunftsweisenden Themen, die bereits heute in Diskussionen auf politischer Ebene Eingang finden müssen, um den Diskurs zwischen technischer Machbarkeit und politischer Umsetzbarkeit einen Schritt nach vorne zu bringen", so Göge weiter.

DLR unterstützt die Eröffnung der neuen ICE-Trasse mit Lagebild aus der Luft

8. Januar 2018

Mit der Fahrt zweier Sonderzüge wurde am 08.12.2017 die neue ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen München und Berlin feierlich eröffnet. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützte die Bundespolizei bei der Sicherung des Events. Wissenschaftler aus dem Institut für Optische Sensorsysteme in Berlin nahmen den kompletten Streckenverlauf mit einem speziell vom DLR entwickelten Luftbildkamerasystem auf und stellten die hochaufgelösten Bilder den Einsatzleitstellen als Lagebild zur Verfügung.

Forschung im Bereich Cybersicherheit

22. Dezember 2017

Am 20. Dezember 2017 besuchte Generalleutnant Ludwig Leinhos, Inspekteur des Cyber- und Informationsraums der Bundeswehr, den Standort Oberpfaffenhofen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), um sich über die Forschungsaktivitäten im Bereich Sicherheit zu informieren. Der Besuch von Generalleutnant Ludwig Leinhos und die Informationen über die wissenschaftliche Forschung schaffen die Grundlage für einen breiten Dialog sowie zukünftige Kooperationen in der Sicherheitsforschung. Im Rahmen des Besuchs erhielt der Generalleutnant einen detaillierten Einblick in das Forschungsportfolio, insbesondere der Programmlinien "Sicherheit" des DLR.

Waldbrände in Kalifornien

FireBIRD beobachtet Waldbrände in Kalifornien

20. Dezember 2017

Noch immer kämpfen Einsatzkräfte im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien gegen heftige Waldbrände. Große Trockenheit und starke Winde haben dafür gesorgt, dass sich die Feuer immer weiter ausbreiten konnten. Die Mission FireBIRD (Fire Bispectral InfraRed Detector) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) besteht aus dem Satellitenduo TET-1 (Technologie-Erprobungsträger) und BIROS (Bi-Spektral Infrared Optical System). Sie detektieren Hochtemperaturereignisse vom All aus. Am Sonntag den 10. Dezember erfasste TET-1 einen großen Brandherd in der Nähe der Stadt Ventura, nördlich von Los Angeles, an der amerikanischen Pazifikküste. In den folgenden Tagen konnten weitere Daten aufgenommen werden. "Mit den präzisen Systemen von FireBIRD können wir auftretende Veränderungen der Brände genau erkennen", sagt Winfried Halle, Projektleiter von FireBIRD vom DLR-Institut für Optische Sensorsysteme und ergänzt: "Dies kann helfen, das Verhalten und die Entwicklung von Großbränden in Zukunft besser vorauszusagen."

MoU

DLR und Andoya Space Center stärken die Zusammenarbeit

8. Dezember 2017

Das Institut für Technische Physik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart und das norwegische Andoya Space Center (ASC) unterzeichneten am 7. Dezember 2017 ein "Memorandum of Understanding". Das Ziel dieser Absichtserklärung ist, Möglichkeiten zukünftiger Kooperationen auszuloten. Dabei stehen neben gemeinsamen Aktivitäten zur optischen Detektion von Weltraumschrott sowie zur Verfolgung unbemannter Flugsysteme auch Forschungen zur Ferndetektion von Schad- und Gefahrstoffen im Fokus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Institutionen sollen zudem die Möglichkeit zur Teilnahme an Austauschprogrammen erhalten. Das Memorandum, das DLR-Institutsleiter Prof. Thomas Dekorsy und ASC-Geschäftsführer Odd Roger Enoksen vereinbarten, wird vorerst bis Ende 2022 laufen.

Georisiken besser verstehen – die Anden im Fokus

7. Dezember 2017

Auf der ganzen Welt drängen Menschen in die Städte und bilden immer dichter besiedelte Regionen. Eine Naturgefahr bedroht dadurch auch immer mehr Menschen – das Risiko betroffen zu sein nimmt seit Jahrzehnten weltweit zu. Eine Katastrophe kommt dabei selten allein: Ein Hochwasser kann einen Erdrutsch auslösen oder ein Erdbeben kappt die Strom- und Wasserversorgung, so dass sich Situationen für Betroffene und Einsatzhelfer verschärfen können. Die mögliche Tragweite solcher Eskalationsketten zeigt die Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011, bei der zuerst ein Erdbeben eine Tsunamikatastrophe an der japanischen Küste auslöste und daraufhin das Kernkraftwerk havarierte.

 
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