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Alle Jahrgänge

DLR 2019 - Forschen für Energiewende, sauberen Luftverkehr und besseres Verstehen des Universums

14. Februar 2019

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentierte am 14. Februar 2019 bei der Jahrespressekonferenz in Berlin ausgewählte Highlights aus seinen Forschungs- und Managementaktivitäten 2019. Die Vorstandsvorsitzende des DLR, Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, sprach über die besonderen Herausforderungen und Ziele für das laufende Jahr. Sie stellte zudem Forschungsarbeiten aus den Bereichen Digitalisierung und Sicherheit vor - den Querschnittsbereichen, bei denen die DLR-Wissenschaftler fachbereichsübergreifend arbeiten.

Hightech-Unterstützung für die Humanitäre Hilfe

7. Februar 2019

Für die Arbeit in Krisen- und Katastrophengebieten suchen humanitäre Hilfsorganisationen immer stärker technologische Unterstützung. Neue Technologien, etwa aus der Satellitenfernerkundung, Robotik oder Kommunikationstechnologie, helfen den Helfern die Versorgung und Rettung von Menschen in Not möglichst effektiv zu gestalten.

Fußgängersimulation (mit SUMO) des intermodalen Knoten am Alexanderplatz (mit U%2d, S%2d, und Tramstationen).

Helmholtz-Gemeinschaft fördert DLR-Wissenstransferprojekt

4. Februar 2019

Um wissenschaftliche Erkenntnisse für den Alltag nutzbar zu machen, fördert die Helmholtz-Gemeinschaft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihren Projekten. Zu den vier ausgewählten Projekten gehört das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Simulationswerkzeug "SUMO" (Simulation of Urban Mobility).

NRW-Innenminister Reul informiert sich über DLR-Themen der polizeilichen Sicherheitsforschung und des Brand- und Katastrophenschutzes

29. Januar 2019

Herbert Reul, Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte am 28. Januar 2019 gemeinsam mit Dr. Daniela Lesmeister, Leiterin der Abteilung 4 -Polizei- im Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR), um sich über die DLR-Themen der polizeilichen Sicherheitsforschung und des Brand- und Katastrophenschutzes zu informieren.

Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr informiert sich über die Forschung des DLR

22. Januar 2019

Am 16. Januar 2019 besuchte der Amtschef des Planungsamtes der Bundeswehr, Konteradmiral Thomas Jugel, den DLR-Standort Braunschweig, um sich über die Forschungsaktivitäten des DLR zu informieren. Die Themen reichten dabei von der Weltraumsensorik und Satellitentechnik bis hin zu Hyperschall- und Lasertechnologien sowie luftgestützten Plattformen.

DLR und Bundeswehr beschließen Kooperation zur Gefahrstoffdetektion mit Hilfe von Lasern

7. Dezember 2018

Ende September 2018 beschlossen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien - ABC-Schutz (WIS) der Bundeswehr, gemeinsam an neuen Methoden zur Aufspürung und Charakterisierung von chemischen, biologischen und explosiven Gefahrstoffen zu forschen.

DLR unterstützt die zivile Luftfahrt mit Informationen zum Weltraumwetter

28. November 2018

Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) hat drei globale Weltraumwetterdienstzentren benannt, die die Luftfahrt mit Beobachtungen und Prognosen über den erdnahen Weltraum und die atmosphärischen Bedingungen bei starken Sonnenstürmen unterstützen werden. Eines der Zentren bildet das europäischen PECASUS-Konsortium (Pan-European Consortium for Aviation Space Weather User Services) unter der Leitung des Finnish Meteorological Institute (FMI), in dem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Daten über den aktuellen Zustand der Ionosphäre bereitstellt. Diese Daten werden in PECASUS verwendet, um der Luftfahrt Informationen zu möglichen Störungen der Satellitennavigation und -kommunikation bereitzustellen.

Neues Empfangssystem des DLR erhöht Sicherheit in der Schifffahrt auch bei dichtem Verkehr

20. November 2018

Etwa 370 Schiffe laufen im Schnitt täglich in Rotterdam ein. Derzeit liegen mehr als 1000 Schiffe im größten Hafen Europas. Dies zeigt das aktuelle Lagebild des Informationssystems AIS-Plus, das gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Weatherdock AG entwickelt wurde. Das System empfängt Positionsmeldungen von Schiffen in Küstennähe mit größerer Zuverlässigkeit und höherer Reichweite als herkömmliche AIS-Empfänger. Zum Projektabschluss wurde AIS-Plus nun erfolgreich im Rotterdamer Hafen getestet und im Rahmen der Mittelstandskonferenz 2018 am 19. und 20. November 2018 in Berlin vorgestellt.

DLR eröffnet Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen

29. Oktober 2018

Am 29. Oktober 2018 ist das Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums fürLuft-und Raumfahrt (DLR) in Bremerhaven eröffnetworden. Vor dem Hintergrund von Energiewende,Digitalisierung, innovativer Mobilität und globalerVernetzung widmet sich das neue Institut der Aufgabe,die dafür notwendigen Infrastrukturen wie Häfen undOffshore-Windanlagen vor Unfällen, terroristischen oderanderen Angriffen zu schützen. Es ist europaweit daserste seiner Art.

Assistenzsystem erleichtert Verbandsflug von bemannten und unbemannten Luftfahrzeugen

26. Oktober 2018

Das Fliegen in einer Formation, beispielsweise bei Erkundungsflügen nach Naturkatastrophen, stellt für die Piloten beider Luftfahrzeuge immer eine besondere Herausforderung dar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet an Lösungen, die die Piloten entlasten und so einen Formationsflug von bemannten und unbemannten Hubschraubern erleichtern. Das so genannte „Fliegen im Verband“ wurde nun in realen Flugversuchen untersucht.

Auf See: Unbemannt sicher und präzise auf Schiffen starten und landen

22. Oktober 2018

Die globalen Seewege stellen das Rückgrat des Welthandels dar und sind zugleich eine hochsensible Infrastruktur. Ob Extremwetter, Havarie oder als Ziel krimineller Handlungen - Schiffe sind vielen Risiken ausgesetzt. Bei einer potenziellen Gefahrenlage ist es unerlässlich, schnell einen Überblick zu gewinnen. Die nötige Reaktionsgeschwindigkeit können unbemannte Luftfahrzeuge bieten, die schiffgestützt eingesetzt werden, das heißt direkt von einem Schiff aus starten, um automatisiert Lagebilder aus der Luft zu erstellen.

DLR und Airbus vereinbaren Kooperation im Bereich Forschung und Technologie

18. Oktober 2018

Am 16. Oktober 2018 unterzeichneten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Airbus Defence and Space (ADS) eine Rahmenvereinbarung zur künftigen Kooperation bei Forschungsaktivitäten im Bereich Forschung und Technologie. So werden beispielsweise im Kooperationsprojekt "Diabolo" künftig gemeinsam Technologien und Methoden für den Entwurf von Kampfflugzeugen der nächsten Generation untersucht.

DLR und I.S.A.R. für Katastrophenhilfe in Indonesien

12. Oktober 2018

Am 4. Oktober 2018 traf ein Team der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany (International Search-and-Rescue) zusammen mit einem Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Palu auf der indonesischen Insel Sulawesi ein. Die Region war sechs Tage zuvor von einem schweren Erdbeben und einem Tsunami getroffen worden. Über Tage folgten weitere Beben. Die Katastrophenhelfer von I.S.A.R. und DLR unterstützen die lokale Bevölkerung mit dem Bau einer Trinkwasseraufbereitungsanlage.

DLR im strategischen Dialog mit BMVg-Staatssekretär Zimmer

7. September 2018

Am 7. September 2018 trafen sich Benedikt Zimmer, Staatssekretär für Rüstungsangelegenheiten des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR, und Dr. Dennis Göge, Programmkoordinator für Sicherheitsforschung, im Rahmen eines strategischen Dialoges in Bonn und besprachen Aspekte der zukünftigen Zusammenarbeit.

Fliegendes Lasersystem soll Pilzbefall im Weinbau aufspüren

30. August 2018

Ein Surren liegt in der sommerlichen Luft über den Weinbergen der Heilbronner Weingenossenschaft. Es stammt von einem kleinen, ferngesteuerten Hexacopter, der in wenigen Metern Höhe über den Reben schwebt. An ihm hängt eine schwarze Box, etwas größer als ein Schuhkarton – darin ein laserbasiertes Detektionssystem. Mit dessen Hilfe wollen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zukunft den Pilzbefall im Weinbau frühzeitig aufspüren, um so Ernteausfälle zu verhindern und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu verringern.

Bundespolizei und DLR kooperieren in der Sicherheitsforschung zukünftig noch enger

13. August 2018

Die Bundespolizei und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden in Zukunft noch enger miteinander kooperieren: Am 13. August 2018 unterzeichneten die beiden Partner ein Kooperationsabkommen, um einen intensiven Fachaustausch zu Themen der zivilen Sicherheit zu ermöglichen und die Initiierung und Umsetzung von gemeinsamen Projekten voranzutreiben.

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Alfred-Gessow-Award für die militärische Hubschrauberforschung

1. August 2018

Auf dem 74. jährlichen Forum der Vertical Flight Society wurde das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die beste Arbeit ausgezeichnet. Mehr als 250 Beiträge waren eingereicht worden. Für "Avoiding Obstacles during Approach: DVE-Mitigation Flight Trials and Beyond" erhielt Luft- und Raumfahrtingenieur Michael Zimmermann vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik mit seinen Co-Autoren, zu denen Martin Gestwa (DLR) sowie Stephanus Klasen und Andreas Lederle vom Industrieunternehmen Hensoldt gehören, zunächst den Best-Paper-Award in der Session "Avionics and Systems".

DLR-Projekt VABENE++ unterstützt neue Schnell-Einsatz-Gruppe des BRK bei Lageanalysen

27. Juli 2018

Das Projekt VABENE++ am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) haben angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszuweiten: Das DLR wird auch die neu gegründete Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) - G.I.L.T., was für Gelände, Infrastruktur, Logistik und Transport steht, des BRK immer wieder bei Übungen und Einsätzen begleiten und vor Ort Systeme und Methoden testen, um Einsatzkräften bessere Lageinformationen zur Verfügung zu stellen.

DLR-Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform startet

18. Juli 2018

Wie können immer größere wissenschaftliche Datenmengen verarbeitet und ausgewertet werden? Und wie kann man Erdbeobachtungsdaten mit Messungen am Boden sinnvoll kombinieren und damit neue Informationsquellen erschließen? Im Querschnittsprojekt Big-Data-Plattform erarbeiten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Methoden für den Zukunftsbereich Big-Data-Science. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt arbeiten 21 DLR-Institute aus den Forschungsbereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr, Energie und Sicherheit zusammen. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von über 21 Millionen Euro.

Maritime Sicherheitsforschung des DLR auf der Safety@Sea Week in Singapur

17. Juli 2018

Das Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) trat erstmalig als Partner der International Safety@Sea Week auf, einer Veranstaltung der Maritime and Port Authority (MPA) Singapur, die vom 18. bis 23. Juni 2018 in der südostasiatischen Metropole stattfand.

 
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