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DLR testet Sensoren in Flugversuchen

Donnerstag, 25. Juli 2019

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  • Die Falcon D%2dCMET und die Do228 D%2dCODE
    Die Falcon D-CMET und die Do228 D-CODE

    Die Dassault Falcon 20E D-CMET und die Dornier Do228 D-CODE bei der Vorbereitung auf die gemeinsamen Flugversuche.

  • Die Dornier Do228 D%2dCODE
    Die Dornier Do228 D-CODE

    Die Dornier Do228 D-CODE auf dem Flugvorfeld in Braunschweig.

  • Die Falcon im Flug
    Die Falcon im Flug

    Das DLR-Forschungsflugzeug kam 1976 zum DLR und hat sich in zahlreiche wissenschaftlichen Forschungsmissionen weltweit bewährt. Die wohl bekanntesten Flüge führte das DLR im April 2010 durch, als der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjalla große Teile des Luftverkehr über Europa zum Erliegen brachte. In Rekordzeit wurde die Falcon umgerüstet und für den Einsatz über Island, England und Deutschland zugelassen. Als einziges Flugzeug am Himmel machte sich die Falcon zu mehreren Messflügen auf.

Schwerpunkt(e): Luftfahrt

Vom 22. Juli bis 2. August 2019 führt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Flugversuche durch. Dabei starten und landen die Dornier Do 228 D-CODE und die Dassault Falcon 20E D-CMET des DLR am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg und führen ein umfangreiches Messflugprogramm über unbewohntem Gebiet durch.

Im Projekt ProSA-n (Programm Sense and Avoid – national) werden Sensoren unter anderem der Firma Hensoldt im Auftrag des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) untersucht, die zukünftig in ein unbemanntes Fluggerät integriert werden sollen, um ein anderes Flugzeug zu erkennen, so dass  zuverlässig ausgewichen werden kann. Dabei übernimmt die DLR Do 228 die Rolle des unbemannten Luftfahrzeugs (UAS). Die DLR Falcon 20 ist das zu detektierende Flugzeug, dem ausgewichen wird.

In mehreren Szenarien fliegen die beiden Flugzeuge im gleichen Luftraum und weichen einander großräumig aus. Zwischen den beiden Flugzeugen befindet sich aus Sicherheitsgründen ein Höhenunterschied von mindestens 150 Metern. Während der Versuche werden beide Flugzeuge von DLR-Piloten gesteuert.

Zuletzt geändert am:
26.07.2019 07:35:49 Uhr

Kontakte

 

Jasmin Begli
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Braunschweig

Tel.: +49 531 295-2108

Fax: +49 531 295-2102