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DLR testet zeitlich paralleles Anflugverfahren von Hubschraubern und Flugzeugen

Montag, 19. August 2019

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  • Fliegender Hubschrauber Simulator (ACT/FHS) mit Fly%2dby%2dLight%2d und Fly%2dby%2dWire%2dSteuerung
    Fliegender Hubschrauber Simulator (ACT/FHS) mit Fly-by-Light- und Fly-by-Wire-Steuerung

    Durch sein optisches und elektronisches Steuerrungssystem kann der FHS das Flugverhalten anderer Hubschrauber simulieren.

  • DLR testet Anflugverfahren
  • Schwerpunkt(e): Luftfahrt

Bis zum 20. September führt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit seinem Forschungshubschrauber, einer EC 135 und die TU Braunschweig mit einer Cessna 172N gemeinsame Flugversuche durch. Südlich des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg werden mit Hilfe von satellitengestützter Navigation präzise Anflüge mit der EC 135 durchgeführt. Der Landeanflug wird durch die Initiierung eines sog. Missed Approaches unterbrochen und der Flugweg wieder Richtung Süden  fortgesetzt. Mehrere dieser Anflüge sind jeweils für einen Flugversuchstag geplant.

Bei einigen Hubschrauber-Anflügen wird auch zeitgleich die Cessna 172N der TU Braunschweig die Landebahn des Flughafens anfliegen, ohne dass sich beide Luftverkehrsteilnehmer beeinflussen. Dieses als SNI-Konzept (simultaneous non-interfering) genannte Verfahren soll im Rahmen des EU-Projektes GRADE (GNSS solutions for increased GA and Rotorcraft Airport Accessibility) demonstriert werden.

Zuletzt geändert am:
22.08.2019 07:56:01 Uhr

Kontakte

 

Jens Wucherpfennig
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation, Göttingen, Bremen

Tel.: +49 551 709-2108

Fax: +49 551 709-12108