Der DLR-Standort Lampoldshausen

Erfahrungsaustausch zu Wasserstofftechnologie

Regierungspräsidentin des norwegischen Verwaltungsbezirks Akershus besucht das DLR Lampoldshausen

Donnerstag, 25. Oktober 2018

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  • Regierungspräsidentin Anette Solli aus Norwegen zu Besuch beim DLR Lampoldshausen
    Regierungspräsidentin Anette Solli aus Norwegen zu Besuch beim DLR Lampoldshausen

    Die norwegische Regierungspräsidentin Anette Solli (6. von links) besuchte am 24. Oktober 2018 das DLR in Lampoldshausen und informierte sich unter anderem über die Expertise des DLR-Instituts für Raumfahrtantriebe auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie.

  • Einblick in Wasserstofftechnologie
    Einblick in Wasserstofftechnologie

    Mit ihrem Rundgang durch die Ausstellung und das Testgelände erhielten die Delegationsmitglieder Einblicke in die Technologie von Raumfahrtantriebe, insbesondere auch in die Arbeiten auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie.

  • Anlässlich der bestehenden Partnerschaft zwischen dem Land Baden-Württemberg und des norwegischen Verwaltungsbezirks Akershus besuchte deren Regierungspräsidentin das DLR in Lampoldshausen.
  • Im Mittelpunkt des Besuchs standen Gespräche zur Intensivierung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie.
  • Schwerpunkt(e): Sektorenkopplung, nachhaltige Energieträger

Eine zehnköpfige Delegation aus Norwegen unter Leitung von Anette Solli, Regierungspräsidentin des Verwaltungsbezirks Akershus, besuchte am 24. Oktober 2018 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Lampoldshausen. Das DLR ist als europäischer Forschungs- und Teststandort für chemische Raumfahrtantriebe ein wichtiger Raumfahrtstandort in Baden-Württemberg. Ziel der Delegationsreise war es, bereits bestehende Partnerschaften zwischen dem Regierungsbezirk Akershus in Norwegen und Baden-Württemberg zu stärken und neue Möglichkeiten für die Kooperation in den Bereichen Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie zu identifizieren.

DLR-Expertise für Wasserstofftechnologie

Der Aufbau der Forschungs- und Demonstrationsplattform H2ORIZON im Bereich erneuerbarer Energien war zentrales Thema des Besuchs am DLR-Standort Lampoldshausen. In diesem Projekt bringt das DLR seine Forschungskompetenzen aus den Bereichen Raumfahrt und Energie zusammen, um auf aktuelle gesellschaftsrelevante Herausforderungen wie umweltfreundliche Mobilität und klimaneutrale Energieversorgung Lösungsansätze zu entwickeln. Gemeinsam mit dem Partner ZEAG Energie AG demonstrieren DLR-Forscher Technologien, die es ermöglichen, Wasserstoff regenerativ zu erzeugen, zu speichern und in den Bereichen Mobilität, Prüfstände und Energieversorgung mit Wärme und Strom einzusetzen.

Der Besuch der norwegischen Delegation beim DLR in Lampoldshausen war Teil einer dreitägigen Reise auf Einladung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Im Rahmen der im Frühjahr 2018 unterzeichneten Vereinbarung, bei der der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller mit norwegischen Partnern eine vertiefte Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie verabredet hat, rückt dieser intensivierte Austausch die hohe gesellschaftliche und umweltpolitische Bedeutung der Wasserstofftechnologie in den Fokus.

Zuletzt geändert am:
25.10.2018 11:05:30 Uhr

Kontakte

 

Thorben Andersen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Institut für Raumfahrtantriebe, Projektleiter H2ORIZON

Tel.: +49 6298 28-733

Fax: +49 6298 28-190
Anja Kaboth
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Politikbeziehungen und Kommunikation, Standort Lampoldshausen

Tel.: +49 6298 28-201

Fax: +49 6298 28-190