Braunschweig

News-Archiv Braunschweig

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Alle Jahrgänge

Unbemanntes Fliegen in humanitärer Anwendung

20. Juni 2018

Katastrophen wie Überschwemmungen oder Erdbeben führen dazu, dass Menschen plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten sind und schnellstmöglich mit lebensnotwendigen Hilfsgütern versorgt werden müssen. In einer neuen Koalition arbeiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Niederländische Unternehmen Wings for Aid und dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen daran, neue Hilfsszenarien zu entwickeln, in denen unbemannte Luftfahrzeuge (Unmanned Aircraft Systems, UAS) die notwendigen Hilfsgüter ausliefern.

DLR unternimmt Flugversuche mit zwei Hubschraubern

15. Juni 2018

Die Einrichtung Flugexperimente und das Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden zusammen mit der NASA vom 18. bis 22. Juni 2018 tagsüber Flugversuche am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg durchführen. Dabei kann es zu Lärmentwicklungen kommen.

Sensordatenfusion in der Verkehrsüberwachung

8. Juni 2018

Das Zusammenführen der Daten verschiedener Sensoren - die sogenannte Sensordatenfusion - ist ein fundamentaler Bestandteil moderner, intelligenter Systeme im Straßenverkehr. Das Institut für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Forschungsgruppe Datenfusion am Institut für Informatik der Universität Göttingen arbeiten auf diesem Gebiet künftig enger zusammen. Gemeinsam wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neue Verfahren zur Sensordatenfusion in der Verkehrsüberwachung entwickeln und erproben.

Autonom fahrende Busse in der Hamburger HafenCity: DLR forscht zur Entwicklung und Akzeptanz vom autonomen Nahverkehr im Projekt HEAT

4. Juni 2018

Die Nutzung eines autonom fahrenden Busses sollte einfach, angenehm und mit einem hohen Sicherheitsgefühl verbunden sein. Dazu forscht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt HEAT (Hamburg Electric Autonomous Transportation). Wesentliches Projektziel ist der Nachweis, dass die autonom fahrenden Kleinbusse im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden können. Neben dem eigens für dieses Projekt entwickelten Fahrzeug stehen vor allem Fragen nach der verkehrs- und informationstechnischen Infrastruktur, der digitalen Leittechnik und den technischen Schnittstellen im Fokus des Vorhabens.

Start der InSight%2dMission

NASA-Sonde InSight mit DLR-Experiment gestartet

5. Mai 2018

Der Marsmaulwurf HP3 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird sich in wenigen Monaten erstmals vollautomatisch bis zu fünf Meter tief in den Untergrund des Roten Planeten graben und seinen inneren Aufbau erkunden. Das Experiment ist am 5. Mai 2018 mit der NASA-Mission InSight zum Mars gestartet. Um 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (4.05 Uhr Ortszeit) hob eine Atlas-401-Trägerrakete von der kalifornischen Vandenberg Air Force Base mit der Sonde an Bord ab.

Hämmern in die Tiefe des Mars - Countdown für die NASA-Mission InSight

3. Mai 2018

Gebirgsbildung, Vulkanismus und Erdbeben werden durch die thermischen und mechanischen Kräfte im Inneren eines Planeten bestimmt. Auf der Erde bildeten sich Kontinente und das Leben, wie wir es heute kennen. Auf dem Mars verlangsamte sich die Dynamik der inneren Entwicklung rasch. Um das Innere des Mars und seine Vergangenheit genauer zu entschlüsseln und herauszufinden, was die Erde im Vergleich so einzigartig macht startet am 5. Mai um 13.05 Uhr MESZ (4.05 Uhr Ortszeit) eine Atlas-Trägerrakete vom kalifornischen Vandenberg mit der Raumsonde InSight an Bord zum Roten Planeten. Dort wird InSight am 26. November etwas nördlich des Äquators in der Ebene Elysium Planitia landen und seine Funktion als geophysikalisches Observatorium aufnehmen. Erstmals wird damit eine Mars-Mission als Forschungsschwerpunkt die Erkundung des Planeteninneren und seiner viereinhalb Milliarden Jahre währenden Entwicklung haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steuert zur InSight-Mission der NASA mit HP3 eines der drei Hauptexperimente bei: eine kleine Rammsonde, die sich fünf Meter tief in den Marsboden hämmern wird, um dabei in unterschiedlichen Tiefen die Temperatur und die Wärmeleitfähigkeit zu messen. Zur Anwendung kam die ressourcensparende Schlüsseltechnologie aus dem DLR bereits ganz irdisch im Straßenbau in China, in der Agrarwirtschaft in Polen und in der Lawinenüberwachung in der Schweiz.

400 Nachwuchsforscherinnen beim Girls‘Day des DLR

26. April 2018

Jedes Jahr öffnen zum Girls‘Day Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen oder auch Ministerien und Verwaltungen in ganz Deutschland ihre Türen, um Schülerinnen ab der fünften Klasse einen Einblick in Berufsbilder aus den Naturwissenschaften, Technik, Handwerk und IT zu geben. Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hieß es am 26. April 2018 an gleich neun Standorten: Auf zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt von Wissenschaft und Forschung!

DLR und TU Braunschweig vereinbaren Zusammenarbeit bei der Batterieforschung

24. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Braunschweig (TU BS) haben am 24. April 2018 auf der Hannover Messe eine Absichtserklärung für gemeinsame Arbeiten im Bereich der Batterieforschung unterzeichnet. Das DLR und die TU BS wollen zukünftig bei der Entwicklung neuer Batteriesysteme eng zusammenarbeiten, um die Kette von Forschung über Entwicklung bis hin zur Fertigung vollständig abzubilden.

Treibstoffverbrauch durch Absaugung senken: DLR-Forschungsflüge mit revolutionärem Seitenleitwerk

24. April 2018

Mit steigendem Wachstum des weltweiten Luftverkehrsaufkommens muss das einzelne Luftfahrzeug deutlich effizienter werden. Die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der Emissionen erfordert eine aerodynamische Effizienzsteigerung für zukünftige Flugzeuge. Im Projekt AFLoNext (Active Flow Loads & Noise control on next generation wing) erforschen 40 Partner aus 15 unterschiedlichen Ländern mit Airbus als Koordinator und unter wesentlicher Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)Technologien der Strömungs- und Lastenkontrolle.

DLR-Assistenzsystem für leiseres Landen wird gemeinsam mit der Lufthansa erprobt

24. April 2018

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobt in Kooperation mit der Deutschen Lufthansa, dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) in Kelsterbach und dem Frankfurter Flughafenbetreiber FRAPORT AG das Pilotenassistenzsystems LNAS (Low Noise Augmentation System) im täglichen Flugbetrieb. Für die Langzeiterprobung rüstet die Deutsche Lufthansa derzeit bis zu 86 Flugzeuge der A320-Familie mit dem beim DLR entwickelten Assistenzsystem aus.

 
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